Bauen Sie kosten- und terminsicher in Modulbauweise. Eine echte Alternative zum konventionellen Bau!

> Sinnvolle Einsatzbereiche und Stärken dieser Bauweise
> Unterschiede zum Container- und Massivbau
> Anspruchsvolle Gebäudearchitektur
> Neue Aufgaben für den Architekten
> Brand-, Schallschutz und Ambiente im Modulgebäude
> Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Modulbauer

Special! Vorträge von Bauherren und Architekten für Bauherren und Architekten
Key-Note: Jürgen Lauber:
Redner im heute-journal und dem Deutschen Bundestag
Besichtigung Modulgebäude im Vergleich; Bavaria Filmstudios
Exklusive Fachaustellung mit Blick hinter die Kulissen der Modulbau-Welt

 

Programm

Das Programm

Moderator: Tim Westphal, Dipl.-Ing. Architektur und freier Journalist, München

 

Erster Tag | Donnerstag, 30. März 2017

 

9.00 Begrüßung durch Management Forum Starnberg

9.05 Key-note: Warum geht Bauen in Deutschland schief?
> Mission Impossible: Gesichert erfolgreich bauen?
> Staatlich „gezüchteter“ Nachtragsbaumarkt
> Vergleich Bauprojekte mit Modulbau und konventionellem Bau
> Wege: Bauen wertvoller zu machen
Jürgen Lauber, Publizist und Unternehmer, Courgevaux/ Schweiz

9.45 Herausforderung komplexe Statik am Beispiel eines Bürogebäude mit stark auskragendem Gebäudeteil auf dem Campus der DLR, Köln
> Wahl der Architektur: Warum die Entscheidung eines Gebäudes mit extremer Auskragung
> Wahl der Bauweise: Kostensicher und ohne Nachträge?
> Hat sich bei der DLR nun eine Vorliebe für den Modulbau entwickelt?
> Pro und Contra Modulbau
Marc Schrewe, Bauabteilung, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln-Porz

10.30 Kommunikations- und Kaffeepause
          10.40 1. Blick hinter die Kulissen: Gebäude mieten oder kaufen: Hilfestellung für den Bauherren
          Stefan Skribski, Projektleiter ModuLine®, KLEUSBERG, Wissen

11.10 Altengerechtes (Zusammen)Leben der Zukunft: Kombinierte Seniorentagespflege und Kita bzw. Pflegewohnheim mit Modulbau
> Anforderungen an den Generalunternehmer
> Die Entscheidung für den Modulbau
> Ausschreibung und Vergabe
> Leben im Modul
Vera Becher-Andre, Projektleiterin, LAZARUS Hilfswerk in Deutschland e.V., Hürth

12.00 Holzmodule als Hilfsmittel: Sanierungskonzept der Maria-Wardschule, Nürnberg, mithilfe eines Modulgebäudes als Interimsschule
> Anforderungen an das Bauprojekt
> Abwägungsprozess Standard-Stahl-Container zu Modulbauweise
> Das Modulbauprojekt und seine Abwicklung
> Pro und Contra hochwertiger Modulbau
Professor Stephan Häublein, Architekt, H2M Architekten + Stadtplaner GmbH, Kulmbach

12.45 Gemeinsames Mittagessen
          13.15 2. Blick hinter die Kulissen: Wichtige Daten zu Stahlrahmenmodulen in der Baupraxis
          Michael Lauer, Architekt, ALHO Systembau GmbH, Friesenhagen
          13.45 3. Blick hinter die Kulissen: Emissionen aus Holzmodulen in der Innenraumverwendung
          Thomas Wehrle, Bereichsleiter Spezialbau, Erne AG Holzbau, Stein/ Schweiz

14.15 Fokus Architektur: Ansprechende Fassade und kurze Bauzeit durch Megamodule
> Vorstellung des Modulgebäudes Voith-Arena
> Wie und warum sich ein Fussballverein für ein Modulgebäude entscheidet
> Die Phase der Projektsteuerung und Baukostenkalkulation
> Werdegang des Gebäudes bis hin zu seiner jetzigen Architektur
Holger Sanwald, Geschäftsführer, 1. FC Heidenheim 1846 e.V., Heidenheim

15.00 Gesundheitliche Sicherheit in Modulbauten – Status Quo und Ziele
> Aktuelle Marktentwicklung zur Innenraumhygiene
> Abgrenzung: Ökologie/Gesundheit/Nachhaltigkeit
> Qualitätssicherung und Zertifikate
> Praxisbeispiele und Rechtsaspekte
Peter Bachmann, Gründer und Geschäftsführer, Sentinel Haus Institut, Freiburg

