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Konferenz: Future Hospital 2021

Bau und Betrieb von Krankenhäusern

Kosten:

Erster Konferenztag: Mittwoch, 5. Mai 2021


Moderation:

Dr. Hartwig Jaeger, Geschäftsführender Gesellschafter, Archimeda GmbH


9.00 Begrüßung durch den Moderator und Management Forum Starnberg


9.15 Neue Kultur und neue Methoden im Spitalbau – praktisch umgesetzt

Dr. med. Uwe E. Jocham, Direktionspräsident, Insel Gruppe AG, Bern


10.00 Healing Architecture for Future Hospitals

> Gestaltungsprinzipien von gebauter Umwelt und ihre Auswirkung auf die Verarbeitung von Krankheit

> Der Beitrag guter Architektur zum Behandlungserfolg und Wohlbefinden für Patienten:innen und Personal

> Einblick in das vielschichtige Spektrum des konstruktiven, funktionellen und standortbedingten Spielraums, der Gestaltungsentscheidungen in der Architektur von Gesundheitsbauten prägt

> Welche Einflüsse wird die Digitalisierung des Gesundheitswesens auf zukünftige Krankenhausarchitektur haben?

> Beispiele aus der langjährigen Entwurfs- und Bautätigkeit im Bereich Gesundheitsbauten von Nickl & Partner Architekten

Prof. Christine Nickl-Weller, Vorsitzende des Aufsichtsrats, Nickl & Partner Architekten AG


10.45 Kommunikations- und Kaffeepause


11.15 „Ich bin ein Patient – holt mich hier raus“

Konkrete Handlungsempfehlungen vom Krankenhaus zum Gesundheitszentrum

> Was sind die aktuellen Herausforderungen? Und warum dürfen wir nicht das machen, was wir immer gemacht haben?

> Welche Einflussfaktoren, Impulse und Trends sind wichtig?

> Wie sieht zukünftiger Gesundheitsbau aus?

> Lernen von anderen - gelungene Beispiele aus der Praxis

Nicole Bode-May, Dipl.-Ing. Architektin AKG, PL Architekten


12.00 Modulgebäude als Übergangs- oder Dauerlösung im Krankenhausbau

> Masterplanung kbo Klinikum Haar

> Modulgebäude als Übergangslösung?

> Baurechtliche Würdigung nach BayBO

> Projektabläufe in einem laufenden Klinikbetrieb

Harald Tiefenbacher, Büroinhaber, Endres Tiefenbacher Architekten


12.30 Partner-Forum


12.45 Gemeinsames Mittagessen


14.15 Erweiterungsbau unter Vollauslastung einer Spezialklinik

Andreas Christopeit, Geschäftsführer Gesundheitszentrum Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) und SRH Neresheim


14.45 Luftdicht verpackt: Umbau von OPs und Hybrid-OPs bei laufendem Betrieb. Strategien und Empfehlungen aus der Praxis

> Gute Kommunikation und intensive Terminabsprachen mit allen Projektbeteiligten gewährleisten

> Ausreichende OP-Flächen vorhalten und sichere OP-Tunnel anlegen

> Für exakte Bestandspläne sorgen und Handwerker vom Klinikbetrieb trennen

> Raumstrukturen optimieren und helle OP-Räume gestalten

Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt Architekt BDA, Geschäftsführender Gesellschafter, Krampe Schmidt Architekten


15.30 Risikomanagement im Krankenhaus

> Prozessorientierter Einsatz der Risikoanalyse

> Ergebnisse & Maßnahmen

> Vorgehen zur Absicherung durch bauliche Redundanzen

Svenja Skrzipale, Senior Beraterin, UNITY AG


16.15 Kommunikations- und Kaffeepause

16.45 Double-loop Deeskalationsmanagement durch Konflikt-, Krisen-, und Veränderungs-Management im Bau und Betrieb von Krankenhäusern

> Konflikte wahrnehmen und bewältigen – aber richtig

> Krisen – dem Tag X einen Schritt voraus sein

> Veränderungsmanagement als Quell für Erkenntnis und Innovation

> In Summe ergibt sich ein doppelt gelooptes (double-loop) Deeskalations-Management, welches sich kontinuierlich weiterentwickeln lässt

