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Konferenz: Bau und Betrieb von Krankenhäusern

Fachkonferenz für Entscheider

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Inhalte der Fachkonferenz "Bau und Betrieb von Krankenhäusern"

Erster Konferenztag: Mittwoch, 27. März 2019

Moderation: Burkhard Fröhlich, Chefredakteur, Bauverlag BV GmbH, Gütersloh

9.00 Begrüßung durch den Moderator und Management Forum Starnberg

9.15 Praxisbericht des Rhein-Maas Klinikums über 80 Mio. EUR Invest – Masterplan 2021

  • Strategie
  • Finanzierung (IDW S6 - Gutachten)
  • Finanzierungsvarianten
  • Umsetzung
  • Wirtschaftlichkeit / Mehrwert / Produktivität

René A. Bostelaar, Geschäftsführer, Rhein-Maas-Klinikum Würselen

10.00 Planung einer Integrated Practice Unit zur Versorgung von Patienten mit Prostatakarzinom

  • Martini-Klinik - Integrated Practice Unit
  • Value Based Health Care
  • Neubau – optimiert für unsere Prozesse
  • Projektorganisation
  • Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung
  • Genehmigungsplanung, Vorbereitung der Vergabe

Dr. Detlef Loppow, Geschäftsführer, Martini-Klinik am UKE GmbH, Hamburg

10.45 Kommunikations- und Kaffeepause

11.15 Warum ist es so schwer, den Anwendern und Mitarbeitern ein Krankenhaus zur Verfügung zu stellen, in dem alle Wünsche berücksichtigt sind?

  • Finanzierung mit und ohne Fördermitteln – Vor- u. Nachteile
  • Einblick in die reglementierenden Faktoren bei der Gestaltung (ASR, Hygiene, Bauordnung, Behörden, usw.)
  • Wie beziehe ich die Mitarbeiter richtig in die Prozessgestaltung und Ideenentwicklung ein?

Michael Hansen, Senior Manager Digitalisierung & Transformation, UNITY AG, Köln

Uwe Kohlstädt, Stellvertreter der Geschäftsführung, Bereich Technologie und Infrastruktur, Universitäres Herzzentrum Hamburg, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

12.00 Aktuelle Herausforderungen in der Trinkwasser-Installation – Gebäudespezifische Hygienekonzepte und Technologien

  • Technische Auffälligkeiten in der Praxis und Auswirkungen auf die Hygiene
  • Aktuelle Herausforderungen
  • Betreiberpflichten/Mindestanforderungen
  • Minimierung der Erwärmung von Trinkwasser kalt (PWC)
  • Vermeidung von Stagnation (unzureichende Entnahme)
  • Hydraulisch und hygienisch beherrschbare Zirkulationssysteme
  • Energieeffizienz und Trinkwasserhygiene
  • Wirkkreis der Trinkwassergüte
  • Trinkwasser-Installation 4.0
  • Innovative Netzwerktechnologien und Komponenten
  • Gebäudespezifische Hygienekonzepte (Bsp. Krankenhaus)

Dr. Christian Schauer, Leiter des Kompetenzbereichs Trinkwasser, Viega Technology, Attendorn

12.30 Vertrauen auf Energiepartnerschaft – Energieeffizienz im Contracting

  • Praxisbeispiele und neue Ideen
  • Rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • E-Mobilität

Iwan Waal, Vertriebsingenieur Energiewirtschaft, GASAG Solution Plus GmbH, Essen

13.00 Gemeinsames Mittagessen

14.45 „Über den Dächern“ – Klinikerweiterung im laufenden Betrieb

  • Aufstockung und Fassadenerweiterung
  • Beispiel: Erweiterung auf Dachgrundstück
  • Besondere Optimierungsmöglichkeiten im Bestand
  • Spezielle Sanierungsmethoden im laufenden Betrieb

Jürgen Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter, Krampe Schmidt Architekten, Bochum

