Informieren Sie sich über zukunftsfähige Trends für Planung, Neubau, Sanierung und Betrieb von Wohngebäuden!

> Zukunftsweisende Architekturkonzepte
> Holzhochhäuser – nachhaltig und kostengünstig
> Chancen für den seriellen Wohnungsbau mit Raummodulen
> Flexibilität durch durchdachte Grundrisse
> Betreiberkosten senken – Vandalismus vermeiden
> Multikulturelle und demografische Bewohnerstrukturen
> Angewandte BIM-Planung im Wohnungsbau

Highlight aus Wissenschaft & Forschung
Einfluss von soziologischen Aspekten sowie der Architektur- und Wohnpsychologie auf das Wohnverhalten

Besichtigung
Das Danteprojekt der GEWOFAG Holding GmbH in München

Besichtigung Danteprojekt klein

 

Programm

Erster Tag: Donnerstag, 24. November 2016

 

Moderation: Verena Pliger, Journalistin, Bozen

9.00 Prognosen für zukünftiges Wohnen: Wohnungsbau im Jahr 2030 – Wie viele und welche Wohnungen werden wir brauchen?
> Einordnung demografischer Prognosen
> Baubedarf für Deutschland und nach Kreisen
> Wie möchte die Generation 65+ leben? Ergebnisse einer Befragung
> Stadt versus Land – Wie geht es weiter?
Professor Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanz- und Immobilienmärkte, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln

9.45 Ganzheitliches Wohnkonzept: Wohnen und Leben unter Berücksichtigung der sich stark verändernden sozialpsychologischen und demografischen Rahmenbedingungen am Beispiel Wohnpark Sandgrubenweg, Bregenz
> Städtebau, Architektur, Geomantie und flexible Primär- und Sekundärstrukturen
> Bewusstes Planen für individuelle Wohnansprüche
> Berücksichtigung von soziologischem und psychologischem Wissen in Bezug auf Wohnen
> Technische Ausstattung, Raumqualität, Ökologie, Dienstleistungspakete und Mobilität
Martin Summer, Geschäftsleitung, Rhomberg Bau GmbH, Bregenz

10.30 Kommunikations- und Kaffeepause

11.00 Nachhaltigkeit im Wohnungsbau: Holzbau im urbanen Raum
> So hat der Holzbau eine Zukunft im mehrgeschossigen Wohnungsbau
> Vorteile für Bauherr und Nutzer
> Brandschutz, Schallschutz, Wohlfühlambiente
> Kostenfaktor Holzbauweise: die Lebenszykluskosten unter der Lupe
Tom Kaden, Geschäftsführer, Kaden und Lager GmbH, Berlin

11.45 Serieller Wohnungsbau: Von der langsamen, teuren zu einer schnellen und kostenoptimierten Bauweise – From slow and expensive to fast and costeffective
> With SABO´s procurement system Kombohus, the Swedish municipal housing companies now are able to offer affordable rental apartments to the citizens in Sweden
> With the Kombohus SABO aims to
> Reduce market prizes in general
> Increase market for industrialized process construction
> Increase simplicity in building new dwellings
> Recommendations for German housing-companies and architects
Jonas Högset, Head of new construction, SABO Swedish Association of Public housing companies, Stockholm

12.30 Gemeinsames Mittagessen

13.45 Umnutzung: Umbau eines Parkhauses in Wohnungen
> Städtebauliche Bedeutung und Einbindung des Bauprojektes
> Gründe für den Umbau und Gründe gegen den Abriss des Bestandsgebäudes
> Grundriss und Struktur des Gebäudes
> Besonderheiten und Innovationen
Matthias Fritzen, Architekt, Fritzen + Müller-Giebeler Architekten BDA, Münster

14.30 Nachverdichtung in engen Baulücken: Wohnen auf schwer nutzbaren Restflächen am Beispiel Minimum Impact House in Frankfurt/M.
> Beplanung enger Baulücken – Eine Möglichkeit zur Lösung von Wohnknappheit
> Auswahl und Erwerb des Baugrundstücks und Entstehung des Mini Impact House
> Studie: Wie viele Menschen bringen wir deutschlandweit auf Restgrundstücken unter?
> Enge Baulücke – Innovationen vorprogrammiert, aber zu welchen Kosten?
Hans Drexler, Architekt, Drexler Guinand Jauslin Architekten GmbH, Frankfurt

