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Integrales Kapazitätsmanagement
intelligent planen – gezielt steuern – messbar verbessern
Informationen zum Intensivseminar Integrales Kapazitätsmanagement (IKM)
Krankenhäuser stehen unter enormem Druck: steigende Patientenzahlen, Fachkräftemangel, Ressourcenknappheit und gleichzeitig der Anspruch an Qualität und Wirtschaftlichkeit. Die gezielte Steuerung von Kapazitäten wird daher zur Schlüsselkompetenz in der Versorgung.
Integrales Kapazitätsmanagement (IKM) bietet dafür eine ganzheitliche Lösung: Es verbindet Methoden der Kapazitätsplanung, Prozessgestaltung und Steuerung mit digitalen praxisnahen Tools – und schafft so Transparenz, Handlungsfähigkeit und nachhaltige Entlastung im Klinikalltag. Dieses Seminar vermittelt praxisnah und fundiert, wie Integrales Kapazitätsmanagement hilft, Kapazitäten intelligent zu planen, Engpässe und Variabilität zu vermeiden und ganze Krankenhaus-Systeme messbar zu verbessern.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Verständnis für die Grundlagen und Prinzipien von IKM
- Direkte Anwendung auf Ihre Versorgungseinheit durch praktische Übungen mit führenden digitalen Tools
- Einblick in Best Practices und reale Umsetzungsbeispiele aus der DACH-Region
- Entwicklung eines eigenen IKM-Prototyps für Ihre Organisation
- Austausch mit Expert:innen und Kolleg:innen aus dem Gesundheitswesen
Programm zum Intensivseminar Integrales Kapazitätsmanagement (IKM)
1. Seminartag: Montag, 2. Februar 2026
Grundlagen & Einstieg in die Praxis
Begrüßung & Huddle
• Kennenlernen der Teilnehmenden und Erwartungen abgleichen
• Überblick über Ablauf und Ziele des Seminars
• Kurze Einführung in das Konzept des Huddles (kurze, strukturierte Abstimmungen)
Warm-Up und Einführung in die Grundlagen von IKM
• Warum integrales Kapazitätsmanagement? – Ausgangslage im Krankenhaus
• Die drei Dimensionen: Variabilität, Design & Verhalten, Kapazitätsangebot
• Unterschiede zum klassischen Betten- oder OP-Management
• Erste Praxisbeispiele für Engpass- und Flusssteuerung
Vertiefung: Methoden & Theorien von IKM mit kurzen Übungen
• Umgang mit Variabilität: Ursachen, Wirkung und Steuerungsansätze
• Design & Verhalten
• Kapazitätsangebot
• Flaschenhalsperspektive: Wo setzen wir am besten an?
• Prozessleistung messen: Kennzahlen für Transparenz und Steuerbarkeit
Einstieg: Praktische Übung: Toolbox Kapazitätsberechnung
• Einführung in die Toolbox für Kapazitätsberechnung anhand ambulanter Versorgung und Sprechstunden
• Gegenmaßnahmen zu Schwankungen in der Patientennachfrage und dem Kapazitätsangebot
• Erste Anwendung in Kleingruppen anhand realistischer Szenarien
Abschluss & Huddle
• Gemeinsame Reflexion: Erkenntnisse aus dem ersten Tag
• Kurzer Ausblick auf den nächsten Seminartag
2. Seminartag: Dienstag, 3. Februar 2026
Vertiefung, Umsetzung & Transfer
Begrüßung & Huddle
• Gemeinsamer Start in den Tag
• Kurzrunde: Eindrücke und Fragen aus Tag 1
Weiterarbeit an der praktischen Übung (OP-Planung)
• Kapazitätsberechnung für den OP-Bereich
• Einführung: Prinzip der Plangruppen und Planung von OP-Slots
• Festlegung von Planquoten: Balance zwischen Notfällen und Elektivfällen
• Diskussion: typische Herausforderungen aus der Praxis
Einblick in konkrete IKM-Beispiele (DACH-Region)
• Inspiration: Zentrale Elemente in Deutschland, Österreich und der Schweiz
• Erfolgsfaktoren aus Best-Practice-Kliniken
• Diskussion: Was lässt sich auf das eigene Haus übertragen?
Wie mit IKM im eigenen Umfeld starten?
• Standortbestimmung: Wo bereit sind wir für ein IKM?
• Erkennen von Quick Wins für den Einstieg
• Umgang mit Widerständen und internen Hürden
• Diskussion: Welche Rollen & Kompetenzen sind entscheidend?
Prototyping einer eigenen IKM-Struktur
• Entwurf eines ersten Prototyps für die eigene Einrichtung
• Arbeiten in Kleingruppen: Kapazitäts- und Prozess-Skizzen
• Präsentation der Ergebnisse im Plenum
Learnings aus IKM-Einführungen & Best-Practices
• Typische Stolpersteine und wie man sie vermeidet
• Umgang mit Veränderungsprozessen im Klinikalltag
• Erfolgsfaktoren und Lessons Learned: Was hat in anderen Häusern funktioniert?
Take-Aways & Abschluss
• Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
• Individuelle Take-Aways: Was nehme ich konkret mit?
• Ausblick: Weiterführende Unterstützung & Netzwerkmöglichkeiten
Zeitlicher Ablauf
Erster Seminartag
13.00 Begrüßung & Huddle
16.50 Abschluss & Huddle
Get-together: Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.
Zweiter Seminartag
8.30 Begrüßung & Huddle
12.00 Mittagspause
16.00 Ende des Seminars
Die Kommunikations- und Kaffeepausen werden im Verlauf des Seminars festgelegt.
Zielgruppe des Intensivseminars Integrales Kapazitätsmanagement (IKM)
Für wen ist dieses Seminar wichtig?
- Geschäfts- und Verwaltungsleitung aus Kliniken
- Ärztliche Leitung
- OP-Management
- Leitung Pflege
- Leitung Bettenmanagement
- Vertreter:innen von Krankenhausträgern
- Expert:innen aus Industrie und Dienstleistung
Preisinformationen zum Intensivseminar Integrales Kapazitätsmanagement (IKM)
Teilnahmegebühr
Kategorie Klinikum: € 995,- zzgl. gesetzl. MwSt.
Kategorie Industrie/Dienstleister: € 1.595,- zzgl. gesetzl. MwSt.
Sie bringen jemanden mit?
Der / die zweite und jeder/jede weitere Teilnehmende aus einem Unternehmen erhält 10 % Rabatt.
Was ist enthalten?
Inbegriffen sind Arbeitsunterlagen, die Dokumentation in elektronischer Form, Getränke, Kaffeepausen und Mittagessen.
Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an.
TERMINE UND VERANSTALTUNGSORTE/-FORMATE
Integrales Kapazitätsmanagement
Montag, 02. bis Dienstag, 03. Februar 2026 in München: The Rilano Hotel München, Domagkstraße 26, 80807 München, Telefon: +49 89 36001 9215, E-Mail: reservations-muc@rilano.com, Internet: www.rilano-hotel-muenchen.de , Zimmerpreis: € 137, - inkl. Frühstück.