15.30 Gelungenes Inbetriebnahmemanagement von Krankenhausbauten

  • Inbetriebnahmezeitraum
  • Bedeutung der Inbetriebnahme für den Bauherrn
  • Koordination, Planung und externe Begleitung der Inbetriebnahme
  • Aufgaben des Bauherrn bei der technischen Inbetriebnahme
  • Schulung, Einweisung und Simulationen
  • Sicherstellung am Tag der Nutzungsaufnahme

Dr. Hermann Stockhorst, Leitung Projektbüro Krankenhausneubau, Klinikum Region Hannover GmbH

16.15 Kommunikations- und Kaffeepause

16.45 Klinikvision 2030 – Warum Einbettzimmer und Patientenlounge kein Luxus sondern Effizienzmaßnahmen sind

Dr. Hartwig Jaeger, Geschäftsführer, Archimeda GmbH, Hamburg

17.30 Das Zünglein an der Wasserwaage – Wie symmetrische Kommunikation den Krankenhausbau stärkt

  • Reputationsmanagement zur Prävention nutzen
  • Fieberkurven von Krisen beachten
  • Mit Dualer Narration Verständnis aufbauen
  • Die Architektur sozialer Netzwerke nutzen
  • Der öffentlichen Wahrnehmung Räume schaffen

Nils Birschmann, Direktor Kommunikation, SRH Holding, Heidelberg

18.15 Get-Together: Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.


Zweiter Konferenztag: Donnerstag, 28. März 2019

9.00 Krankenhausneubau aus Sicht der Patienten- und Mitarbeitersicherheit

  • Einbeziehung von Patienten- und Mitarbeitersicherheit im dem Planungsprozess
  • Betriebsorganisation aus der Sicht der Patienten und der Mitarbeiter
  • Vergleich Planung und Umsetzung – Der Weg des Patienten von der Akutaufnahme bis zur Entlassung
  • Grenzen der Umsetzbarkeit
  • Referenzbeispiel Universitätsklinikum St. Pölten, Österreich

DI Christian Schreiber, Geschäftsführer, Medcoach GmbH, Wien

9.45 Nutzen statt Kaufen – Investitionsstau gleich Digitalisierungsbremse?

  • Müssen Krankenhäuser immer kaufen? Warum sind Nutzungskonzepte bisher noch nicht so verbreitet?
  • Digitalisieren bedeutet investieren, wie aber, wenn die Budgets aufgebraucht oder geblockt sind?
  • Moderne Medizintechnik ist kostenintensiv. Robotik und KI – wie finanzieren ohne Risiko? „Try and Buy“?

Peter Krause, Head of Healthcare Sector Sales Germany, CHG-MERIDIAN AG

10.30 Kommunikations- und Kaffeepause

11.00 Wenn Krankenhäuser die Rolle des Bauherrn übernehmen

  • Besondere und spezifische Anforderungen an Krankenhäuser in der Funktion und Rolle als Bauherr
  • Interne Organisation und Aufgabenstellung bei Krankenhausprojekten
  • Übertragung von Bauherrenaufgaben an Externe, Unterstützungsleistungen, Abgrenzung zum Planungsteam

Friederike Schuhmacher, Leiterin Stabsstelle Bau, BG Unfallklinik Frankfurt

11.45 Die erste Passivhaus-Klinik Europas

  • Warum entscheidet sich ein Geldgeber/Gesellschafter für ein solches Pilotprojekt?
  • Gemeinsame Entwicklung der Rahmenparameter im Planerdialog – im Spannungsfeld zwischen energetischer Theorie und ökonomischer Machbarkeit
  • Wie entwickelt man einen neuen Standard?
  • Erfahrungen und Aufgabenstellungen an die Ausführungsbeteiligten
  • Kennzahlen und Grenzen der Möglichkeiten

Karsten Valentin, Technischer Geschäftsführer, Zentrale Errichtungsgesellschaft mbH für das Klinikum Frankfurt-Höchst

12.30 Gemeinsames Mittagessen

13.30 Abfahrt zur Besichtigung

ca.16.00 Rückankunft im Hotel

Ende der Fachkonferenz


Zielgruppe der Fachkonferenz "Bau und Betrieb von Krankenhäusern"

Mit dieser Veranstaltung wenden wir uns an Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung, Verwaltungsleitung und ärztliche Leitung sowie an Fach- und Führungskräfte von Krankenhäusern und Gesundheitsimmobilien aus den Bereichen Liegenschaften und Bau, Facility Management, Immobilien, Verwaltung und Organisation. Angesprochen sind außerdem in diesem Sektor tätige Ingenieur- und Architekturbüros sowie Dienstleistungsunternehmen.