15.30 Kommunikations- und Kaffeepause
          15.35 4. Blick hinter die Kulissen: Logistische Hintergründe: Projektkoordination der Module auf ihrer Reise
          zum Kunden;
Rainer Jordan, Vertriebs- und Produktmanager, ADK Modulraum, Neresheim

16.00 Optimierter Bauplanungsprozess für modulare Gebäude: Transparenz bei Kosten, Terminen und Qualitäten durch eine durchgängigen digitale Gewerke-Planung mit Building Information Modeling am Beispiel eines modularen Labors der Pharmaindustrie
> Warum der Bauherr sein Projekt gemeinsam mit dem Planer mit BIM planen sollte
> Wie entstehen Transparenz und Kostensicherheit mit Hilfe von BIM konkret?
> Praxisbeispiel „BIM + Modulbau“ anhand eines hochinstallierten Laborgebäudes
> Die Zukunft von BIM: Parametrik, die DNA des Bauens?
Hagen Schmidt-Bleker, Geschäftsführer, formitas GmbH, Aachen

16.30 Nachhaltigkeit: Ökobilanz eines Gebäudes in Stahlmodulbauweise mit Fokus auf das Potential von Flexibilität, Recycling und Wiederverwendung am Beispiel des dreistöckigen Büroneubaus von bonprix Handelsgesellschaft mbH, Hamburg
> Treibhauspotenzial eines Bürogebäudes über den gesamten Lebenszyklus
> Stahlmodulbau als mögliche Lösung für zukünftige Herausforderungen im Hochbau in puncto Flexibilität, Umnutzungsfähigkeit und Wiederverwendung
> Optimierungspotenziale für den Stahlmodulbau aus ökologischer Perspektive
Johannes Gantner, Projektleiter Nachhaltiges Bauen, Fraunhofer Institut, Stuttgart

17.15 Modulgebäude im Langzeittest: Der Anwenderbericht der Bavaria Film Studios
> Am Anfang stand eine „Pommes-Bude“
> Die erste Generation: Vom Container zum Modulgebäude
> Der letzte Stand der Dinge: Gebäude 71 Modulbau mit „Vollausstattung“
> Ausschreibungs- und Bauprozess beim Modulbau
> Vor- und Nachteile aus Sicht des Bauherrn
Frank Tosse, Leitung Hoch- und Tiefbau, Bavaria Film GmbH, München

ca. 18.00 Diskussion und get-together
Management Forum Starnberg lädt Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und Networking.

 

Zweiter Tag | Freitag, 31. März 2017

 

9.00 Bauen im Bestand und Vergleich zur konventionellen Bauweise: Hotelerweiterung des Best Western Queens Hotel, Niefern
> Das Bauprojekt im Wasserschutzgebiet
> Die Planung in konventioneller Bauweise und die Gründe für ihr Scheitern
> Suche des Bauherren nach Alternativen und Kostenvergleich
> Aufwand für den Bauherren im Modulbauprozess und Bewertungen der Bauweise
Alfred Suedes, Geschäftsführer, Hotel Krone Suedes GmbH, Niefern

9.45 Bauen mit schwieriger Infrastruktur: Aufstockung des Gebäudebestands des DIAK Stuttgart
> Anforderungen an das Bauprojekt
> Der Planungsprozess im Überblick
> Organisatorischer und logistischer Aufwand für die Baustelleneinrichtung
> Pro und Contra Modulbau
Lucas Müller, Architekt, Arcass Freie Architekten BDA, Stuttgart

10.30 Kommunikations- und Kaffeepause
          10.40 5. Blick hinter die Kulissen: Terminsicherheit im Modulbau – Tipps für den externen Architekten
          in der Zusammenarbeit mit dem Hersteller
         
Raphael Bruns, Dipl.-Architekt und Prokurist, BOLLE System- und Modulbau GmbH, Telgte

11.00 Nachverdichtung durch Aufstockung eines Parkhauses mit einem Modulhotel in Hamburg
> Modulhotel in der Höhe – Überzeugungsarbeit mit Hotelbetreibern
> Nötige Anpassung der Parkdecks und Projektplanung
> Termine, Kosten, Qualität und Nachträge?
> „Wohngefühl“ für die Hotelgäste – Umgang mit Schallschutz
Björn Hiss, Geschäftsführer, MQ Real Estate GmbH, Berlin

11.45 Module aus der Feldfabrik am Beispiel des Studentenwohnheims Enercase, Studierendenwerk Trier
> Mit dem Zweiten baut man besser: Was spricht für die Modulbauweise von Studibuden ?
> Für ein schnelles Ende unerlässlich: Professionelle „Anfänger“
> Billig kommt teurer: Kosteneinsparung im Vergleich zu Bestandsgebäuden
> (Fast) lückenlos und Pionierprobleme: Nachtrags- und Qualitätsmanagement
Andreas Wagner, Geschäftsführer, Studierendenwerk Trier AöR, Trier