Jan Nicolai Hennemann, Executive Coordinator Conflict, Crisis & Change Management, Sweco GmbH


17.30 Digitales Krankenhaus – papierlos, aber auch prozessoptimiert?

> Medizinsiche Prozessoptimierungen anhand von EDV-Tools

> Digitale Pflegedokumentation

> Steuerung des Belegunsgmanagements durch einen digitalen Ressourcenplaner

> IT- Unterstützung im Alltag

Dr. Anke Lasserre, Medizinische Geschäftsführerin und Sprecherin der Geschäftsführung, imland Klinik


ca. 18.15 Get-Together

Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.


Zweiter Konferenztag: Donnerstag, 6. Mai 2021


9.15 Der erste große Schritt eines Maximalversorgers

> Die Klinikum Bayreuth GmbH als medizinischer Leistungserbringer in Oberfranken

> Der Plan zu 11 OPs, AEMP und Labor in einem Bauabschnitt

> Der Weg zum Baubeginn

> Fluch und Segen von Planungs- und Kostenkennwerten

> Einbindung der Aufsichtsgremien

Stefan Link, Teamleiter Gesundheitswesen, Hitzler Ingenieure

Bastian Pausewang, Technischer Direktor, Klinikum Bayreuth


10.00 BIM und Smart Building – Projekt „Südspidol“ in Luxemburg

> Mit einer schlüssigen Strategie, guten Ideen und einer integrierten Sichtweise zum Betrieb eines zukunftsweisenden Gesundheitszentrums

> Patientenorientierte Organisation und prozessorientierte Architektur

> Aus der Sicht des Bauherrn mit der richtigen BIM-Strategie den Anspruch „build as planned“ und „used as built“ erfüllen

> Der Weg zu einem integrierten Facility Management-System auf Grundlage des BIM-Modells

> Digitalisierung und die Verknüpfung von Plattformen als wesentliche Bausteine für den sicheren Betrieb

Patrick Harpes, Digitalisierungsbeauftragter Neubau-Projekt „Südspidol“, Centre Hospitalier Emile Mayrisch, Luxemburg

Marcel Klesen, Abteilungsleiter Infrastruktur und Logistik, Centre Hospitalier Emile Mayrisch, Luxemburg


10.45 Kommunikations- und Kaffeepause


11.15 Vom Traditionshaus zum Gesundheitscampus – Der Neubau der Asklepios Klinik Altona

> Strategische Ausrichtung und Größenoptimum

> Stadtentwicklung und -integration

> Tradition versus Innovation

Niels Brock, Klinikkoordinator, Asklepios Klinik Altona


12.00 Universitätsklinikum der Zukunft und Denkmalschutz

Die Charité-Universitätsmedizin Berlin ist eines der größten Universitätsklinika Europas. Sie blickt auf eine über 300-jährige Geschichte zurück. Einer ihrer drei Campi, der Campus Charité Mitte, ist der traditionelle Ursprungs- und Entstehungsort der Charité. Eine Vielzahl von denkmalgeschützten Gebäuden werden hier noch immer genutzt. Am Campus Benjamin Franklin in Berlin-Steglitz nutzt die Charité das „junge“ Denkmal des Klinikums Benjamin Franklin (ursprünglich Klinikum Steglitz 1959-1969). Peter Schmiedgen wird über die Konflikte, die aus den Anforderungen an Hochleistungsmedizin und Spitzenforschung in denkmalgeschützten Gebäuden entstehen, berichten. Der Diskurs über Denkmalpflege vor allem dieser erst 30 - 50 Jahre alten Denkmale steht noch am Anfang.

