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Ruhige Menschen haben eine starke Wirkung – dessen sind sie sich oft nicht bewusst. Wenn es ihnen gelingt, die eigene Persönlichkeit nach außen sichtbar zu machen, sind sie beruflich meist sehr erfolgreich. Gespräch mit Rainer Schmitt, Psychologe und Leiter des Seminars ‚Ruhige Menschen, starke Wirkung‘ über seine Arbeit.

Management Forum Starnberg: Ruhige Menschen … das klingt angenehm. Warum benötigen sie ein Seminar?

Rainer Schmitt: Es gibt viele Gründe. Kleinster gemeinsamer Nenner ist vielleicht: Sie können viel, aber sie können es nicht so sichtbar machen wie ihre Kollegen. Deshalb übersehen Vorgesetzte ihre Qualitäten und befördern andere.

Management Forum Starnberg: Was hemmt?

Rainer Schmitt: Auch da gibt es viele Gründe. Mir ist im Seminar aber wieder deutlich geworden, dass es oft eine große Diskrepanz gibt zwischen dem kritischen Selbstbild der Teilnehmer und der positiven Wirkung auf andere.  Der „Innere Kritiker“ ist mächtig. Und hemmende mentale Glaubenssätze, wie „Nimm Dich nicht so wichtig“ wirken stark und im Unterbewusstsein.

Management Forum Starnberg: Wie arbeiten Sie mit den Teilnehmern?

Rainer Schmitt: Indem wir erst das genau herausarbeiten, was im Weg steht, Blockaden lockern und lösen. Wir legen die hemmenden Glaubenssätze offen und jeder Teilnehmer setzt seinem negativen einen positiven Glaubenssatz entgegen. Das ist eine sensible Phase im Seminar, da muss jeder sich selbst ins Visier nehmen und intensiv arbeiten… das sind wertvolle Schlüsselmomente für die Teilnehmer und für mich. Ich mag sie sehr.

Management Forum Starnberg: Ein Beispiel bitte.

Rainer Schmitt: „Nimm Dich nicht so wichtig“  ist ein stark hemmender Glaubenssatz. Ein  Teilnehmer hat ihn ersetzt durch „Ich nehme meine Anliegen ernst und vertrete deutlich, was mir wichtig ist!“. Ich war berührt, als ein Teilnehmer am zweiten Seminartag sagte, er sei so sehr mit seinem positiven Satz beschäftigt gewesen, dass er keine Zeit für Selbstzweifel hatte. Genau dahin möchte ich die Teilnehmer coachen. Ihnen individuelle psychologische Hilfen aufzeigen, die sie stärken. Außerdem pragmatische Tipps, die bereits im Seminar umsetzbar sind und für Erfolgserlebnisse sorgen.

Management Forum Starnberg: Schlüsselmomente – welche gab es noch?

Rainer Schmitt: Ein Teilnehmer war trotz großer Unsicherheit am 1.Tag bereit, sich mit der Kamera filmen zu lassen und die 3-Minuten-Sequenz anschließend mit der Gruppe auszuwerten. Das war mutig. Er hat die eigene Komfortzone verlassen und wurde belohnt: Das absolut positive Feedback der Kollegen hat ihn vollkommen überrascht und war die wohl wertvollste Korrektur für sein kritisches Selbstbild.

Management Forum Starnberg: Intensives Arbeiten an sich selbst kann schmerzhaft sein. Wie fangen Sie die Teilnehmer auf?

Rainer Schmitt: Ich bin Psychologe und seit vielen Jahren Coach. Es ist meine Aufgabe, die Teilnehmer aus ihrer Komfortzone zu holen und zu begleiten, ohne sie zu überfordern. Sie sind ja im Seminar, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Sie wollen an sich arbeiten. Kommen Unsicherheiten und Ängste hoch, besprechen wir sie. Nötigenfalls auch im Einzelcoaching.

Management Forum Starnberg: Herzlichen Dank, Rainer Schmitt! Wir wünschen Ihnen und den Teilnehmern viel Erfolg bei den nächsten Seminaren. 

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