Physische und digitale Sicherheit aktuell
> Überblick und Risikobewertung der aktuellen Bedrohungsszenarien
> Krisenmanagement und operative Schadensbekämpfung
> Sicherheit der Energieversorgung
> Resiliente IT in kritischen Infrastrukturen
> Auswirkungen von Vernetzung und Digitalisierung auf die Sicherheit
> Abwehr von zielgerichteten Angriffen
> Drohnen – realistische Gefährdungsbewertung, wirksamer Schutz

Exklusiv: Sicherheitstechnischer Rundgang im Bonner Regierungsviertel mit Rainer von zur Mühlen

Zufriedenheit aus der letzten Veranstaltung mit diesem Thema:
 
 

Programm

Das Programm

 

Fachliche Leitung: Rainer von zur Mühlen, von zur Mühlen‘sche GmbH

 

Erster Tag: Dienstag, 25. Oktober 2016

 

9.00 Begrüßung durch Management Forum Starnberg und den Konferenzleiter

9.10 Einführung: Gefährdungen Kritischer Infrastrukturen an drei Fall-Beispielen
> Dokumentationsfehler: Abriss eines Schornsteins legt zwei Raffinerien und ein Stadtviertel lahm
> Insolvenz eines Unternehmens durch Sparsamkeit an der Sicherheitsplanung
> Progressive Collapse eines Hochhauses
Rainer von zur Mühlen, Geschäftsführer, von zur Mühlen‘sche GmbH

9.30 Resiliente Kritische Infrastrukturen – Schutzkonzepte im Wandel
> Was sind Kritis / Was ist Resilienz?
> Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen bekannten Ansätzen (z.B. Risikomanagement, Business Continuity Management)
> Methoden der Messbarkeit von Resilienz
> Zukünftige Herausforderungen (u.a. Smart City) und Lösungsansätze
Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich, Lehrstuhl für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit, Bergische Universität Wuppertal

10.30 Kaffeepause

11.00 Resiliente IT in Kritischen Infrastrukturen – UP KRITIS und IT-Sicherheitsgesetz als Wegbereiter
> Kritische Infrastrukturen hängen mehr und mehr von IT ab und stehen einer komplexen Cyber-Gefährdungslage gegenüber
> Der UP KRITIS ist eine etablierte Kooperation zwischen Wirtschaft und Staat zum Schutz der Kritischen Infrastrukturen
> Mit dem IT-Sicherheitsgesetz wurden die Rahmenbedingungen für eine resiliente IT in Kritischen Infrastrukturen auch gesetzlich verankert
> Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik unterstützt die Betreiber im Hinblick auf die benötigte Informationssicherheit
Dr. Timo Hauschild, Referatsleiter Kritische Infrastrukturen, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

11.45 Kritische Infrastrukturen benötigen bessere IT-Sicherheit
> Status der IT-Sicherheit heute: „et hätt noch immer joot jejange“ sagt der Kölner
> Bedrohungsszenario Industrie 4.0, Internet of Things etc.
> Vernetzung und Digitalisierung als Herausforderung für die IT-Sicherheit
> Welche Wege zu besserer IT-Sicherheit werden angeboten?
> Planvolle Schutzstrategien statt punktueller Maßnahmen und Ad-Hoc-Lösungen
> Minimalität und Schlichtheit als Chance
Werner Metterhausen, Senior Consultant, von zur Mühlen‘sche GmbH

12.30 Gemeinsames Mittagessen

14.00 IT-Spionage und Hacking – Abwehr von zielgerichteten Angriffen
> Gefahrenanalyse: Wer hackt – und warum?
> Welche Schäden können entstehen?
> Die gefährlichsten Angriffswege
> Wirksamer Schutz vor Spionage und Sabotage
Peter Kämper, Geschäftsführer, PKA Secure Networking Company