Nils Birschmann

Nils Birschmann ist Direktor Kommunikation der SRH Holding. Dieses Bildungs- und Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Heidelberg betreibt Krankenhäuser, Hochschulen und Bildungseinrichtungen mit insgesamt 13.000 Mitarbeitern. In der Medienausbildung ist Nils Birschmann seit zwei Jahrzehnten als Projektleiter und Dozent aktiv. Nach Lehramtsstudium an der Universität Dortmund und Volontariat in Mannheim war er zunächst als Hörfunkjournalist und Nachrichtensprecher tätig. Parallel dazu hat er ein Uni-Radio und eine multimediale Lehrredaktion für Studierende aufgebaut. 2009 absolvierte er einen Führungslehrgang Finanzmanagement an der Management School St. Gallen, CH. Er ist Co-Autor des Standardwerks „Krankenhausmanagement“ im MWV-Verlag, Berlin.

René Bostelaar

Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger hat René A. Bostelaar umfassende Weiterbildungen im Gesundheitsmanagement mit Hospitationen in den Niederlanden, USA und Russland absolviert. Er stieg vom Fachkrankenpfleger der Universitätsklinik Bonn über die Bereichsleitung der interdisziplinären Intensivstation zur komm. Pflegedienstleitung des Evangelischen Krankenhauses Bonn auf. Nach einem berufsbegleitenden Hochschulstudium zum Dipl.-Pflegemanager (FH) nahm er als Geschäftsführer seine Tätigkeit im Management auf. Darüber hinaus wurde er zum zertifizierten Case Manager und Ausbilder für Case Manager (dgcc) ernannt, dessen Vorstand er viele Jahre angehörte. Acht Jahre gehörte René A. Bostelaar als Pflegedirektor dem Vorstand des Klinikums der Universität zu Köln an. Hier entwickelte er das Kölner Case Management Modell und initiierte erstmals in Deutschland eine Case Management Ausbildung. 2007 führte er das erste flächendeckende Patientenservicemodell in einem deutschen Universitätsklinikum ein und veröffentlichte mit Christina Kießling 2009 das Standardwerk zum Patientenservice. 2009 übernahm er die Geschäftsführung des Städtischen Klinikums in Görlitz. Seit dem 01.04.2012 ist er Geschäftsführer der Rhein-Maas Klinikum GmbH (Krankenhaus der Knappschaft und der StädteRegion Aachen/Akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen).

Michael Hansen

Michael Hansen ist Senior Manager Digitalisierung & Transformation bei der UNITY AG. Er hat 20 Jahre Berufserfahrung als IT-Leiter und Consultant. Zu seinen Themenschwerpunkten zählen IT-Strategie, IT-Management und IT-Organisation; Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen; Konzeption und Auswahl von IT-Lösungen, Produktkonfiguration und -Disposition sowie Unterstützung bei der Einführung; Initiierung, Planung und Steuerung von Projekten und Programmen zur Strategieumsetzung. Er hat zahlreiche Projekte in den Branchen Lebensmittel, Handel, Metallerzeugnisse, Kunststofferzeugnisse, Luft- und Raumfahrt, IT-Dienstleister, Telekommunikation und Gesundheitswirtschaft realisiert.

Dr. Hartwig Jaeger

Dr. Hartwig Jaeger war nach seinem Medizinstudium als Arzt an der Uniklinik in Cambridge tätig und hat dann bei McKinsey als Berater in verschiedenen Industrien gearbeitet. Danach war er im operativen Klinikmanagement bei der Klinikgruppe Vivantes in Berlin und bei der Damp Gruppe in Hamburg tätig. Aus der medizinisch funktionellen Begleitung umfangreicher Bauprojekte entstand eine Spezialberatung an der Schnittstelle zwischen ARCHItektur und MEDizin für mehr Effizienz und Funktionalität im Krankenhausbau, die sich auf die medizinische Konzeption mit Einbindung der Nutzergruppen fokussiert.