12.30 Gemeinsames Mittagessen

13.45 Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Modulbauer in der Praxis
Ursula von Minckwitz, Rechtsanwältin, MEK Rechtsanwälte, München

14.30 Modulare Wohnkonzepte am Beispiel Wohngebäude Bochum-Hofstede der Vonovia
Nina Bendler, Dipl.-Ing. Architektin und Prokuristin, Koschany und Zimmer Architekten KZA, Essen

15.00 Kommunikations- und Kaffeepause

15.15 Abfahrt mit dem Bus zur Besichtigung 
Modulgebäude im Vergleich: veralteter und neuster Standard; Bavaria Filmstudios

ca. 18.00 Zurück im Hotel und Ende der Veranstaltung

 
 

Referenten

Alfred Suedes

Alfred Suedes, Dipl. Kaufmann, war viele Jahre Steuerberater und Betriebsprüfer mit eigener Kanzlei ehe er sich der Geschäftsführung der familieneigenen Hotels widmete. Vor zehn Jahren übernahm er das Best Western Queens Hotel in Niefern, sowie zwei 4-Sterne Häuser in Oberstdorf. In der Zwischenzeit kaufte er Hotels dazu. 2007 begann er sich mit der Hotelerweiterung des Best Western Queens in Niefern zu beschäftigen und versuchte es erst mit der konventionellen Bauweise, ehe er 2013 die Erweiterung in Modulbauweise durchführte.

Andreas Wagner

Andreas Wagner, Dipl.-Ing (FH), leitet seit 2005 die Geschäfte beim studentischen Rundum-Dienstleister Studiwerk Trier. Diese Anstalt des öffentlichen Rechts, bewirtschaftet – neben einigen anderen zentralen Geschäftsfeldern wie Mensa und Kultur – mehr als 1.500 studentische Appartements. Die Errichtung der Wohnanlage enercase in Modulbauweise ist das erste Neubauprojekt im Studierendenwerk Trier seit langem.

Björn Hiss

Björn Hiss ist Gründer und Geschäftsführer der MQ Real Estate GmbH. Die Firma entwickelt Standorte für Hotelketten und Parkhauseigentümer, in dem die oberen Stockwerke von Parkhäusern mit Raummodulen zu Hotels umgewandelt bzw. aufgestockt werden. Zuvor war Björn Hiss Projektleiter zur Entwicklung von Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien; er studierte Kulturwirt an der Universität Passau und Real Estate Investment and Finance an der European Business School.

Frank Tosse

Frank Tosse ist seit 2006 als Leiter Hoch/Tiefbau im Bereich Standort Services tätig. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Bauherr hat Frank Tosse die unterschiedlichsten Bauprojekte betreut, u.a. den Bau der „Bayerischen Filmhalle“, der Bavariafilmstraße und weitere Projekte vom Kindergarten bis zur Betriebskantine. Erfahrungen im Bereich modulares Bauen konnte Frank Tosse beim Bau von drei modernen Bürogebäuden und in der baulichen Betreuung von zehn Bestandsgebäuden der Baujahre 1995 - 2008 sammeln.

Hagen Schmidt-Bleker

Hagen Schmidt-Bleker gründete 1999 die Firma formitas, die sich mit den Facetten der Digitalisierung der Planungs- und Baubranche befasst. Mit dem Generalplaner Carpus+Partner AG fand er einen Partner, der das Potential virtueller 3D-Planung erkannte und dabei half, die nächsten Schritte als formitas GmbH zu gehen, deren Geschäftsführer Schmidt-Bleker seit 2007 ist. Er richtet seine Firma konsequent auf den nächsten Schritt in der „Evolution“ der 3DPlanung, das Building Information Modeling (BIM), aus und ist zudem Vorstandsmitglied des ccBIM e.V. (competence center for building information modeling). Zahlreiche Netzwerk- und Forschungspartner findet er auf dem RWTH Aachen Campus Melaten, in dessen Cluster Smart Logistik formitas lokalisiert ist.

Holger Sanwald

Holger Sanwald, Dipl.-Ökonom, ist seit 2008 geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des 1. FC Heidenheim 1846. 2009 stieg der Verein in die 3. Liga auf, 2014 in die 2. Bundesliga. Der Verein zählt ca. 2.500 Mitglieder, erzielt einen Jahresumsatz von ca. 20 Mio. Euro und beschäftigt ca. 180 Mitarbeiter. Bis 2017 verantwortet Holger Sanwald die Fertigstellung der neuen Geschäftsstelle, den Ausbau des SparkassenBusinessClubs sowie einen Trainingsplatzneubau mit einer Gesamtinvestition von ca. 8 Mio. Euro.