14.45 Gebäudesicherheit – aktiv am digitalen Gebäudemodell beurteilen!
> Nutzen von digitalen Gebäudemodellen
> Chancen und mögliche Anwendungsfälle
> LIVE Virtual Reality Demonstration
Hagen Schmidt-Bleker, Geschäftsführer, Formitas GmbH

15.30 Kaffeepause

16.00 Videosysteme zum Schutz kritischer Infrastrukturen
> Was kann Videoüberwachung leisten, und was nicht?
> Die Basis – Bedarf feststellen, Schutzziele definieren
> Auswahl geeigneter Systeme
> Stand der Technik 2016
> Leitfaden für die normgerechte Planung und Umsetzung
Markus Groben, Geschäftsführer, Groben Ingenieure GmbH

16.45 Drohnen – vom „Spielzeug“ zur ernsthaften Gefahr
> Heutige und zukünftige Möglichkeiten bei der Konstruktion von Unbemannten Luftfahrzeugen (Unmanned Aerial Vehicles – UAV)
– Miniaturisierung
– 3D-Druckverfahren
> Einsatzmöglichkeiten von ferngesteuerten und voll autonomen Systemen
> Auskundschaften von mechanischen und elektronischen Angriffsmöglichkeiten
> Platzieren von
– Sprengstoffen, Kampfstoffen, Störsendern, „Wanzen“
– Repeatern oder Routern
– Aufzeichnungssystemen zur späteren Abholung oder autonomen Rückkehr
> Rückführung/Abholung von Systemen wegen
– Spurenbeseitigung, Datentransport
> Gezielte Angriffe auf Einrichtungen und Menschen
> Wie kann man UAV-Systeme
– orten, abwehren, einfangen, zurückverfolgen
Rainer F. Kubbutat, Geschäftsführender Gesellschafter, NCC – Gesellschaft für Network-Computing & Communication

17.45 Get-together:
Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.

19.00 Sicherheitskonzepte live: Stadtrundgang im Bonner Regierungsviertel mit Rainer von zur Mühlen

 

Zweiter Tag: Mittwoch, 26. Oktober 2016

 

9.00 Kritische Infrastrukturen und die Auswirkungen eines langanhaltenden Ausfalls der Gasversorgung
> Untersuchung der bedeutenden Rolle von Erdgas als „Kritische Infrastruktur“ in der Funktion als Brennstoff zur Energieversorgung (für die Heizung, das Kochen, zur Stromerzeugung) und als Rohstoff
> Lagefeststellung zur Gasversorgungssicherheit
– bei langanhalten Stromausfällen
– zur Versorgungssicherheit bei einer Gasmangellage im Rahmen eines politischen Konfliktes
– bei einer Extremwetterlage wie langanhaltendem Kältewinter
> Überlegungen für eine optimierte Krisenvorsorge im Rahmen einer Gasversorgungssicherheit.
Dr. Hans-Werner Borries, FIRMITAS Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien

9.45 Neuer Selbstschutz der Bundeswehr – was kann die Bundeswehr in „KRITIS-Lagen“ leisten?
> Das Selbstschutzverständnis der Bundeswehr im Wandel der Zeit (vom „Kalten Krieg“ bis heute)
> Die Auswirkungen der Nutzung privater Dienstleister und der Abbau logistischer Vorratshaltung auf die Resilienz der Streitkräfte im Krisenfall im Inland
> Die Organisation des Selbstschutzes der Bundeswehr, Kräfte und Mittel
> Die Führungsorganisation der Bundeswehr bei (Hilfs-) Einsätzen im Inland
> Möglichkeiten und Grenzen eines Beitrags zu KRITIS
Oberst i.G. Christian Leggemann, Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr

10.30 Kaffeepause

11.00 Operative Schadensbekämpfung im Ernstfall
> Das THW im System der Gefahrenabwehr
> Struktur und Fähigkeiten
> Ehrenamt und Hauptamt
> Fachgruppen
> Anforderungswege und Einbindung
> Einsatzkosten und Abrechnung
> Erfahrungen aus zurückliegenden Einsätzen
> Ausblick und Entwicklung
Dr. jur. Hans-Ingo Schliwienski, Landesbeauftragter des THW für Nordrhein-Westfalen