15.00 Kommunikations- und Kaffeepause

15.30 Bauplanung mit BIM: Wohngebäudeplanung mit Building Information Modeling (BIM) am Beispiel Wohnanlage Mehrgenerationenwohnen, Landkreis Rosenheim, Wohnen und Pflege GmbH
> BIM als durchgehende Wertschöpfungskette im Wohnungsbau
> Wie viele Dimensionen hat BIM? – Die Bedeutung von 3D, 4D, 5D
> BIM-Methode für Entwurfs- und Werkplanung
> Vorteile für den Bauherren, die Projektsteuerung sowie Verkauf und Vermietung
> Bauprozess und Gebäudebetrieb mit BIM
> Ist Wohnungsbau zu einfach für eine BIM-Anwendung?
Dimitri Kats, Leitender Architekt, BPS International GmbH, München und
Dr. Philipp Walther, Geschäftsführer, Wohnen und Pflege GmbH, München

16.15 Universal Design: Bessere Gestaltung und lebenswerte Wohnkonzepte für alle in Neubau und Bestand
> Exkurs: Was Sie Ihren Mietern, Mitgliedern und Nutzern antun
> DIN-Normen wie z.B. 18040 – aber es geht doch lebenswerter, schöner und langlebiger!
> Universal Design, gutes Design, Schwellenfreiheit und/oder Barrierefreiheit
> Kostenfaktoren mit Beispielen
Ulrike Jocham, Dipl.-Ing. Architektur und Bausachverständige, inklusiv wohnen, Stuttgart

17.00 Kostengünstig und flexibel: Das Wohnkonzept „Schnelles Wohnen“ als ein Beispiel zur Lösung der Wohnungsproblematik in Deutschland
> Wohngebäude nach einem Konzept mit transparenter Kostenkalkulation
> Vandalismusresistente Baumaterialien mit Wohlfühldesign
> Flexible Grundrisse und Anforderungen für sich verändernde Nutzer
> Nachhaltigkeit, Gebäudelebenszyklus: Wie sieht die Zusammenarbeit mit dem Bauauftraggeber aus?
Henning Metz, Niederlassungsleiter, Dreßler Bau GmbH, Darmstadt

17.30 Diskussion

17.45 Get-together: Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.

 

Zweiter Tag: Freitag, 25. November 2016

 

9.00 Wohn- & Architekturpsychologie im Kontext kostenwirksamer Faktoren: Der Einfluss von räumlichen Strukturen auf Verhalten und Befinden der Bewohner
> Was ist Wohnbau- und Architekturpsychologie?
> Die Wirkung von Wahrnehmungsräumen auf Nervensystem, Gehirn, Verhalten und Wohlergehen
> Wie Räume unser Verhalten bestimmen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind
> Die Psycho-Logik hinter den Phänomenen Vandalismus, Verwahrlosung, Kriminalität
> Welche räumlichen Strukturen fördern das Miteinander, welche das Gegeneinander – in Familie und Nachbarschaft?
> Woran innovative Wohnbaukonzepte scheitern – Fallbeispiele für menschliche und finanzielle Katastrophen
Dr. Harald Deinsberger, Wohn- und Architekturpsychologe, Architekt & Baubiologe, WOHNSPEKTRUM bzw. iWAP, Graz, Österreich

10.00 Kosten im Blick: Kostengünstiger Wohnungsbau mit optimierter Bauplanung am Beispiel der mikro-LOFTs in Villingen-Schwenningen
> Berücksichtigung des demografischen Wandels im Wohnbaukonzept der Baugenossenschaft
> Ideen des Planungsteams und die Notwendigkeit, die zur Entstehung der mikroLOFTs führte
> Kostengünstige Bauweise muss nicht billig aussehen
> Darstellung Kosteneinsparungen im Bau und Betrieb der Wohnimmobilie
> Optimierung der Grundrisse zur Vermeidung unnötiger Flächen
Sebastian Merkle, Geschäftsführender Vorstand, Baugenossenschaft Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuberg eG, Villingen-Schwenningen