Peter Schmiedgen, Leitung Baumanagement, Geschäftsbereich Technik & Betriebe, Charité-Universitätsmedizin Berlin


12.45 Gemeinsames Mittagessen


13.45 Die neue München Klinik – eines der größten Zukunftsprojekte im deutschen Gesundheitswesen

> Deutschlands zweitgrößtes kommunales Klinikunternehmen investiert in den kommenden Jahren fast eine Milliarde EUR in seine Infrastruktur

> Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert neue Planungsmethoden, die im laufenden Prozess entwickelt werden

> Neuaufstellung der Organisation und Optimierung der Prozesse

> Auflösung von Zielkonflikten

Michael Bergmann-Mitzel, Geschäftsbereichsleiter Bau, Technik und Immobilienmanagement, München Klinik


14.30 Besichtigung der München Klinik Harlaching


ca. 16.30 Ende der Fachkonferenz

Michael Bergmann-Mitzel

Michael Bergmann-Mitzel ist Geschäftsbereichsleiter Bau, Technik und Immobilienmanagement der München Klinik und Geschäftsführer der München Klinik Bau Projektgesellschaft. Er treibt seit 2017 die bauliche Erneuerung der München Klinik voran, mit 800 Mio. EUR das bundesweit größte Krankenhausbauprogramm im deutschen Gesundheitswesen. Seit mehr als 25 Jahren verantwortet er Projektplanung und -umsetzung in privaten und kommunalen Krankenhausunternehmen.

Nicole Bode-May

Nicole Bode-May ist seit 1991 Architektin und spezialisiert auf Bauten im Gesundheitswesen. Seit 2000 zeichnet sie sich verantwortlich für die Neuerung zahlreicher Krankenhäuser bei PL Architekten in Aachen mit dem Fokus Projektentwicklung und Masterplanung. Unter „cli-nic“ berät sie zudem seit 2015 freiberuflich Unternehmen, ist Vortragsrednerin und Impulsgeberin. Sie ist Mitglied der AKG Architekten und seit 2012 Lehrbeauftragte an der RWTH Aachen. Als aktive Netzwerkerin steht sie im ständigen Dialog mit Innovationsberatern, Trendscouts und Szenarioforschern als Inspiration für ihre Leidenschaft, Architektur.

Niels Brock

Niels Brock arbeitet seit 39 Jahren in einem der ältesten und traditionellsten Krankenhäuser Hamburgs, der Asklepios Klinik Altona. Er ist Spezialist für das Ganzheitliche Organisationsmodell und Projektmanagement im Gesundheitswesen. Seit über 20 Jahren setzt er in zahlreichen Organisations- und Bauprojekte Ideen zur Optimierung der Behandlung von Patient*innen und zur Erhöhung Wirtschaftlichkeit der Klinik um. Seit Jahren fokussiert sich die Klinik auf den kompletten Neubau der Klinik im Stadtteil Altona.

Andreas Christopeit

Andreas Christopeit ist seit 2013 Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) und des SRH Neresheim. Mit seinen Ausbildungen als Pfleger und Verwaltungsangestellter, nach seinem Studium als Betriebswirt an der BG Unfallklinik in Frankfurt und über die Direktionsassistenz bis hin zum Geschäftsführer weist er umfassende Erfahrung in der komplexen Gesamtkoordination eines Krankenhauses auf. Zudem begleitet er anspruchsvolle Bauvorhaben, die über traditionelle Bauweisen hinaus in qualitativer Modulbauweise realisiert wurden.

Patrick Harpes

Patrick Harpes ist Digitalisierungsbeauftragter für das Neubau-Projekt „Südspidol“ im Centre Hospitalier Emile Mayrisch in Luxemburg. In dieser Funktion leitet er die Konzeption der Digitalisierungsstrategie der Krankenhausprozesse und begleitet deren Umsetzung während der Bauphase und Inbetriebnahme des neuen Krankenhauses. Bevor er 2012 zum Centre Hospitalier Emile Mayrisch wechselte, arbeitete er 20 Jahre im Forschungszentrum Henri Tudor in Luxemburg. Während dieser Zeit wirkte er an zahlreichen Projekten im Bereich der Telematik, Medizinprodukte und Datensicherheit im Gesundheitsbereich mit.

Jan Nicolai Hennemann

Jan Nicolai Hennemann ist Executive Coordinator Conflict, Crisis & Change Management bei der Sweco GmbH, einem international tätigen Architektur- und Ingenieur-Dienstleister. Als Jurist, Wirtschaftsingenieur, int. zertifizierter Mediator und Facilitator agiert er an den Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Recht und Technik in den Bereichen Konflikt, Krise und Wandel sowohl für die öffentliche Hand als auch für die Privatwirtschaft. Sein Wissen vermittelt er in der Lehre u.a. an der renommierten Akademien und Hochschulen und arbeitet nebenberuflich an seiner Promotion im Bereich Organisationsführung an der Universität Zilina (Slowakei).