Uwe Kohlstädt

Uwe Kohlstädt hat seine berufliche Laufbahn mit der Ausbildung zum Krankenpfleger begonnen, sich zum Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin und Leitungskraft weiterqualifiziert (1984-2005). Zuletzt leitete er die Herzchirurgische Intensivstation für Kinder und Erwachsene im UKE. Bei Ausgründung des Universitären Herzzentrums Hamburg (UHZ) ist er als Assistenz des Geschäftsführers in die Administration gewechselt. Bis Ende 2007 absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium an der Steinbeis-Akademie mit dem Abschluss des BBA. Bis heute arbeitet er im UHZ und ist seit 2008 Prokurist und Stellvertreter der Geschäftsführung. In seinen Verantwortungsbereich fällt die Infrastruktur und Technik des Krankenhauses sowie das Prozess-Management.

Peter Krause

Peter Krause ist ein ausgewiesener internationaler Experte im Gesundheits- und Medizintechniksektor mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Management von Asset- und Trade-Finanzierungen. Durch umfangreiche Führungsverantwortung in internationalen und nationalen Healthcare-Unternehmen konnte er die Branche aus Sicht von Herstellern und Lieferanten sowohl auf kaufmännischer und zugleich auch technischer Ebene nachhaltig mitgestalten. Im schnelllebigen Umfeld des Finanzdienstleistungsbereichs versteht es der Spezialist intelligente Finanzierungsmodelle für das Gesundheitswesen im Allgemeinen sowie für Krankenhäuser und Kliniken im Speziellen zu entwickeln und umzusetzen. Als Head of Healthcare Sector Sales Germany ist er bei CHG-MERIDIAN für die Entwicklung und Umsetzung kundenspezifischer Nutzungsmodelle für Medizintechnikinvestitionen zuständig.

Dr. Detlef Loppow

Dr. Detlef Loppow ist promovierter Chemiker und seit 2011 Kaufmännischer Leiter des Instituts für Pathologie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Seit Mitte 2012 ist er zusätzlich Geschäftsführer der Martini-Klinik am UKE GmbH. Zuvor war er als Marketingleiter und Marketingassistent für die Laboratorien des LADR-Laborverbundes von Dr. Kramer und die ISG Intermed Service GmbH & Co. KG in Geesthacht tätig. Die praktischen Arbeiten für seine Promotion an der Universität Hamburg absolvierte er im Krankenhaus Großhansdorf, Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie sowie im Labor Dr. Kramer in Geesthacht, wo er promotionsbegleitend die Abteilung für Durchflusszytometrie geleitet hat.

Dr. rer. nat. Christian Schauer

Dr. rer. nat. Christian Schauer ist seit 2016 Leiter des Kompetenzbereichs Trinkwasser bei der Viega Technology und ist dort verantwortlich für Kommunikation, Gremienarbeit und das Applikationsmanagement sowie die Produktstrategie im Bereich Trinkwasser. Als Mitarbeiter diverser Fachgremien, z.B. des VDI, BTGA und ZVSHK, gilt sein Interesse den praxisorientierten und gebäudespezifischen Hygienekonzepten zum Erhalt der Trinkwasserqualität. Die Tätigkeitschwerpunkte waren zuvor bei der Feldmann Chemie/Herlisil GmbH und Grünbeck Desinfektion, Reinigung, Wasseraufbereitung sowie problemorientierte Lösungskonzepte im Bereich der Wasserversorgung und der Trinkwasser-Installation.