Johannes Gantner

Johannes Gantner, M. Sc. Dipl.-Ing. (FH), ist seit 2011 Mitarbeiter der Gruppe “Nachhaltiges Bauen” am Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Stuttgart. Im Rahmen der „Studie zum ökologischen Vergleich von verschiedenen Bauweisen“ beschäftigt er sich mit der Analyse der Ökobilanz von Modulgebäuden in Stahlrahmenkonstruktion sowie deren Lebensende mit dem Fokus Standardrecycling und Wiederverwendung mit kleiner bzw. großer Aufbereitung.

Jürgen Lauber

Jürgen Lauber, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, beginnt eine klassische Karriere in der Automationstechnik in Deutschland, Italien, USA und Schweiz. Nach zwanzig Jahren als angestellter Geschäftsführer wird er in einem Sabbatical Jahr zum Autor und Herausgeber des Buches BauWesen | BauUnwesen: Warum geht Bauen in Deutschland schief. Die enorme positive Resonanz halten Jürgen Lauber am Thema Bauen fest: Innerhalb eines Jahres ist er dreimal als Bauexperte im ZDF heute journal und als Redner im Deutschen Bundestag. www.mehr-wert-baukultur.org

Lucas Müller

Lucas Müller, Dipl.-Ing., Freier Architekt BDA, studierte an der Universität Stuttgart und der Ecole des Beaux Arts, Paris. Seit 1997 ist er Mitinhaber von Arcass Freie Architekten BDA und seit 2007 Geschäftsführer der Arcass Planungsgesellschaft mbH. Er betreut komplexe und anspruchsvolle Bauvorhaben wie das Diakonie-Klinikum Stuttgart, Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall, Klinikum Konstanz und besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Bauten des Gesundheitswesens.

Marc Schrewe

Marc Schrewe, Dipl.-Bauingenieur (FH), ist Baumanager in der Abteilung Baumanagement West des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. in Köln-Porz. Neben der Projektleitung für das Gebäude39 mit schwebender Architektur in Modulbauweise verantwortet Marc Schrewe zahlreiche Baumaßnahmen auf dem Gelände der DLR. Zuvor war er zehn Jahre als planender und beratender Ingenieur im Bereich Siedlungswasserwirtschaft tätig.

Nina Bendler

Nina Bendler, Dipl.-Ing. Architektin, ist seit 16 Jahren als Architektin und Planerin in der Bauwirtschaft tätig. Sie begann 11 Jahre als Projektleiterin bei Koschany+Zimmer Architekten, ehe sie zwei Jahre ins Baumanagement von Peek&Cloppenburg wechselte. Seit 2014 ist Nina Bendler als geschätzte Direktorin und Prokuristin wieder zurück bei Koschany+Zimmer Architekten.

Peter Bachmann

Peter Bachmann ist Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Sentinel Haus Institut GmbH. Der gelernte Umwelttechniker und Fachwirt für Marketing ist seit 1993 in führenden Positionen in der Baubranche tätig. Als Initiator und Projektleiter betreute er in den Jahren 2004 bis 2006 das Sentinel-Forschungsprojekt (gefördert von der Bundesstiftung Umwelt).

Professor Stephan Häublein

Professor Stephan Häublein ist seit 1999 als Architekt tätig und gründete 2004 gemeinsam mit Johannes Müller das Architekturbüro H2M Architekten. Stephan Häublein beschäftigt sich bereits seit Jahren mit den Themen Baukonstruktion sowie Bauen mit Stahl und übernahm 2007 verschiedene Lehraufträge an der FH Regensburg und der FH Coburg. Seit 2012 hat er die Professur für Nachhaltiges Bauen, Baukonstruktion und Bauökonomie an der FHWS Würzburg inne.

Ursula von Minckwitz

Ursula von Minckwitz, Rechtsanwältin, arbeitet seit 1994 ausschließlich auf dem Gebiet des Bau-, Architekten- und Immobilienrechts projektbegleitend. Sie war zwei Jahre ebenfalls bei der AYH Homola GmbH aktiv in der Projektsteuerung tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Vertrags-, Honorar- und Changemanagement. Mit ihrer Kanzlei MEK Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertritt sie seit 1997 deutschlandweit im Schwerpunkt institutionelle Auftraggeber, Projektentwickler, Bauträger sowie führende Projektsteuerungs-, Ingenieur- und Architekturbüros bei allen Fragen im Rahmen der Abwicklung von Immobilienprojekten. Sie ist Autorin von namhaften Fachpublikationen.

Vera Becher-Andre

Vera Becher-Andre ist seit vielen Jahren beim LARZARUS Hilfswerk in Deutschland e. V. zuständig für die Projektentwicklung. Die Lazarus-Gruppe betreibt Wohnprojekte für Senioren und Kindergärten. Vera Becher-Andre war Projektleiterin der Modulgebäude in Bergheim und Kempen. Sie hat Erfahrungen in Zusammenarbeit mit Generalunternehmern zum schlüsselfertigen Bau. Vera Becher-Andre studierte Sozialwissenschaften und Kunst an der RWTH Aachen.