10.45 Kommunikations- und Kaffeepause

11.15 Soziologische Aspekte des zukünftigen Wohnens: Fremde Kulturen und ihr Einfluss auf den Wohnungsbau
> Vielfalt der fremden Wohnkulturen und das Zusammenspiel von öffentlichem und privatem Raum abhängig von der jeweiligen Kultur
> Hygiene-Anforderungen an Sanitärbereich und Küche
> Geschlechterrollen und -verhältnisse in fremden Kulturen und ihre Bedeutung für Wohnungsgrundrisse
> Verstehen lernen: religiöse Praktiken in Wohnräumen
> Fazit für zukunftsweisendes und multikulturelles Wohnen
Professor Dr. Ingrid Breckner, Stadt- und Regionalsoziologie, HafenCity Universität, Hamburg

12.00 Parkplatzüberbauung: Das mehrgeschossige Wohngebäude auf Stelzen
> Zahlen, Fakten und die sozialen Herausforderungen an das Wohngebäude
> Die städtebauliche Einbettung in die Umgebung
> Das Baukonzept, seine Anforderungen an Lärmschutz und Brandschutz
> Termin- und kostenoptimierte Projektplanung
> Das Projekt „Dantebad“ als Impulsgeber für zukünftiges Wohnen
Michael Hardi, Ressortleiter und Prokurist, GEWOFAG Holding GmbH, München

12.45 Gemeinsames Mittagessen

13.45 Abfahrt mit dem Bus nach München

14.30 Besichtigung der Baustelle Danteprojekt, München Michael Hardi und Götz Keßler, Bereichsleiter Immobilien- und Bestandsentwicklung, GEWOFAG Holding GmbH, München

ca. 15.30 Ende der Besichtigung und Weiterfahrt zum Münchner Hauptbahnhof (DB, S-Bahn zum Flughafen)

 
 

Referenten

Dimitri Kats

Dimitri Kats ist seit 1992 in Deutschland als Architekt und seit 2013 für die BPS International GmbH als leitender Architekt tätig. Er bringt Erfahrungen im Bereich der BIM-Anwendung aus mehreren deutschen und internationalen Projekten, wie z.B. dem Chinesische Zentrum in Moskau, dem Betriebsgebäude von Hamburg Wasser, dem Verwaltungsgebäude Haribo bei Bonn sowie Wohnanlagen im Landkreis Rosenheim und Starnberg bei München. Die Firma BPS International GmbH ist ein national und international tätiges Planungsbüro. Es gehört zu den innovativsten Planern auf dem Gebiet Building Information Modeling. Dimitri Kats referierte vor Kurzem im Rahmen von „BIM-Roundtable mit Praxiseinblick“ im Deutschen Bundestag und auf der Immohealthcare 2016 in Basel.

Dr. Harald Deinsberger

Dr. Harald Deinsberger berät als Baubiologe, Wohnpsychologe und Architekt zahlreiche Bauherren, Planer, Bauträger und Behörden bereits in der Gebäudeplanung über die Auswirkungen des Gebäudekonzepts auf das Wohnverhalten der Mieter. Sein Büro in Graz erstellt Analysen, welche die positiven und negativen Auswirkungen eines Wohngebäudes auf die Bewohner detailliert erfasst. Ebenfalls kümmert sich Dr. Deinsberger um Wohnprojekte im Bestand und zeigt Möglichkeiten zur Optimierung der Lebensqualität in puncto Wohn- & Architekturpsychologie auf. Zudem hält er an mehreren Universitäten in Österreich Vorträge zum Thema, ist Vorstand des Instituts für Wohn- & Architekturpsychologie (iWAP) und hat zahlreiche wissenschaftliche Artikel sowie ein Buch zu den Themen Wohn- & Architekturpsychologie veröffentlicht.

Hans Drexler

Hans Drexler, Architekt, ist Mitbegründer des internationalen Architekturbüros Drexler Guinand Jauslin Architekten GmbH Frankfurt Rotterdam Zürich. Er studierte Architektur an der ETH Zürich und an der Bartlett School for Architecture London und befasst sich intensiv mit Lösungsansätzen zur Wohnungsknappheit in Deutschland. Hans Drexler vertritt die Meinung, dass „gute Architektur eine vielschichtige, kulturell verankerte Sichtweise und eine strategisch flexible Entwurfsmethodik verlangt. Das Büro dgj erhielt bereits viele Preise und Auszeichnungen für seine Projekte und widmet sich ganz und gar dem nachhaltigen und energieeffizienten Planen und Bauen.