Dr. Christophe Vetterli
Dr. Christophe Vetterli promovierte in Business Innovation mit Vertiefung Design Thinking an der Universität St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Stanford University. Er ist Managing Partner bei der Vetterli Roth & Partners AG. Der Fokus liegt auf der Transformation des Gesundheitswesens v.a. in Bezug auf Strategie, Kern-Prozesse (OP, Ambulatorien, Notfall, Stationen) und Innovation. Er hat weit über 150 Design Thinking Projekte und Design Teams geführt und sich auf die Einbettung innerhalb von Gesundheitsinstitutionen spezialisiert. Herr Dr. Vetterli lehrt an mehreren Hochschulen im internationalen Umfeld, ist Autor zahlreicher (wissenschaftlicher) Publikationen und fungiert als Verwaltungsrat in mehreren Firmen.

Johnny van Dijk
Johnny van Dijk ist Senior Expert bei Vetterli Roth & Partners und ein international renommierter Kapazitätsmanager. Seit mehr als 15 Jahren beschäftigt er sich mit Themen des Operations Managements in Gesundheitsinstitutionen und Health Care (Patient) Logistics. Er betrachtet das Spital als ein zusammenhängendes System und hat ein Auge dafür, wie dieses komplexe System nach mathematischen und physikalischen Gesetzen funktioniert und sich verhält. Er hat die Ambition, die Prozesse im Gesundheitswesen datengestützt und messbar zu verbessern.
Konzeption

Organisation


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