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Seminar Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Seminar Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Intensivseminar zu Lieferketten

Kosten:

Programm zur Veranstaltung Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz


Inhalt

Für wen gilt das Gesetz ab wann?

  • Unternehmen, Konzerne, Holdings
  • Obergesellschaften, bestimmende Einflüsse, Mitarbeiterzahlen


Was ist noch 2022 zu tun?

  • Risikomanagement und Menschenrechtsbeauftragter
  • Grundsatzerklärung
  • Beschwerdeverfahren


Was ist 2023 (2024) zu tun?

  • Risikoanalyse im eigenen Geschäftsbereich, gegenüber unmittelbaren Lieferanten und gegenüber mittelbaren Lieferanten bei substantiierter Kenntnis
  • Präventionsmaßnahmen
  • Abhilfemaßnahmen


Was ist 2024 (2025) zu tun?

  • Dokumentation
  • Bericht


Wie sieht ein wirksames Risikomanagement auf Geschäftsleitungsebene aus?

  • Strategisch, taktisch, operativ


Was muss in einer Grundsatzerklärung stehen?

  • Mindestinhalte, sinnvolle Inhalte, vermeidbare Inhalte


Wie sieht eine Risikoanalyse aus?

  • Was sind menschenrechtliche Risiken und wie erkennt man sie
  • Was sind umweltbezogene Risiken und wie erkennt man sie
  • Angemessene Gewichtung und Priorisierung
  • Welche Quellen und Anbieter sind nützlich


Welche Präventionsmaßnahmen muss man haben?

  • Im eigenen Geschäftsbereich z.B. Umsetzung Menschenrechtsstrategie, Beschaffungsstrategie, Einkaufspraktiken, Schulungen, Kontrollen
  • Gegenüber unmittelbaren Lieferanten z.B. Lieferantenauswahlprozesse, Zusicherungen von Lieferanten, Schulungen / Weiterbildungen / Kontrollen von Lieferanten
  • Gegenüber mittelbaren Lieferanten z.B. Kontrollmaßnahmen, Unterstützung bei Vorbeugung und Vermeidung, Umsetzung von branchenspezifischen oder branchenübergreifenden Initiativen, Konzept zur Verhinderung, Beendigung oder Minimierung erstellen und umsetzen (Korrekturmaßnahmenplan)


Welche Abhilfemaßnahmen muss man haben?

  • Verhinderung bzw. Beendigung oder jedenfalls Minimierung des Risikos


Was muss in die Verträge?

Dazu gehören z.B. im Bereich Prävention:

  • Beschaffungsstrategien, Einkaufspraktiken, Schulungen, Kontrollen; Zusicherungen von Lieferanten zu solchen Strategien und Praktiken sowie Schulungen und Weiterbildungen und Kontrollen; Verhaltenskodex mit Compliance-Klausel und der Pflicht zur Einhaltung der Menschenrechte sowie Vermeidung der Umweltrisiken nebst entsprechenden Maßnahmen und der Möglichkeit, dem Lieferanten dazu Vorgaben zu machen; Weitergabeklauseln; Chain of Custody-Verpflichtungen; Vorgabe an den Lieferanten, ein Beschwerdeverfahren zu unterhalten und dieses auch gegenüber Stakeholdern zu promoten; Regelungen zur Möglichkeit des Aussetzens der Zusammenarbeit; Regelungen zur Möglichkeit der Sonderkündigung; Regelungen zu Infos, Auskünften und Audits; Regelungen zu Kontrollen; Freistellungsansprüche, Schadensersatzansprüche, Vertragsstrafen; Mitwirkungsverpflichtungen für den Lieferanten, insbesondere zu Schulungen und Weiterbildungen, zu Berichten, zu Benennungen von Vorlieferanten, zur Mitwirkung an Abhilfemaßnahmen gegenüber dem Lieferanten sowie auch mittelbaren Lieferanten, Mitwirkung an Brancheninitiativen, Mitwirkung an einem Konzept und einem Korrekturmaßnahmenplan.


Dazu gehören z.B. im Bereich Abhilfe:

  • Maßnahmen, die eine Veränderung bzw. Beendigung oder jedenfalls Minimierung eines Risikos bewirken (im eigenen Geschäftsbereich im Inland muss diese Maßnahme erfolgreich sein und im eigenen Geschäftsbereich von Töchtergesellschaften bzw. im Ausland muss diese in der Regel erfolgreich sein).


Wie ist ein wirksames Beschwerdeverfahren ausgestaltet?

  • Einrichtung, Ausgestaltung, Zugang
  • Verfahrensordnung
  • Kontrolle


Was verlangen das Gesetz und die BAFA als Dokumentation und Bericht?

  • Zeitplan
  • Inhalte
  • Praktische Erwägungen


Was droht von Seiten der Behörde und wie geht man damit um?

  • Bußgelder
  • Ermittlungsverfahren


Was sind aktuelle Entwicklungen in der EU und anderen Ländern?

  • EU Corporate Sustainability Due Diligence Richtlinie
  • Norwegen, Frankreich, England, Schweiz, Holland, USA, Australien u.a

Preisinformationen zur Veranstaltung

Die Gebühr für die eintägigen Intensivseminare beträgt jeweils € 1.345,- zzgl. gesetzlicher MwSt. Wenn Sie sich für beide Seminartage anmelden, profitieren Sie vom Kombipreis von € 2.195,- zzgl. gesetzlicher MwSt. – Sie sparen fast € 500,-! Die Teilnahmegebühr enthält Arbeitsunterlagen, Getränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg GmbH schriftlich bestätigt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dieser Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmenden 10% Preisnachlass. Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt Rechnungsausgleich voraus. Orts-, Format-, Termin- und Programmänderungen behalten wir uns vor.

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