Jürgen Schmidt

Jürgen Schmidt ist Geschäftsführender Gesellschafter des Architekturbüros Krampe Schmidt mit Hauptsitz in Bochum und Niederlassungen in Nürnberg und Halle an der Saale. Als Experte für Krankenhaus- und Gesundheitsbau hat der BDA-Architekt in den vergangenen zehn Jahren rund 28 Kliniken umgebaut, saniert oder neu errichtet. Seit 1993 hat er sich der Healthcare-Architektur verschrieben und zeichnet als Planer und Bauleiter für zukunftsfähige Architektur in NRW, Bayern und Sachsen-Anhalt verantwortlich. Zunächst beim Freien Institut für Krankenhausbau Planungsgruppe GmbH, seit 2010 dann als Geschäftsführer von Krampe Schmidt Architekten. Jürgen Schmidt ist Mitglied der AKNW und des BDA Bochum.

Dipl. Ing. Christian Schreiber

Dipl. Ing. Christian Schreiber begleitet als Geschäftsführer der Medcoach GmbH seit 2011 das Neubauprojekt Universitätsklinikum St. Pölten (Österreich) im Bereich Betriebsorganisationsplanung und Inbetriebnahme. Nach mehreren Jahren in einer internationalen Unternehmensberatung sowie Führungsfunktionen in der Automobilindustrie fokussiert er sich seit vielen Jahren auf Umstrukturierungs- und Neubauprojekte im Krankenhausbereich. Mehr als 25 Jahre tagtäglicher Erfahrung im Rettungsdienst und als mehrjähriger Verantwortlicher der Johanniter-Unfall-Hilfe, Bereich Wien sichern den Praxisbezug ebenso wie mehrjährige Auslandsaufenthalte

u.a. in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Herr Schreiber ist zudem Vorstandsmitglied des European Trauma Course Austria sowie Mitbegründer des medizinischen Zweitmeinungsportals DOCTORITAS.com

Dipl. Ing. Friederike Schuhmacher

Dipl.-Ing. (FH) Friederike Schuhmacher, MSc studierte Architektur an der Fachhochschule in Mainz und war bis zum Masterstudium „Internationales Baumanagement“

überwiegend in einem Planungsbüro für Krankenhausprojekte tätig. Nach dem Erwerb des Master of Science an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden arbeitete sie als Projektmanagerin von Krankenhausprojekten, zunächst extern, ab 2005 in leitenden Funktionen in verschiedenen kommunalen Krankenhäusern. Seit 2017 leitet sie die Stabsstelle Bau des BG Unfallkrankenhauses in Frankfurt am Main. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Bearbeitung aller Bauherrenaufgaben im Projekt.

Dr. med. Hermann Stockhorst

Dr. med. Hermann Stockhorst MBA leitet seit 2008 im Klinikum Region Hannover die Stabstelle Projektbüro Krankenhausneubau und ist für die Planung und Umsetzung der großen Neubauprojekte des Unternehmens zuständig. Nach dem Studium der Humanmedizin Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie. Masterstudium der Krankenhausbetriebswirtschaftslehre bis 2002, Wechsel in das Krankenhausmanagement in 2003.

Karsten Valentin

Karsten Valentin verantwortet als technischer Geschäftsführer der Zentralen Errichtungsgesellschaft mbH für das Klinikum Frankfurt-Höchst die Planung und Errichtung des Klinikneubaus in Passivhausbauweise und alle weiteren Bauabschnitte am Gesundheitscampus Frankfurt Höchst. Davor war er in den Hochtaunus-Kliniken als Bereichsleiter für die Infrastrukturabteilungen, Medizintechnik, IT, Reinigung und als technischer Leiter für Bau und Betriebstechnik verantwortlich. Als leitender Baubeauftragter für die Neubauten der Hochtaunus-Kliniken an den Standorten in Bad Homburg und Usingen war er für die Gesamtkoordination zuständig. Zuvor war er im technischen Betrieb der Universitätsklinik Frankfurt am Main für Krankenhaus- und Laborimmobilien verantwortlich tätig.