Ihr Moderator

 

tim-westphal

Tim Westphal, Dipl.-Ing. Architektur, arbeitete für verschiedene Architekturbüros, ehe er 13 Jahre Fachredakteur bei der DETAIL/München wurde. Dort verantwortete er den Redaktionszweig Architekten- und Produktinformation. Tim Westphal ist Herausgeber verschiedener Fachbücher, Fachaufsätze und Veröffentlichungen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im baukonstruktiven Feld, u.a. den zentralen Planungs- und Bauaufgaben des Modulbaus, der Architektur-Vorfertigung und des Einfachen Bauens.

 
 

Teilnahme & Anmeldung

Zielgruppe
Die 2. Jahrestagung Modulbau 2017 informiert wieder in Form von ausgewählt ansprechenden Modulgebäuden über die Architektur, den Bauprozess und die Stärken des Modulbaus. Die Praxisvorträge werden ausschließlich von den Bauherren selbst bzw. den Architekten gehalten. Sollten Sie bereits modular bauen oder sich neu mit dem Thema Modulbau befassen, bekommen Sie ausführliche Informationen zu nahezu jedem Gebäudetyp an die Hand. Neu ist die Reihe von Kurzvorträgen, dem „Blick hinter die Kulissen“ im Ausstellerbereich: Hier geben ausgewählte Referenten der Modulbauer Hintergrundinformationen weiter, die Bauherr und Architekt nicht wissen können. Herzlich eingeladen sind Bauherren und Architekten von Unternehmen jeder Branche, von Städten und Kommunen sowie der öffentlichen Hand. Im Detail angesprochen sind > Geschäftsführer und Verwaltungsleiter > Leiter der Bauabteilung > Architekten, Bauingenieure > Fach- und Führungskräfte der Bereiche Hochbau • Bauplanung • Fachplanung • Projektsteuerung • Städteplanung • Gebäudemanagement • Controlling • Finanzierung • Einkauf • Immobilien,- bewertung, -portfolio • Real Estate.

So melden Sie sich an
per Telefon: 08151/27190
per Telefax: 08151/271919
per E-Mail: info@management-forum.de
online: hier
per Post: Management Forum Starnberg GmbH · Maximilianstr. 2b · D-82319 Starnberg

Teilnahmegebühr
Die Gebühr für die zweitägige Fachtagung beträgt inklusive Mittagessen, Getränke sowie Arbeitsunterlagen € 695,- zzgl. MwSt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dieser Konferenz teilnehmen, erhält der zweite und jeder weitere Teilnehmer 10% Preisnachlass. Architekten aus Architekturbüros erhalten einen Sonderpreis von € 495,- zzgl. MwSt. Dieser Preis ist mit keinen weiteren Rabatten kombinierbar. Die Anträge für Weiterbildungspunkte bei den Architektenkammern NRW, Hessen und Baden-Württemberg laufen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine schriftliche Teilnahmebestätigung sowie eine Rechnung. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor.

Termin und Veranstaltungsort
30. und 31. März 2016 in München: Holiday Inn Munich City Centre, Hochstr. 3, 81669 München; Reservierung: Tel.: 089/4803-4444, Fax: 089/4488277, E-Mail: postoffice@muchb.holidayinn.com, Zimmerpreis: € 134,- inkl. Frühstück. Das Hotel liegt direkt an der S-Bahnstation Rosenheimer Platz in München.

Zimmerreservierung
Für diese Veranstaltung steht Ihnen im oben genannten Hotel ein begrenztes Zimmerkontingent zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Buchung rechtzeitig und direkt im Hotel unter Berufung auf Management Forum Starnberg vor. Die Zahlung erfolgt direkt vor Ort im Hotel. Der Zimmerpreis ist nicht in der Teilnahmegebühr enthalten.

Registrierung
Der Konferenz-Counter ist ab 8.00 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme erhalten die Teilnehmer vor Ort Namensplaketten.

Rücktritt
Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 75,- zzgl. 19 % MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage spätestens bis 15. März 2017 schriftlich bei Management Forum Starnberg eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Konferenzgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich.

Management Forum Starnberg
Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte stehen wir für
> professionelle Planung, Organisation und Durchführung > Zusammenarbeit mit namhaften Referenten
> aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte > viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte.