Henning Metz

Henning Metz, Dipl.-Ing. Architekt (FH), ist Niederlassungsleiter Darmstadt bei der Dressler Bau GmbH mit dem Schwerpunkt Wohnungsbau, Region Rhein-Main. Derzeit erarbeitet er Konzepte, um Wohngebäude von Flüchtlingsunterkünften über Schlichtwohnungsbauten hin zu höherwertigen Wohnungsbauten zu entwickeln. Die Herausforderungen liegen seiner Meinung nach darin, die Wohnungen flexibel zu halten, um sie jederzeit „wachsenden“ bzw. wechselnden Bedürfnissen anzupassen. Zuvor war Henning Metz u.a. bei Strabag Hochbau und Ed. Züblin AG tätig.

Jonas Högset

Jonas Högset, M. Sc. Engineering, is head of new construction at SABO, the Swedish Association of Public Housing Companies, and for SABO´s Kombohus. He started his career as a structural designer at the Swedish contractor NCC where he went on to a role as project manager for residential construction. Before joining SABO he came from a role as head of project management at a property management consultant company and before that as property manager at a large sports center in Stockholm.

Martin Summer

Martin Summer, Betriebsökonom und Ingenieur, begann 1997 als Geschäftsfeldleiter Wohnbau, ehe er 2011 Geschäftsführer der Rhomberg Bau GmbH wurde. Er hatte bereits für mehr als 30 Wohnbauprojekte die Projektleitung inne und befasste sich zudem mit der Forschungsarbeit im Rahmen der Programmlinie „Haus der Zukunft“ des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie am Beispiel Wohnpark Sandgrubenweg, Bregenz.

Matthias Fritzen

Matthias Fritzen studierte Architektur an der RWTH Aachen und der Kunstakademie Düsseldorf und gründete 1992 das Architekturbüdo Fritzen, später Fritzen + Müller-Giebeler. Er ist Mitglied im BDA-Landesvorstand NRW und in zahlreichen Gestaltungsbeiräten. u.a. der Städte Rheine, Warendorf und Straelen, und berät die Bauabteilungen der Ämter in städtebaulichen Themen. Sein Büro erhielt bereits zahlreiche Städtebaupreise, 2010 stellte er den Umbau des Alten Parkhauses, Stubengasse in Münster fertig.

Michael Hardi

Michael Hardi verantwortet seit 2016 bei der GEWOFAG Holding GmbH als Ressortleiter Bau alle baulichen und planerischen Tätigkeiten des Konzerns. Zuvor war er elf Jahre bei der Landeshauptstadt München im Referat für Stadtplanung und Bauordnung tätig. Er begann als Projektleiter für das AGFA-Gelände und das Siemensareal. Dann war er Leiter des Büros der Stadtbaurätin, Pressesprecher und persönlicher Mitarbeiter. Schließlich verantwortete Michael Hardi als Leiter im Bereich Entwicklungsmaßnahmen die städtischen Konversionsflächen v.a. auf ehemaligen Kasernenflächen sowie die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Münchner Nordosten. Michael Hardi studierte Architektur mit Vertiefung Stadtplanung an der Technischen Universität München und absolvierte die Große Staatsprüfung zum höheren bautechnischen Verwaltungsdienst.

Prof. Dr. Philipp Walther

Prof. Dr. Philipp Walther ist seit 2015 Geschäftsführer der Wohnen und Pflege GmbH, München, die als Investor ein Mehrgenerationenwohnen in Tuntenhausen (Landkreis Rosenheim) mit Building Information Modeling in Auftrag gegeben hat. Zuvor war Philipp Walther viele Jahre als Bereichsleiter für internationale Projektplanungen und -entwicklungen mit Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialimmobilie tätig. Er hat zudem eine Professur für Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius inne.

Professor Dr. Ingrid Breckner

Professor Dr. Ingrid Breckner beschäftigt sich als Stadt- und Regionalsoziologin an der HafenCity Universität Hamburg mit soziologischen Fragen der Stadtentwicklung. Sie forscht seit 25 Jahren auf den Gebieten soziale Ungleichheit, (sub-)urbanes Wohnen, demografischer Wandel, Mobilität und Migration, (Un-)Sicherheit in der Stadt, Energieeffizienz im Wohnungsbau, regionale Lebensmittelproduktion sowie Esskultur und deren Zusammenhänge. Durch ihre zahlreichen nationalen wie internationalen Lehr- und Forschungsprojekte besitzt Professor Breckner große Kompetenz in der Analyse der Wohnweise unterschiedlicher inner- sowie außereuropäischer Kulturen.

