Nachgehakt: Souveränitätstraining – was hat’s gebracht?

MFS: Wie hat Ihnen das Souveränitätstraining gefallen? Christian Wolfram*: Sehr gut. Ich konnte mir im Vorfeld kaum vorstellen, in einem zweitägigen Workshop so viel lernen zu können, dass es mich nachhaltig weiterbringt. Die Seminarleiterin hat es jedoch – nicht zuletzt durch ihre offene und sympathische Art – verstanden, zwei Dinge zu transportieren: 1) Souveränität beginnt mit der inneren Einstellung, und diese kann erlernt bzw. trainiert werden. 2) Für den Ernstfall gibt es konkrete Werkzeuge, um verloren gegangene Souveränität zurückzugewinnen.

MFS: Ist der Transfer in die Praxis im Anschluss an das Seminar geglückt?
Christian Wolfram*
: Ein Aspekt des Seminars, der immer wieder aufgegriffen wurde, war die Atmung. In stressigen Situationen vergessen wir oft, richtig zu atmen. Das kostet Energie und lässt uns nervös wirken bzw. klingen. Seit dem Seminar bin ich mir darüber noch mehr bewusst und kann durch die erlernten Atemtechniken viel besser damit umgehen, wenn mir einmal die Luft wegbleibt. Davon abgesehen war es sehr hilfreich, von der Seminarleiterin und den anderen Teilnehmern immer wieder ein positives Feedback zu bekommen, dass man für seine Außenwelt viel „souveräner“ wirkt, als man sich häufig fühlt. Dieses Wissen sollte jedem als Beruhigung dienen.

*Christian Wolfram war Teilnehmer des Seminars Souveränitätstraining im Dezember 2012 in Starnberg. Er ist Berater bei Engel & Zimmermann AG, Unternehmensberatung für Kommunikation in München

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