11.45 Sofortiges Notfall- und Krisenmanagement bei Ausfall der IT-Infrastruktur
> Aktuelle Gefahrenlage
> Abhängigkeit der Wertschöpfungsprozesse von ITAnwendungen
> Professioneller Umgang mit ungeplanten Ereignissen
> Praxisbeispiele
> Grundlagen von Notfall- und Krisenmanagement
> Besonderheiten IT-Lage
Stephan Boy, Geschäftsführer, KKI Kompetenzzentrum für Kritische Infrastrukturen GmbH

12.30 Gemeinsames Mittagessen

13.30 Versorgungssicherheit in Zeiten der Energiewende – Traum oder Trauma für Betreiber kritischer Infrastrukturen?
> Energieeffizienzrichtlinie der EU
> Dekarbonisierung der Stromversorgung
> Volatile Energiequellen und Netzstabilität
> Was können wir zur Sicherung unserer Energieversorgung beitragen?
> Handlungsbedarf und Handlungsempfehlungen für IT, Facility, Planer und Betreiber
Staffan Reveman, Reveman Energy Academy

14.15 Planungsprinzipien der KRITIS-Organisation in 10 Geboten
> Kritis erfordert Sicherheitsdenken
> Kritis erfordert „zu Ende denken“
> Kritis erfordert Phantasie und Erfahrung
Rainer von zur Mühlen

15.15 Abschlussdiskussion und Ausblick

ca. 15.30 Ende der Veranstaltung

 
 

Referenten

Christian Leggemann

Oberst i.G. Christian Leggemann ist seit 2013 Gruppenleiter „Gefahrenabwehr Bundeswehr“ am Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw) in Bonn. Davor war er in verschiedenen leitenden Positionen am Bundesministerium für Verteidigung tätig, u.a. als Referatsleiter „Grundsätze der Ausbildung des Heeres“, als Referatsleiter „Einsätze des Heeres“ und Bevollmächtigter des Inspekteurs Heer beim Einsatzführungsstab und als Büroleiter beim Chef des Stabes des Heeres. 1996-97 war er Kommandeur eines Infanteriebataillons der Deutsch-Französischen Brigade und im Rahmen der IFOR- und SFOR-Missionen der NATO in Kroatien und Bosnien stationiert.

Dr. Hans-Walter Borries

Dr. rer. nat. Hans-Walter Borries, Diplom Geograph, leitet seit 2002 als Geschäftsführender Direktor das Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien FIRMITAS in Witten. Er ist beordert als Reserveoffizier im Dienstgrad Oberst (B3 -Dienstposten) als Gruppenleiter beim Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen BAIUDBw der Bundeswehr in Bonn. Er hat einen Lehrauftrag als Gastdozent an der Universität Witten/Herdecke im Fachbereich Politik/Kulturreflexion und lehrt an der Führungsakademie der Bundeswehr (Hamburg) zum Thema „Kritische Infrastruktur“. Dr. Borries hat zahlreiche Veröffentlichungen und Fachbücher zur Thematik „Sicherheit, Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement sowie zur Altlastenerfassung“ verfasst.

Dr. jur. Hans-Ingo Schliwienski

Dr. jur. Hans-Ingo Schliwienski ist seit 1995 Landesbeauftragter des THW für Nordrhein-Westfalen. Außerdem ist er im vorläufigen Dienstgrad Oberstleutnant d.R. am Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleitungen der Bundeswehr (BAIUDBw) in Bonn sowie Oberbrandmeister der Feuerwehr Remscheid.