Iwan Waal

Iwan Waal ist derzeit als Ingenieur für Energiewirtschaft und Vertrieb bei der Firma GASAG Solution Plus GmbH, ein Konzernunternehmen der GASAG Gruppe, am Standort Essen tätig. Sein derzeitiger Arbeitsbereich umfasst die gesamten vertrieblichen Aktivitäten im Bereich des Energieanlagencontractings im Bereich des B2B Segments. Vor mehr als drei Jahren erweiterte sich sein Aufgabengebiet zusätzlich um den Bereich Energiewirtschaft. Die Schwerpunkte liegen hierbei in der Klärung der energiewirtschaftlichen Fragen (EnWG, EEG, KWKG etc.) im Rahmen der bestehenden Energielieferverträge. Nach über zwölf Jahren Erfahrung als Ingenieur im Sektor der effizienten Energieversorgung und des Anlagenbaus mit unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen wie Energiewirtschaft, Vertrieb und Projektmanagement besitzt Herr Waal eine langjährige Erfahrung in Bezug auf die Planung, Projektierung und Umsetzung komplexer Contractingprojekte sowohl in mittelständischen Unternehmen als auch im Konzern.

Preisinformationen zur Fachkonferenz "Bau und Betrieb von Krankenhäusern"

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt € 745,- zzgl. 19% MwSt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass. Die Teilnahmegebühr enthält Arbeitsunterlagen, Getränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg schriftlich bestätigt. Nach Anmeldung erhalten Sie die Rechnung. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor.

Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an.

TERMINE UND VERANSTALTUNGSORTE ZUR Konferenz: Bau und Betrieb von Krankenhäusern

Mittwoch, 27. und Donnerstag, 28. März 2019 in Mörfelden-Walldorf: NH Hotel Frankfurt-Mörfelden, Hessenring 9, 64546 Mörfelden-Walldorf, Telefon: +49 6105 2040, E-Mail: nhfrankfurtmoerfelden@nh-hotels.com, Internet: www.nh-hotels.de , Zimmerpreis: 139, - inkl. Frühstück.


Zimmerreservierung

Für diese Konferenz steht Ihnen im Veranstaltungshotel ein begrenztes Zimmerkontingent zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Buchung bei Bedarf möglichst bald direkt im Hotel unter Berufung auf Management Forum Starnberg GmbH vor.


Anreise

Mit der Deutschen Bahn ab € 54,90 (einfache Fahrt mit Zugbindung inklusive City Ticket zur Nutzung in bestimmten Tarifzonen des ÖPNV für An- und Abreise in 126 Städten; solange der Vorrat reicht) deutschlandweit zur Veranstaltung von Management Forum Starnberg!

Infos unter: www.management-forum.de/bahn

Platinpartner

Die GASAG Solution Plus GmbH steht für effiziente und klimaschonende Energiekonzepte. Wir realisieren Energie-Contracting-Projekte von der ersten Planung über den Bau bis zum laufenden Betrieb. Ob Wärme, Dampf, Strom, Kälte, Druckluft oder andere Medien – jeder Kunde erhält eine individuelle und kompetente Lösung. www.gasag-solution.de

Über 4.000 Mitarbeiter beschäftigt die Viega Gruppe heute weltweit und gehört zu den führenden Herstellern von Installationstechnik für Sanitär und Heizung. An zehn Standorten wird am nachhaltigen Viega Erfolg gearbeitet. Die Produktion konzentriert sich in vier deutschen Werken. Spezielle Lösungen für die jeweiligen lokalen Märkte entstehen in McPherson/USA, Wuxi/China sowie Sanand/Indien. Die Installationstechnik als Kernkompetenz wirkt dabei konstant als Wachstumsmotor. Neben Rohrleitungssystemen gehört zum Produktprogramm Vorwand- und Entwässerungstechnik. Das Sortiment umfasst rund 17.000 Artikel, die nahezu überall zum Einsatz kommen: in der Gebäudetechnik ebenso wie in der Versorgungswirtschaft oder im industriellen Anlagen- und Schiffbau. www.viega.de/de/homepage.html