 
 

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner: Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu dieser Fachkonferenz

Konzeption und inhaltliche Gestaltung:
Sabine Widmann
Telefon: 0 81 51/27 19 – 20
sabine.widmann@management-forum.de

Betreuung der Aussteller und Sponsoren:
Freya Suhre
Telefon: 0 81 51/27 19 – 14
freya.suhre@management-forum.de

Betreuung der Teilnehmer:
Elisabeth di Muro
Telefon: 0 81 51/27 19 – 22
elisabeth.dimuro@management-forum.de

 
 

Preisinformationen

Die Gebühr für die zweitägige Fachtagung beträgt inklusive Mittagessen, Getränke sowie Arbeitsunterlagen € 695,- zzgl. MwSt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dieser Konferenz teilnehmen, erhält der zweite und jeder weitere Teilnehmer 10% Preisnachlass. Architekten aus Architekturbüros erhalten einen Sonderpreis von € 495,- zzgl. MwSt. Dieser Preis ist mit keinen weiteren Rabatten kombinierbar.

 
 

Rückblick

Blick auf das, was war – und das, was kommt

 

Was wir aus der Organisation und dem Feedback der Teilnehmer zur 1. Jahrestagung
Modulbau 2016 gelernt haben

Kleines Angebot, große Nachfrage: Wohn- und Gewerbeimmobilien sind in Deutschland gefragt
wie selten zuvor. Der Nachfragedruck stellt zunehmend das Wesen einer Immobilie auf den Kopf:
Gewünscht sind Immobilien, die schnell auf- und wieder abgebaut werden können. Außerdem
sollen sie kosten- und terminsicher, flexibel nutzbar und langlebig sein. Hohe Anforderungen,
denen der Modulbau entsprechen kann – das wurde bei der intensiven Marktrecherche, die jeder
neuen Veranstaltung vorangeht, schnell deutlich.

Dennoch: Modulbau klang zuerst einmal unattraktiv und atmosphärisch problematisch. Doch
umso tiefer die Markteinblicke wurden, desto klarer wurde auch: Der Modulbau ist ein
hochattraktives Bausegment und er kann viel mehr, als gemeinhin angenommen. Das wollten wir
auf der 1. Fachtagung Modulbau 2016 auch belegen.

Das Feedback der gut 120 Teilnehmer zeigt, dass eine fachlich hervorragende Veranstaltung
konzipiert wurde. Von „Ich bin im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei“ über „Eine rundum
gelungene Veranstaltung mit viel verwendbarem Input“ bis hin zu „Die Beste Informationsveranstaltung
für Fachleute, die ich bisher zum Modulbau erlebt habe“, reichten die Rückmeldungen der Teilnehmer.
Ihre detaillierten und von fachlicher Expertise zeugenden Fragen an die 11 Referenten zeigten,
welche hochqualifiziertes Teilnehmerfeld auf der Veranstaltung war.
Eine echte Fachtagung mit Mehrwert.

Das Feedback ist aber auch Ansporn, die Modulbau 2017 noch weiter zu entwickeln. Wie auch im
vergangenen Jahr werden als Referenten ausschließlich Architekten, Bauherren und Wissenschaftler
die Welt des Modulbau vorstellen – so garantieren wir anbieterunabhängige und praxisnahe
Informationen über die Möglichkeiten und Grenzen des Modulbaus.

Die 2. Jahrestagung legt ihren Fokus auf den gesamten Prozess, den Bauherren und ihre Vertreter
durchlaufen: Angefangen bei der Entscheidungsfindung, über die Beantwortung der Frage nach dem
Mieten oder Kaufen, über die Termin-, Kosten- und Qualitätssicherheit, bis hin zu Baugenehmigung
und Baurecht für Modulgebäude.

Im Detail werden die Einsatzmöglichkeiten, wie Bauen im Bestand, wie in schwierigem Baugelände
und Infrastruktur sowie die Stärken der Modulbauweise gegenüber dem konventionellen Bau geschildert.
Außerdem werden den Themen Brand-, Schallschutz, Emissionen, Nachhaltigkeit und (Wohn-)Ambiente
breiten Raum gegeben. Wichtig ist uns als Veranstalter, unseren Teilnehmern wieder möglichst alle
Gebäudenutzungsarten vorzustellen.

Eine erprobte Fachveranstaltung mit intensivem Wissenstransfer, vertiefenden Fachforen zu Spezialthemen
und exklusiver Fachausstellung.