Dr. Timo Hausschild



Hagen Schmidt-Bleker

Hagen Schmidt-Bleker gründete 1999 die Firma formitas, die sich mit den Facetten der Digitalisierung der Planungs- und Baubranche befasst. Mit dem Generalplaner Carpus+Partner AG fand er einen Partner, der das Potential virtueller 3D-Planung erkannte und dabei half, die nächsten Schritte als formitas GmbH zu gehen, deren Geschäftsführer Schmidt-Bleker seit 2007 ist. Er richtet seine Firma konsequent auf den nächsten Schritt in der „Evolution“ der 3DPlanung, das Building Information Modeling (BIM), aus und ist zudem Vorstandsmitglied des ccBIM e.V. (competence center for building information modeling). Zahlreiche Netzwerk- und Forschungspartner findet er auf dem RWTH Aachen Campus Melaten, in dessen Cluster Smart Logistik formitas lokalisiert ist.

Markus Groben

Markus Groben ist seit mehr als 20 Jahren in der Planung und Realisierung von gebäudetechnischen und sicherheitstechnischen Projekten verantwortlich tätig. Bei verschiedenen Kongressen referierte er zu unterschiedlichen Themen aus diesen Bereichen. Er ist Geschäftsführer der Groben Ingenieure GmbH in Höhenkirchen bei München. Die Groben Ingenieure GmbH ist seit mehr als 40 Jahren als Dienstleister im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung im Bauwesen in den Bereichen Elektrotechnik, Fernmelde-, Informations- und Sicherheitstechnik tätig.

Peter Kämper

Peter Kämper ist Geschäftsführer und Inhaber der Firma PKA Computernetzwerke. Er verfügt über eine sehr breite, mehr als 20-jährige Erfahrung in dem Bereich IT-Security und Netzwerkarchitektur. Zu seinen aktuellen Tätigkeitsschwerpunkten zählen die Themen Troubleshooting, Risiko- und IT-Sicherheitsanalysen, Schutzkonzepte gegen IT-Spionage und Sabotage, Hacking, Cyberwar und (D)DoS sowie Firewallplanung und -überprüfung, Netzwerkberatung und Netzwerkdesign. Der studierte IT-Consultant, Trainer und Dozent vermittelt seinen zahlreichen weltweit agierenden Kunden fundiertes, wettbewerbsrelevantes Expertenwissen und leistet fachliche Hilfestellung bei der Planung und Realisierung von integrierten Schutzkonzepten sowie Kunden-OS/Netz-Projekten. Seit 2014 lehrt er an der Fachhochschule Rosenheim zu Themen der IT-Sicherheit.

Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich

Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich leitet seit 2009 das Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach seiner Promotion an der TH Karlsruhe zum Thema entscheidungsunterstützende Katastrophenmanagementsysteme arbeitete Prof. Fiedrich fünf Jahre am Institute for Crisis, Disaster and Risk Management der George Washington University, Washington DC. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der nationalen und internationalen Sicherheitsforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Modellierung von katastrophenhaften Ereignissen, Schutz kritischer Infrastrukturen, Einsatz sozialer Medien im Bevölkerungsschutz, urbane Resilienz und interorganisationale Zusammenarbeit. Prof. Fiedrich ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Komitees Katastrophenvorsorge (DKKV) und Ehrenmitglied der International Association for Information Systems for Crisis Response and Management (ISCRAM).

Rainer F. Kubbutat

Rainer F. Kubbutat ist seit den frühen 80ern mit Computer-Systemen und Netzwerk-Technologie vertraut. Nach Jahren in der PC-Fertigung als QA-Ingenieur im Einkauf mit intensiven Kontakten zu Herstellern weltweit wechselte er in die Anwendung und war dort für schnell expandierende homogene und heterogene Netzwerke verantwortlich. Seit Mitte der 90er Jahre ist er selbständiger Berater, Systemarchitekt, Projektant und Betreuer für Netzwerke. Er ist Hobby-Pilot, begeisterter Modellbauer, vielseitig naturwissenschaftlich interessiert und nicht nur im ITK-Bereich auf dem Stand der Technik. In den letzten Jahren befasste er sich verstärkt mit den Anwendungsmöglichkeiten von und Bedrohungen durch autonome Systeme und UAV. Als Drohnen-Experte ist er gefragter Referent und Ansprechpartner der Medien.