Uwe E. Jocham

Dr. med. h.c. Uwe E. Jocham ist Direktionspräsident der Insel Gruppe AG. Er präsidiert zudem den Arbeitgeberverband des Kantons Bern und ist Verwaltungsratsvizepräsident der sitem-insel AG in Bern, einem weltweit führenden Biotechunternehmen im Bereich der Blutplasmaprodukte. Zuvor war er langjähriger Direktionspräsident der CSL Behring AG. Uwe E. Jocham ist Fachapotheker für Pharmazeutische Technologie, hat einen MBA in Unternehmensführung und erhielt 2017 die Ehrendoktorwürde der Medizinischen Fakultät der Universität Bern.

Marcel Klesen

Marcel Klesen ist Leiter der Abteilung „Infrastruktur und Logistik“ im Centre Hospitalier Emile Mayrisch in Luxemburg. Darin ist auch die Verantwortung für die Bereiche Sicherheit, Energie und Umwelt, Wartung und Instandhaltung sowie die baulichen Projekte verankert. Im Neubau des Krankenhauses „Südspidol“ ist er darüber hinaus zuständig für die Konzeption der übergeordneten Betriebstechnik mit der Integration des Facility Managements. Dabei werden Innovationen und die Digitalisierung der Krankenhausprozesse in hohem Masse berücksichtigt. Bevor er 2017 zum Centre Hospitalier Emile Mayrisch wechselte, war er Manager des Clusters EcoInnovation bei der Luxinnovation GIE, der nationalen Agentur zur Förderung von Innovation und Forschung in Luxemburg. Hier umfasste sein Tätigkeitsbereich die Umsetzung innovativer Projekte auf nationalem und internationalen Niveau. Der Schwerpunkt seiner Clusterarbeit lag auf „circular economy“ und dem daraus entstehenden ökologischen und ökonomischen Mehrwert für die Unternehmen.

Dr. Anke Lasserre

Dr. Anke Lasserre ist Medizinische Geschäftsführerin und Sprecherin der Geschäftsführung der imland Klinik mit den Standorten Rendsburg und Eckernförde. Frau Dr. Lasserre ist Fachärztin für Radiodiagnostik und Qualitätsmanagement und studierte Gesundheitsökonomie sowie Betriebswirtschaft. Sie ist Autorin mehrerer medizinischer Fachbücher. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Medizinische Prozessoptimierung, Strategisches Controlling, Projektmanagement, Medizinische Leistungsplanung, Erlös- und

Kostenkalkulation sowie Personal- und Organisationsentwicklung.

Stefan Link

Stefan Link ist seit 2011 im Bereich Projektmanagement bei Hitzler Ingenieure tätig. Seit 2015 ist er dort Teamleiter, mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen. Außerdem ist Stefan Link zuständig für die Beratung von Bauherrn bei Masterplanungen/Zielplanungen und übernimmt dabei auch die Erstellung von Funktionsund Raumprogrammen sowie das Nutzermanagement bei Großprojekten im Krankenhausbau. Zuvor war er 2 Jahre für das Bayerische Gesundheitsministerium der Regierung von Mittelfranken im Bereich Krankenhausförderung tätig.

Prof. Christine Nickl-Weller

Prof. Christine Nickl-Weller konzipiert und realisiert seit 1989, gemeinsam mit ihrem Mann, Prof. Hans Nickl, Bauten der Gesundheit, Forschung und Lehre sowie Entwicklungs- und Masterpläne. Seit 2008 ist sie Vorstandsvorsitzende der Nickl & Partner Architekten AG mit Standorten in München, Berlin, Zürich, Peking und Jakarta. Im Jahr 2020 übernahm sie den Vorsitz des Aufsichtsrats. Als eines der führenden Büros in Deutschland im Bereich der medizinischen Einrichtungen, Kliniken und Forschungsinstitute kann die Nickl & Partner Architekten AG auf zahlreiche nationale und internationale Projekte und Auszeichnungen verweisen. Von 2004 bis 2017 hatte Christine Nickl-Weller die Professur für das Fachgebiet „Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Gesundheitswesens“ an der Technischen Universität Berlin inne.