Autorin:

Sabine-Widmann
Sabine Widmann, Konferenz-Managerin.
Sabine.widmann@management-forum.de

 
 

Partner

Platinpartner

 

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ADK plant und realisiert Gebäude in modularer Bauweise. Die als Gesamtkomplex konzipierten Immobilien werden in einzelne Module aufgeteilt. Im eigenen Werk werden diese Module in Stahlbauweise vorgefertigt und voll ausgestattet. Zur Endmontage werden diese dann zum Bestimmungsort transportiert. Nach der Fertigstellung ist kein Unterschied zu konventionellen Bauweisen erkennbar. Die Klientel kommt aus allen Bereichen des Bildungswesens, des Gesundheitswesens, der Wirtschaft und Regierungen – weltweit. www.adk.info

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Seit 50 Jahren produziert ALHO modulare Gebäude. Das familiengeführte Unternehmen mit Stammsitz in Morsbach gehört mit über 850 Mitarbeitern zu den Marktführern der Branche. Gebäude von ALHO werden in modernen Fertigungshallen witterungsunabhängig als montagefertige Raummodule produziert und auf der Baustelle zusammengefügt. Durch die zertifizierte industrielle Vorfertigung überzeugen sie mit einem gleichbleibend hohen Qualitäts-standard.  In bis zu 70% verkürzter Bauzeit im Vergleich zur konventionellen Bauweise, zum Festpreis und Fixtermin entstehen individuell geplante Schulen, Kindergärten, Bürogebäude, Wohngebäude oder Gesundheitsimmobilien. Fixe Kosten. Fixe Termine. Fix fertig. ALHO. www.alho.com

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Die BOLLE Unternehmensgruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen in Westfalen, das Gebäudelösungen für jede Bausituation bietet. Unser Fokus richtet sich dabei auf die Vorfertigung von Gebäuden als temporäre Containeranlagen oder dauerhafte Modulgebäude. Mit mehr als 120 Mitarbeitern und der Erfahrung aus der mittlerweile 100-jährigen Firmengeschichte erarbeiten wir auch für komplexe Projekte sinnvolle Lösungen. Die Fertigung der Module und Container erfolgt mit qualifiziertem eigenem Personal am Standort Telgte witterungsgeschützt in modernen Fertigungshallen. Mit dem Geschwindigkeitsvorteil durch die werkseigene Vorfertigung errichten wir in schlüsselfertiger Gesamtleistung u.a. Kindergärten und Schulen, Bürogebäude, Klinikgebäude und Labors. www.bolle.net


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Die ERNE AG Holzbau ist eine Anbieterin von Gebäuden in Holz-Modul- und Systembauweisen für den Bildungs- und Gesundheitssektor sowie Fenster- und Fassadensystemen und Innenausbaulösungen. Durchgängig digitalisierte Planung, hauseigenes Engineering, Werkstoffkompetenz in Holz, Metall, Glas und Hybridbauweisen, handwerkliche Tradition und das Know-how des Gesamtleisters ermöglichen die Realisierung komplexer Bauaufgaben mit Termin- und Kostengarantie. In Zusammenarbeit mit Kunden und  Architekten entstehen nachhaltige, ökologische Gebäude, die sowohl temporär als auch dauerhaft eingesetzt werden können. ERNE bietet dabei flexible Finanzierungsmodelle zu Miete, Kauf und Kauf-/Rückkauf der Anlagen an. www.erne-modultechnologie.de/

 

formitas

Die formitas GmbH ist seit 2007 auf integrierte 3D-Planung bzw. Building Information Modeling (BIM) spezialisiert. Die über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens mit Hauptsitz auf dem RWTH Aachen Campus setzen sich aus Architekten, Ingenieuren, Software-Entwicklern sowie Experten aus den Bereichen Facility-Management und Virtual Reality zusammen. Im Fokus des Handelns: Der Anspruch optimierter Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit digitaler Unterstützung. www.formitas.de

 

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KLEUSBERG. Wir geben Zukunft Raum. Modular Gebaut – entscheidend mehr Qualität bei 70% kürzerer Bauzeit. Modulgebäude von KLEUSBERG erfüllen höchste Ansprüche. Energieeffizienz, hohe Detailqualität, Schnelligkeit, Individualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind das Ergebnis jahrzehntelanger Handwerkstradition, Bauerfahrung und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Mit der flexiblen KLEUSBERG Modulbauweise bleiben Planer und Bauherrn völlig frei in Ihrer Grundriss-Gestaltung. Die wetterunabhängige Vorfertigung in unseren 5 modernen deutschen Fertigungsstätten – zeitgleich mit den Fundamentierungsarbeiten vor Ort – garantiert kürzeste Bauzeiten. Über 650 Modulbau-Enthusiasten – in Hamburg, Wissen, Kabelsketal, Remseck und München – arbeiten bei KLEUSBERG tagtäglich Hand in Hand. So entstehen jedes Jahr mehr als 350 Neubauten, Erweiterungen, Aufstockungen u.v.m. mit insgesamt weit über 200.000 Quadratmetern Gebäudefläche. www.kleusberg.de

 