Professor Dr. Michael Voigtländer

Professor Dr. Michael Voigtländer ist seit Januar 2015 Leiter des Kompetenzfelds Finanz- und Immobilienmärkte und beschäftigt sich mit den Themen Wohnungspolitik, Demografie und Finanzmarktregulierung. Insbesondere untersucht er, welche Auswirkungen die Flüchtlingswanderung auf den Wohnungsmarkt und den Baubedarf hat. Professor Michael Voigtländer ist Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Dozent für Immobilienökonomie an der ebs Oestrich-Winkel, der irebs Immobilienakademie, der Bergischen Universität Wuppertal und der Akademie deutscher Genossenschaften Volkswirtschaftslehre in Münster und Köln.

Sebastian Merkle

Sebastian Merkle leitete bereits in jungen Jahren das Deutschlandgeschäft des Immobiliengutachters Knight Frank in London und München. 2010 wurde er eines der jüngsten Mitglieder des renommierten Branchenverbands: Royal Institution of Chartered Surveyors. 2012 wechselte Merkle nach Villingen-Schwenningen, wo er seither die Baugenossenschaft Familienheim leitet. Trotz der ländlichen Lage ist die Familienheim aus Villingen-Schwenningen in der Branche ein Begriff. Allein letztes Jahr erhielt das Unternehmen drei Preise, unter anderem den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft.

Tom Kaden

Tom Kaden, Dipl.-Designer, beschäftigt sich bereits seit 1993 mit dem Thema Holzbau und Wohnen. 1996 gründete er das Architekturbüro Kaden und erhielt 2006 mit dem Büro Kaden Klingbeil den ersten Auftrag für ein mehrgeschossiges Wohngebäude (e3) in Holz in einer verdichteten, städtischen Situation. Damit begann auch sein Einstieg in das partizipative Bauen. Tom Kaden erhielt für die Leistungen seines Architekturbüros Kaden und Lager GmbH sowie seine Gebäude u. a. den Ingenieurbaupreis 2008, BDA-Preis 2009, Detail-Preis 2009 Holz, Deutscher Holzbaupreis 2015.

Ulrike Jocham

Ulrike Jocham, Dipl.-Ing. Architektur und Bausachverständige, berät Wohnungsbauunternehmen zu Themen rund um das barrierefrei Bauen, wie Schwellenfreiheit, benutzerfreundliche und empowernde Architektur, Diversity Management und dem Umgang mit Inklusion und demografischem Wandel. Bereits als Heilerziehungspflegerin erlebte sie viele Situationen, die sie zur Überzeugung brachten, dass barrierefreies Leben für „Alle“ einen Mehrwert an Lebensqualität bringt. Ihr Anliegen ist es, Hemmschwellen abzubauen und den Entscheidern für Wohngebäude zu zeigen, wie leicht das geht.

Moderation:
Verena Pliger, Journalistin und Moderatorin

Verena Pliger

Verena Pliger ist freie Journalistin und beschäftigt sich in ihren journalistischen Arbeiten vor allem mit den Themen Wirtschaft, Unternehmertum und Politik. Sie schreibt für diverse Wirtschafts- und Kundenmagazine und produziert Nachrichtenbeiträge und Reportagen für TV und Hörfunk. Verena Pliger studierte Politikwissenschaften an der Universität Innsbruck und absolvierte die Burda-Journalistenschule in München. Nach ihrer Rückkehr nach Südtirol war sie erst für 3,5 Jahre Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins „Südtirol Panorama“, Verlag FF Media, und arbeitete im Anschluss als Redakteurin und Moderatorin beim TV-Sender „SDF“, Südtirol Digital Fernsehen.