Staffan Reveman

Staffan Reveman ist seit 1982 in der Branche der Stromversorgungstechnik in leitenden Positionen tätig. Der gebürtige Schwede hat Fiskars Power Systems D-ACH, heute die USV-Sparte bei Eaton Electric, gegründet und aufgebaut. Danach Newave Deutschland (heute ABB) und die Einführung und Ausbau der USV-Aktivitäten bei Rittal strategisch geführt. Seit Anfang 2011 berät er international tätige Unternehmen in technologischen und strategischen Fragen im Bereich der erneuerbare Energien, Stromversorgungstechnik und Nachhaltigkeit. Er hält Vorträge und führt Seminare durch, dient auch als Experte, Gesprächspartner und Ratgeber für Entscheidungsträger in der Wirtschaft und Politik.

Stephan Boy

Stephan Boy ist Gründer und Geschäftsführer der KKI - Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH (KKI GmbH) und Vorstand des Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. (KKI e.V.). Außerdem ist er Mitglied des Gesamt- und Geschäftsführenden Vorstands des Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e. V. sowie in verschiedenen Führungspositionen im Notfall- und Krisenmanagement bei Netzbetreibern tätig.

Werner Metterhausen

Werner Metterhausen ist Senior Consultant der von zur Mühlen‘sche GmbH in Bonn. Aktuelle Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Dokumentation von unternehmenskritischen Rechnernetzen, Sicherheits-Beratungen zu Aufbau und Betrieb besonders schutzbedürftiger IT-Strukturen und die Planung und Bewertung der IT-Notfallvorsorge. Seit 19 Jahren befasst er sich ausschließlich mit Fragen der IT-Sicherheit. Er ist Autor mehrerer Bausteine der BSI-Grundschutzkataloge und BSI-lizenzierter Auditor für ISO 27001- Audits auf der Basis von IT-Grundschutz. Er ist Redakteur des Informationsdienstes »Sicherheits-Berater« und Seminarleiter und Dozent bei zahlreichen Seminaren, Schulungen und Workshops.

Fachliche Leitung:

Rainer-von-zur-Mühlen

Rainer von zur Mühlen ist IT-Sicherheitsberater und Rechenzentrumsplaner. 1969 begann er als Student mit den ersten Beratungen gegen Computerkriminalität, als es sie noch gar nicht gab, für ihn aber eine erkennbare Gefährdung darstellte. 1972 gründete er die VZM GmbH in Bonn und veröffentlichte seine Diplomarbeit zum gleichen Thema im Luchterhand-Verlag. Heute beschäftigt er ein Planerteam von über 30 fest angestellten Ingenieuren und Informatikern. Im Rahmen der Beratungs- und Planungstätigkeit werden integrierte High-Tech- und RZ- Sicherheitskonzepte erarbeitet und umgesetzt. Dabei wird das Ziel der Kostenoptimierung bei Effizienzsteigerung und Höchstverfügbarkeit systematisch verfolgt. Im Oktober 2014 wurde ein von ihm begleitetes Level-4 Rechenzentrum mit Baukosten eines Level-3-RZ in Betrieb genommen! Ebenfalls 2014 wurde in Wien ein Level-3-RZ mit 5000m² fertig gestellt und zertifiziert (sein RZ-Nr. 565). Gegenwärtig sind 7 Rechenzentren in Planung oder Bau und zwei werden gerade saniert oder erweitert.