Bastian Pausewang

Bastian Pausewang ist seit 2015 Technischer Direktor am Klinikum Bayreuth. Er verantwortet den gesicherten Betrieb aller betriebs- und medizintechnischen Anlagen und Systeme sowie die Planung und Durchführung aller baulichen Maßnahmen des Maximalversorgers. Zuvor war er acht Jahre für den Aufbau und Betrieb des ersten vollklinischen Protontherapiezentrums Europas in München tätig.

Jürgen Schmidt

Jürgen Schmidt ist geschäftsführender Gesellschafter des 1980 gegründeten Architekturbüros Krampe Schmidt Architekten mit Sitz in Bochum. Als Experte für Krankenhaus- und Gesundheitsbau hat der BDA-Architekt in den vergangenen Jahren rund 30 Kliniken umgebaut, saniert oder neu errichtet. Seit 1993 zeichnet er als Planer und Bauleiter für Klinikbauten in NRW, Bayern und Sachsen-Anhalt verantwortlich. Nach seiner Tätigkeit beim Freien Institut für Krankenhausbau Planungsgruppe GmbH übernahm Jürgen Schmidt 2010 die Geschäftsführung des Büros Krampe Schmidt Architekten. Er ist Mitglied der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW), der Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen (AKG) sowie beim Bund Deutscher Architekten (BDA) Bochum und referiert als erfahrener Planer regelmäßig zum Thema Gesundheitsbau.

Peter Schmiedgen

Diplom-Architekt Peter Schmiedgen leitet seit 2020 das Baumanagement der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Davor war er fast 30 Jahre bei verschiedenen renommierten Architekturbüros beschäftigt, u.a. als Ressortleiter Architektur Berlin bei Sweco Architects und als Seniorprojektleiter bei Stefan Ludes Architekten. Zu seinen Projekten zählen u.a. Neu- und Umbau Klinikum Braunschweig 2004-2010, Neubau Laborgebäude CCO am Campus Mitte der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Sanierung Bettenhochhaus und Neubau OP/ITS am Campus Mitte der Charité-Universitätsmedizin Berlin, LMU-Klinikum München Neubau Portalklinik 2013-2021 und Klinikum Stuttgart Neubau Onkologie.

Svenja Skrzipale

Svenja Skrzipale ist seit 2016 Senior Beraterin bei der UNITY AG mit dem Schwerpunkt digitale Prozessoptimierung und Organisationsentwicklung. Außerdem ist Svenja Skrzipale zuständig für Klinikplanung und Simulation, Geschäftsprozessanalyse und -optimierung sowie Betriebsorganisationsplanung und Projektmanagement. Sie hat Erfahrungen im Bereich Risikoanalyse (speziell in Verbindung mit Neubauten) sowie in der Begleitung von Change Management.

Harald Tiefenbacher

Harald Tiefenbacher ist gemeinsam mit Sebastian Endres Inhaber des Büros Endres Tiefenbacher Architekten PartGmbB aus Augsburg. Zu seinen Projekten gehören das Krankenhaus der Evang. Diakonissenanstalt Augsburg, das Sozialpsychiatrische Zentrum in Haar, das kbo Übergangswohnheim in Haar, das Ärztehaus der Ev. Diakonissenanstalt Augsburg, die AOK Direktionen in Augsburg und Kempten und das Ärztehaus 2 der Evang. Diakonissenanstalt Augsburg. Er ist Lehrbeauftragter an der Hochschule Augsburg und an der Bayerischen Verwaltungsschule.

Moderator

Dr. Hartwig Jaeger

Dr. Hartwig Jaeger war nach seinem Medizinstudium als Arzt an der Uniklinik in Cambridge tätig und hat dann bei McKinsey als Berater in verschiedenen Industrien gearbeitet. Danach war er im operativen Klinikmanagement bei der Klinikgruppe Vivantes in Berlin und bei der Damp Gruppe in Hamburg tätig. Aus der medizinisch funktionellen Begleitung umfangreicher Bauprojekte entstand eine Spezialberatung an der Schnittstelle zwischen ARCHItektur und MEDizin für mehr Effizienz und Funktionalität im Krankenhausbau, die sich auf die medizinische Konzeption mit Einbindung der Nutzergruppen fokussiert.