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Die nora systems GmbH entwickelt, produziert und vermarktet hochwertige elastische Bodenbeläge und Formtreppen sowie Zubehör unter der Marke nora®. Das Unternehmen prägt seit vielen Jahren als Weltmarktführer die Entwicklung von Kautschuk-Bodenbelägen „made in Germany“. Besonders im Bildungswesen zeichnen sich nora®-Bodenbeläge durch ihren hohen Komfort und außergewöhnliche Strapazierfähigkeit aus. Aufgrund ihrer lebenslangen Beschichtungsfreiheit glänzen sie nicht nur durch Wirtschaftlichkeit, sondern bieten auch eine Vielzahl an ergonomischen Eigenschaften und mindern durch die hohe Trittschalldämmung die Geräuschentwicklung. nora® verbindet kreative Gestaltungsmöglichkeiten mit nachhaltiger Sicherheit. www.nora.com/de

 

Goldpartner

 

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Die Cramo Adapteo GmbH errichtet Raumlösungen in Holzmodulbauweise zur langfristigen Miete. Geringe Energiekosten während der Betriebszeit und ein angenehmes Raumklima sind Hauptmerkmale der industriell vorgefertigten Holzmodule. Cramo Adapteo ist Teil der finnischen Cramo Gruppe und Marktführer in Nordeuropa für nachhaltige Holzmodulbaugebäude. Die Raumlösungen werden für Büros, Schulen, Kitas und Wohnheime eingesetzt. Holzmodulgebäude von Cramo Adapteo sind energieeffizient, planbar und nachhaltig. Website: www.cramoadapteo.de

meltem-logo

Die Fa. Meltem wurde 1980 gegründet und hat sich zu einem der führenden Hersteller von Einzelraumentlüftungsgeräten und dezentralen Wohnraumlüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung entwickelt. Firmensitz, Produktentwicklung, Fertigung und Vertriebszentrale befinden sich in Alling bei München. Über 50 Mitarbeiter sind heute bei uns beschäftigt. Wir entwickeln und vertreiben europaweit Lüftungslösungen für den Wohnbau, Hotels, Studentenwohnheime, Schulen, Kindertagesstätten, Bürogebäude etc. in Massiv- und Modulbauweise. www.meltem.com

 

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SÄBU Modulbau steht für anspruchsvolle, architektonisch hochwertige, schlüsselfertig er­stellte Gebäude in Stahl-Modulbauweise. Diese zukunftsorientierte Bauweise verschafft Ihnen eine Fülle von Vorteilen. www.saebu-modulbau.de

Mit dem SÄBU Holzsystembau bieten wir Ihnen hocheffiziente Gebäude, verbunden mit individueller Architektur. Ein hoher Vorfertigungsgrad gewährleistet neben einem zuverlässig hohen Qualitätsstandard die Montage der Gebäudehülle in kürzester Zeit. www.saebu-holzbau.de

SÄBU Hybridbau steht für die Kombination der Baustoffe Holz – Beton – Stahl. Wir bieten hiermit eine überaus wirtschaftliche und optimierte Bautechnologie für die Bauaufgaben unserer Kunden. www.saebu-hybridbau.de

 

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VARIAHOME – so individuell wie die Menschen die es Bauen. Die Bauer Holzbausysteme GmbH & Co. KG ist Deutschlands führender Hersteller für nachhaltige Massivholzmodule mit einem Vorfertigungsgrad von 98% im Werk. Das Produkt und die Marke VARIAHOME der Firma Bauer ist vielseitig, unbegrenzt einsetzbar und in weniger als einem Tag aufgebaut. Jüngst hat die VARIAHOME Manufaktur die neue Produktionsstätte in Wangen im Allgäu bezogen. Dort werden nun die Kindergärten, Büros und Wohnhäuser von morgen produziert. Zimmerermeister, Holztechniker, Ingenieure und Bauberater, planen und produzieren bis zu 800 VARIAHOME Module pro Jahr, nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen. www.variahome.de

 

Silberpartner

 

algeco logo

Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und erstellt schlüsselfertige mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen als lohnende Alternative zum Festbau. Mit 360° Service setzt Algeco als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand. Die deutsche Algeco GmbH mit Sitz in Kehl und insgesamt 13 Standorten bundesweit gehört zur Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumlösungen. www.algeco.de

 

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Unter dem Motto „Bauen in Bestzeit“ ist die Stugeba Mobile Raumsysteme seit vier Jahrzenten in der Gebäudeherstellung tätig. Ob Neubau, Zubau oder Aufstockung, unsere Gebäude lassen sich individuell, je nach Bauvorhaben gestalten. Wir treten als Generalunternehmer auf und führen die komplette Gebäudeherstellung inkl. aller Ausbauarbeiten und haustechnischen Anlagen aus. Wir bieten unseren Kunden somit eine Komplettlösung an. Entweder im konventionellen Raumzellenbau oder Vollmassivbau. www.stugeba.at

 

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