 
 

Teilnahme & Anmeldung

Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus Unternehmen und Organisationen der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Sektors, die zu den kritischen Infrastrukturen zählen oder sonst mit Sicherheitsfragen befasst sind, insbesondere an Vorstände und Geschäftsführer, Sicherheitsbeauftragte sowie Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen Unternehmenssicherheit, Telekommunikation und IT, Gebäude und Infrastruktur, Facility Management, Technik u.ä.. Darüber hinaus sind Hersteller von Sicherheitslösungen und in diesem Bereich tätige Berater und Dienstleister angesprochen.

So melden Sie sich an
> per Telefon: +49 (0)8151/27190
> per Telefax: +49 (0)8151/271919
> online: hier
> per Post: Management Forum Starnberg GmbH · Maximilianstr. 2b · D-82319 Starnberg

Teilnahmegebühr
Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt € 1.495,- zzgl. 19 % MwSt. Für Vertreter von öffentlichen Einrichtungen und Hochschulen beträgt die Teilnahmegebühr € 895,- zzgl. 19 % MwSt. Sollten mehr als zwei Personen aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass. Die Teilnahmegebühr enthält Arbeitsunterlagen, Getränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg schriftlich bestätigt. Nach Anmeldung erhalten Sie die Rechnung. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor.

Termin und Veranstaltungsort
25. und 26. Oktober 2016 in Bonn: AMERON Hotel Königshof, Adenauerallee 9, 53111 Bonn, Telefon Res.: 0228/26010, E-Mail Res.: info@hotel-koenigshof-bonn.de, Zimmerpreis: € 169,- inkl. Frühstück.

Registrierung
Der Konferenz-Counter ist ab 8.30 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme gelten Namensplaketten, die vor Beginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden.

Rücktritt
Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 75,- zzgl. 19 % MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage spätestens 10. Oktober 2016 schriftlich bei Management Forum Starnberg eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Konferenzgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich.

Management Forum Starnberg
Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte stehen wir für > professionelle Planung, Organisation und Durchführung > Zusammenarbeit mit namhaften  Referenten > aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte > viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte.

 
 

Ansprechpartner

„Gerne beantworte ich Ihre Fragen zu dieser Veranstaltung.“

Helmut Hohberger
Konferenz-Manager
Telefon: 0 81 51/27 19 – 42
helmut.hohberger@management-forum.de

 
 

Preisinformationen

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt € 1.495,- zzgl. 19 % MwSt. Für Vertreter von öffentlichen Einrichtungen und Hochschulen beträgt die Teilnahmegebühr € 895,- zzgl. 19 % MwSt. Sollten mehr als zwei Personen aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass.
 
 

Rückblick

Teilnehmerstimmen

„Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen.“
J. Schnabel; Finanz Informatik GmbH & Co KG

„Sehr interessante Fachkonferenz und gute Plattform zum Wissensaustausch und Netzwerken“
F. Eckhardt; Deutsche Telekom AG

„In allen Belangen sehr gelungen und kurzweilig“
P. Gier; Saarländischer Rundfunk

 
 

Partner

Silberpartner

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Not- und Krisenfälle! Wer nicht schnell, strukturiert und organisiert reagiert, riskiert wirtschaftlichen Schaden, rechtliche Konsequenzen, den Verlust seines guten Rufes und gefährdet im schlimmsten Fall Menschenleben und die Umwelt. Bei Ausfällen oder Störungen in der Produktion, Arbeitsunfällen, Brand- oder Wasseralarmen, der Alarmierung von Krisenstäben, des Werkschutzes kommt es darauf an, Schlüsselpersonen und Einsatzkräfte auf unterschiedlichen Kommunikationswegen mit den richtigen Informationen zu versorgen. Dazu dient GroupAlarm®, ein (hochverfügbarer) webbasierter Alarmserver! www.cubos-internet.de

Medienpartner

 

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25.10.2016 - 26.10.2016
AMERON Hotel Königshof / Bonn
Alle Infos als PDF pdf icon
Neue Termine in Planung

Kontakt

HELMUT HOHBERGER
+49 (0) 8151 27 19 – 42
E-Mail senden
 

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