TERMINE UND VERANSTALTUNGSORTE ZUR Konferenz: Future Hospital 2021

Mittwoch, 05. und Donnerstag, 06. Mai 2021 in München: Design Offices München Atlas, Rosenheimer Str. 143C , 81671 München, Internet: https://www.designoffices.de/standorte/muenchen-atlas .



Anreise

Mit der Deutschen Bahn ab € 54,90 (einfache Fahrt mit Zugbindung inklusive City Ticket zur Nutzung in bestimmten Tarifzonen des ÖPNV für An- und Abreise in 126 Städten; solange der Vorrat reicht) deutschlandweit zur Veranstaltung von Management Forum Starnberg!

Infos unter: www.management-forum.de/bahn-sonderkonditionen

Platinpartner

ADK plant und realisiert Gebäude in modularer Bauweise. Die als Gesamtkomplex konzipierten Immobilien werden in einzelne Module aufgeteilt. Im eigenen Werk werden diese Module in Stahlbauweise vorgefertigt und voll ausgestattet. Zur Endmontage werden diese dann zum Bestimmungsort transportiert. Nach der Fertigstellung ist kein Unterschied zu konventionellen Bauweisen erkennbar. Die Klientel kommt aus allen Bereichen des Bildungswesens, des Gesundheitswesens, der Wirtschaft und Regierungen – weltweit. www.adk.info

ALHO – Gesundheitsimmobilien aus der Raumfabrik

Seit über 50 Jahren produziert ALHO Modulgebäude und ist Marktführer der Branche. ALHO Gebäude werden in Fertigungshallen als montagefertige Raummodule produziert und auf der Baustelle sauber und leise zusammengefügt. Durch die industrielle Vorfertigung überzeugen sie mit hohem Qualitätsstandard. In bis zu 70% verkürzter Bauzeit, zum Festpreis und Fixtermin entstehen Kliniken, OPs und Bettenstationen. Fixe Kosten. Fixe Termine. Fix fertig. ALHO.  www.alho.com

Goldpartner

Als zuverlässiger Partner an mehr als einer Million Kundenstandorten ist Ecolab der weltweit führende Anbieter von Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser, Hygiene und Energie zum Schutz des Menschen und lebenswichtiger Ressourcen. Mit weltweit über 47.000 Mitarbeitern bietet Ecolab umfassende Lösungen und Dienstleistungen vor Ort an, um die Verfügbarkeit von sicheren Nahrungsmitteln zu fördern, eine saubere Umwelt zu erhalten, die Wasser- und Energienutzung zu optimieren und die Produktivität und Wirtschaftlichkeit von Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Gesundheitswesen, Energie, Gastgewerbe und Industrie zu verbessern. www.ecolab.com

Gerflor: führender Spezialist. Gerflor ist einer der weltweit führenden Spezialisten für elastische Bodenbeläge und steht für innovative Produktlösungen, hochwertiges Design und verlässliche Qualität. Das Unternehmen bietet ein nahezu lückenloses Sortiment – vom homogenen oder heterogenen Objektbelag über LVT Designbeläge bis hin zu Linoleum- und Sportböden sowie verschiedenen Lösungen für die Wand. In Deutschland produziert Gerflor an zwei Standorten, der größte Teil aller weiteren Produkte trägt das Prädikat „Made in Europe“. Gerflor bietet seinen Partnern in Handel und Handwerk sowie Architekten und Bauherrn eine komplette Projektunterstützung und eine persönliche Betreuung. Das Unternehmen investiert in Puncto Umweltschutz weltweit in Zertifizierungen und Analysen und stellt alle Produkte nach einem fest definierten Wertekompass her. www.gerflor.de

KLEUSBERG. Wir geben Zukunft Raum.