 
 

Teilnahme & Anmeldung

Zielgruppe

Auf diese Fachkonferenz laden wir alle am Wohnungsbau Beteiligten zu Fachinformationen, fachlichen Austausch und Netzwerken ein. Im Einzelnen wenden wir uns an > Entscheider und Planer der privaten und kommunalen Wohnungsbaugesellschaften > Leitende Mitarbeiter der Planungs- und Architekturbüros mit dem Schwerpunkt Wohnungsbau > Verwaltungsleiter und Bauplaner der Städte, Gemeinden und Kommunen sowie der Hochbauämter > Geschäftsleitung bzw. Mitarbeiter der Bauabteilung von Unternehmen, die Mitarbeiterwohnungen planen und bauen wollen > Geschäftsleitung und Bauleiter der Bauunternehmen und Handwerksbetriebe, die direkt an der Umsetzung des Wohnungsbaus beteiligt sind. Auf dieser Konferenz werden Ideen und Lösungen präsentiert, die Prozesse im Wohnungsbau – auch ohne Beschlüsse der Politik – zukunftsfähig zu gestalten und die Gebäude flexibel und kostenoptimiert zu planen, zu bauen und zu betreiben.

So melden Sie sich an

> per Telefon: 08151/27190
> per Telefax: 08151/271919
> per E-Mail: info@management-forum.de
> per Internet: hier
> per Post: Management Forum Starnberg GmbH · Maximilianstr. 2b · D-82319 Starnberg

Teilnahmegebühr

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt € 795,- zzgl. 19 % MwSt. Sollten mehr als zwei Personen aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10 % Preisnachlass. Die Teilnahmegebühr enthält Arbeitsunterlagen, Getränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg schriftlich bestätigt. Nach Anmeldung erhalten Sie die Rechnung. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor.

Termin und Veranstaltungsort

24. und 25. November 2016 in München/Freising: Marriott München Airport, Alois-Steinecker-Str. 20, 85354 Freising, Telefon Reservierungszentrale: 089/36002-898, Telefax Reservierungszentrale: 089/36002-235, E-Mail-Reservierung: mhrs.mucfr.reservation@marriotthotels.com, Zimmerpreis: €155,- inkl. Frühstück

Registrierung

Der Konferenz-Counter ist ab 8.30 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme gelten Namensplaketten, die vor Beginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden.

Rücktritt

Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 75,- zzgl. 19 % MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage spätestens bis 9. November 2016 schriftlich bei Management Forum Starnberg eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Konferenzgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich.

Management Forum Starnberg

Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte stehen wir für > professionelle Planung, Organisation und Durchführung > Zusammenarbeit mit namhaften Referenten > aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte > viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte.

Ausstellung und Sponsoring

Sie sind interessiert, als Partner dabei zu sein? Nutzen Sie die Chance, Ihre Produkte und Dienstleistungen einem Fachpublikum zu präsentieren. Gerne senden wir Ihnen unverbindlich weitere Informationen zur Ausstellung. Bitte wenden Sie sich an Alexandra Mohr, Tel. +49 (0)8151/271975, alexandra.mohr@management-forum.de, Fax: 08151/271919.

 
 

Ansprechpartner

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu dieser Veranstaltung.

Sabine Widmann
Konferenz-Managerin
Telefon: 08151/27 19 – 20
sabine.widmann@management-forum.de

Alexandra Mohr
Ausstellung und Sponsoring
Telefon: 08151/27 19 – 50
alexandra.mohr@management-forum.de

Franziska Jeck, Konferenz-Koordination
Telefon: 08151/27 19 – 26
franziska.jeck@management-forum.de

Elisabeth di Muro, Teilnehmer-Anmeldung
Telefon: 08151/27 19 – 22
elisabeth.dimuro@management-forum.de

 
 

Preisinformationen

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt € 795,- zzgl. 19 % MwSt. Sollten mehr als zwei Personen aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10 % Preisnachlass.

 
 

Rückblick

Teilnehmerstimmen

„Rundum gelungene Veranstaltung mit vielen Anregungen und Informationen“
J. Horr; Ed. Züblin AG

„Sehr gelungen und gut, dass die Vorträge praxisbezogen ausgewählt wurden.“
Dipl. Ing. C. Ruth Aissen; Grundstücksgesellschaft Manke GmbH

„Es war ein gelungener Mix von kompetenten Referenten mit spannenden Themen aus dem Geschosswohnungsbau.“
T. Lemmermeyer; Bauverein AG

„Sehr gelungen, hervorragende Themenauswahl und durchwegs spannend und zeitaktuell.“
G. Papke; STADTBAU GMBH BAMBERG