Goldpartner

ADK plant und realisiert Gebäude in modularer Bauweise. Die als Gesamtkomplex konzipierten Immobilien werden in einzelne Module aufgeteilt. Im eigenen Werk werden diese Module in Stahlbauweise vorgefertigt und voll ausgestattet. Zur Endmontage werden diese dann zum Bestimmungsort transportiert. Nach der Fertigstellung ist kein Unterschied zu konventionellen Bauweisen erkennbar. Die Klientel kommt aus allen Bereichen des Bildungswesens, des Gesundheitswesens, der Wirtschaft und Regierungen – weltweit. www.adk.info

Gebäudelösungen mit System

Als Ihr zuverlässiger Partner realisieren wir für Sie vernetzte und integrierte Gesamtlösungen zur Steigerung von Sicherheit, Effizienz und Komfort in Ihrer Gesundheitseinrichtung. Unsere Experten unterstützen Sie als Berater, Errichter und Dienstleister mit maßgeschneiderten Sicherheitssystemen und individuellen Energiedienstleistungen.

Wir realisieren Ihre speziellen Anforderungen an ein sicheres, wirtschaftliches und komfortables Gebäude. Dafür bieten wir Ihnen ein breit gefächertes Leistungsspektrum: von Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Brandmelde-, Evakuierungs- und Sprachalarmanlagen, Überfall- und Einbruchmeldeanlagen über vernetzte Zeitwirtschafts- und Gebäudemanagementsysteme bis hin zu Energielösungen. Umfangreiche Dienst- und Beratungsleistungen für Monitoring, Wartung, Modernisierung und Betrieb sowie attraktive und flexibel gestaltbare Miet- und Betreibermodelle runden das Portfolio ab.

Profitieren Sie von umfassender Kompetenz und ganzheitlichen Lösungen auf Basis modernster Technologien – aus einer Hand und in Ihrer Nähe.

Unsere Healthcare-Experten stehen Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

Energy and Building Solutions von Bosch –Performance built on Partnership. www.boschbuildingsolutions.de

Als zuverlässiger Partner an mehr als einer Million Kundenstandorten ist Ecolab der weltweit führende Anbieter von Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser, Hygiene und Energie zum Schutz des Menschen und lebenswichtiger Ressourcen. Mit weltweit über 47.000 Mitarbeitern bietet Ecolab umfassende Lösungen und Dienstleistungen vor Ort an, um die Verfügbarkeit von sicheren Nahrungsmitteln zu fördern, eine saubere Umwelt zu erhalten, die Wasser- und Energienutzung zu optimieren und die Produktivität und Wirtschaftlichkeit von Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Gesundheitswesen, Energie, Gastgewerbe und Industrie zu verbessern. www.ecolab.com

Gerflor ist einer der weltweit führenden Spezialisten für hochwertige Vinyl-Bodenbelags- und Wandschutzlösungen. Das Unternehmen beschäftigt über 3.300 Mitarbeiter und verfügt über 16 Produktionsstätten und Logistikzentren weltweit. Troisdorf in Deutschland ist eine davon. Mit mehr als 80 Jahren Erfahrung stehen die Produkte von Gerflor für Innovation, Vielfalt in Design und technischen Lösungen, verbunden mit hervorragenden Gebrauchseigenschaften. Sie bieten eine ideale Grundlage für eine optisch ansprechende, funktionale und wirtschaftliche Gestaltung. www.gerflor.de

Modulgebäude von KLEUSBERG erfüllen höchste Ansprüche. Energieeffizienz, hohe Detailqualität, Schnelligkeit, Individualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind das Ergebnis jahrzehntelanger Handwerkstradition und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Mit der KLEUSBERG Modulbauweise bleiben Planer und Bauherrn völlig frei in ihrer Grundriss- Gestaltung. Die Vorfertigung in unseren 6 modernen deutschen Fertigungsstätten garantiert kürzeste Bauzeiten. Über 850 Modulbau- Enthusiasten – in Hamburg, Wissen, Kabelsketal, Remseck und München – arbeiten bei KLEUSBERG tagtäglich Hand in Hand. So entstehen jedes Jahr mehr als 400 Neubauten, Erweiterungen, Aufstockungen mit insgesamt weit über 250.000 Quadratmetern Gebäudefläche. www.kleusberg.de

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Helmut Hohberger

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