Wir können vieles - und wenn es darauf ankommt auch leise

KLEUSBERG baut modular, effizient, individuell, schnell, wirtschaftlich, nachhaltig und digital. 70% kürzere Bauzeiten und geringe Emissionen sind zentrale Aspekte beim Bau sowie der Aufstockung von Klinikgebäuden und Pflegeeinrichtungen im laufenden Betrieb. Wenn komplett vorgefertigte Raummodule binnen weniger Tage zu bis zu 6-geschossigen Modulgebäuden heranwachsen, schont das die Nerven der Menschen im unmittelbaren Umfeld erheblich. Über 1.000 Modulbau-Enthusiasten – an 9 Standorten – arbeiten tagtäglich Hand in Hand. Mit unserer flexiblen Modulbauweise bleiben Sie völlig frei in Ihrer Grundriss-Gestaltung. www.kleusberg.de

Vielseitige Zutrittslösungen für das Gesundheitswesen

Die SALTO SPACE Systemplattform ermöglicht maßgeschneiderte Zutrittslösungen für Krankenhäuser, Kliniken und Ärztehäuser. Damit lassen sich sämtliche Außen- und Innentüren eines Gebäudes oder einer Liegenschaft in einem System verwalten, auch über mehrere Standorte hinweg. Neben Türen können Tore, Aufzüge, Medizinschränke, Spinde, mobile Arzneimittelwagen, Patientenschränke u.v.m. eingebunden werden. Zum Produktportfolio gehören u.a. elektronische Türbeschläge und Zylinder, Wandleser, Spindschlösser sowie Managementsoftware. www.saltosystems.de

Mit einer 135-jährigen Geschichte ist Tarkett ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich innovativer Lösungen für Fußböden und Sportbeläge. Mit seiner breiten Produktpalette, darunter Vinylboden, Linoleum, Teppichboden, Holzfußboden, Kunstrasen und Laufbahnen für Athleten, beliefert die Unternehmensgruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Das Unternehmen verkauft jeden Tag 1,3 Millionen Quadratmeter an Bodenbelägen für Krankenhäuser, Schulen, Wohnungen, Hotels, Büros, Geschäfte und Sportplätze. Entsprechend ihrem Motto „Gutes tun. Gemeinsam“ setzt die Gruppe eine Öko-Innovationsstrategie auf der Grundlage der Cradle to Cradle® Prinzipien um. www.tarkett.de

Medienpartner

KTM Krankenhaus Technik + Management ist mit über 10.000 Exemplaren (IVW-geprüft) eine der meistbeachteten Publikationen für den Healthcare-Bereich in D-A-CH und konzentriert sich auf Fakten und Lösungen für mehr Effizienz im Unternehmen ‚Krankenhaus’. Als unabhängige Fachzeitschrift berichtet sie über Neuheiten und Entwicklungen im Markt – seriös, kompetent und praxisorientiert. KTM ist offizielles Organ des fbmt e. V., der DGTelemd e. V. und des KKC e. V. www.ktm-journal.de

Die Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft ist ein Fachverlag für Medizin, Management und Gesellschaft.

Programmschwerpunkte liegen im Health Care Management, Krankenhaus- und Versorgungsmanagement sowie in den Fachgebieten Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin. Zudem ist der Verlag in den Themengebieten Psychiatrie und Psychotherapie (mit einem besonderen Fokus auf der Forensischen Psychiatrie) aktiv und publiziert Bücher zu Gesellschaftsthemen, welche die Bereiche Gesundheit und Gesundheitssystem berühren.

Innovative Themen, führende Autoren und moderne Konzepte kommen in Projekten zusammen, die mit großer Konzentration, Motivation und ungewöhnlichem Tempo zu hoher Qualität und Aktualität führen. Autoren und Partner erhalten außergewöhnliche Unterstützung und transparente Bedingungen. Die Kunden profitieren von der besonderen Aktualität und dem hohen Praxisnutzen.

Gründer, Inhaber und Verleger ist Dr. Thomas Hopfe, der nach einer Karriere als Intensivmediziner seit über 20 Jahren als Programmleiter und Verleger in medizinischen Fachverlagen aktiv ist und bis heute etwa 1500 Publikationen initiiert, konzipiert und erfolgreich realisiert hat.

www.mwv-berlin.de

Helmut Hohberger

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Iris zu Loewenstein

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Doris Brosch

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doris.brosch@management-forum.de

05.05.2021 - 06.05.2021

München

Design Offices München Atlas
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