„Vielschichtig mit einer breiten Palette von Anregungen und Denkanstößen.“
W. Wirtz; LEG Solution GmbH

 
 

Partner

 Medienpartner

 

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Seit über 65 Jahren liefert die monatlich erscheinende Fachzeitschrift DW | Die Wohnungswirtschaft Informationen für Führungskräfte und Entscheider aus der Wohnungswirtschaft, die sich um bezahlbares und sicheres Wohnen breiter Bevölkerungsschichten in Deutschland kümmert. Nachhaltige, ressourcenschonende Projekte aus den Bereichen Stadtentwicklung, Neubau und Sanierung werden praxisnah vorgestellt. Die Energieeffizienz und der Technikeinsatz im Gebäude spielen ebenso eine Rolle wie Managementstrategien und Softwarethemen. Das Onlineportal und der wöchentliche Newsletter komplettieren das Medienangebot. www.diewohnungswirtschaft.de

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Das Deutsche Architektenblatt ist das offizielle Organ der Architektenkammern und erscheint monatlich mit einer Druckauflage von über 130.000 Exemplaren. Die Fachzeitschrift für Architekten aller Fachrichtungen hat mit Abstand die größte Reichweite in der Zielgruppe. www.dabonline.de

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der gemeinderat ist das unabhängige Magazin für die kommunale Praxis. Er informiert über Trends, neue Produkte und Dienstleistungen und ist seit fast 60 Jahren die unverzichtbare Informationsquelle für Verwaltungsspitze, Fachämter und kommunale Beschaffungsstellen. www.treffpunkt-kommune.de

 

Goldpartner

 

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Die Heinrich Kopp GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt seit 1927 Elektroinstallationsmaterial. Mit über 7.000 Artikeln bietet die Heinrich Kopp GmbH ein breites Spektrum von Produkten, vom einfachen Stecker über mobile Geräte wie Adapter und Steckdosenleisten bis hin zu innovativen Gebäudesteuerungssystemen für die Elektroinstallation. Schwerpunkt der Sortimentskompetenz bildet das breite Angebot von Schalterprogrammen für den Fachhandel und den Heimwerker. www.kopp.eu

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Die nora systems GmbH entwickelt, produziert und vermarktet hochwertige elastische Bodenbeläge und Formtreppen sowie Zubehör unter der Marke nora®. Das Unternehmen prägt seit vielen Jahren als Weltmarktführer die Entwicklung von Kautschuk-Bodenbelägen „Made in Germany“. nora® Bodenbeläge zeichnen sich durch ihren hohen Komfort und  außergewöhnliche Strapazierfähigkeit aus. Auf Grund ihrer lebenslangen Beschichtungsfreiheit glänzen sie nicht nur mit Wirtschaftlichkeit, sondern bieten auch ein optimales Maß an Hygiene. nora® verbindet kreative Gestaltungsmöglichkeiten mit nachhaltiger Sicherheit. www.nora.com

 

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Die Firma ALHO präsentiert sich als Markt- und Innovationsführer für den Bau von Wohngebäuden in modularer Bauweise. Seit nahezu 50 Jahren produziert das Unternehmen innovative modulare Gebäude als nachhaltige Alternative zu konventionell errichteten Gebäuden. ALHO baut anders: zuverlässig, modern und innovativ. Die Gebäude werden in modernen Fertigungshallen witterungsunabhängig als montagefertige Raummodule produziert und auf der Baustelle sauber und leise zusammengefügt. Dadurch verkürzt sich die Bauzeit um rund 70% im Vergleich zu konventionellen Bauweisen und die Lieferung zum Fixtermin ist garantiert. Durch die zertifizierte industrielle Werksfertigung überzeugen ALHO Gebäude mit einem gleichbleibend hohen Qualitätsstandard. Festpreisgarantie und geringe Life Cycle Costs geben Investitionssicherheit. So entstehen neben individuell geplanten, hochwertigen Wohngebäuden auch Schulen, Kindergärten, Büro- und Verwaltungsgebäude oder Gesundheitsimmobilien. Und sollte sich der Bedarf einmal ändern, erlaubt die freitragende Stahlskelettstruktur der Modulgebäude mit ihren nichttragenden Wänden das problemlose Anbauen, Aufstocken, Rückbauen und Umnutzen. www.alho.com

 

 
 
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