Aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Umbau, Sanierung und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen!

> Neue Konzepte für Wohn- und Pflegeformen
> Architektur & Innenarchitektur für attraktive, rentable Häuser
> Baukostenermittlung in der Projektentwicklung
> Konventionelle Bauart versus Modulbauweise
> Gartengestaltung für Menschen mit Demenz
> Effektiver Brandschutz – Anforderungen und Gebäudetechnik
> Innovative Konzepte für die Pflegeassistenz

HIGHLIGHT!
Besuchen Sie mit uns das Caritas-Zentrum St. Franziskus in Mannheim!
Gewinner des Altenheim Zukunftpreis 2016
Exklusive Fachausstellung mit direktem Draht zu Kompetenz und Kreativität

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Zufriedenheit aus der letzten Veranstaltung mit diesem Thema:
 
 

Programm

Erster Tag: Donnerstag, 14. Dezember 2017

 

Fachliche Leitung: Dr. Birgit Dietz, Bayerisches Institut für alters- und demenzsensible Architektur, Bamberg

9.00 Eröffnung der Fachkonferenz, Begrüßung durch Management Forum Starnberg und Dr. Birgit Dietz

9.15 Wohnformen der Zukunft | Neue Konzepte für Wohnen und Leben bei Pflegebedarf
> Ausgangslage & Herausforderungen
> Politische Diskussion & Ziele
> Zukunftsweisende Wohnformen bei Pflegebedarf
> Welche Bedeutung haben Pflegeinrichtungen in der Zukunft?
Stefan Mayer, Dipl. Ing. (FH), Bauingenieur und Sozialwirt, Planer, Betreiber und Eigentümer, Geschäftsführender Gesellschafter, CaraVita Pflegemanagement-Beratungs GmbH

10.00 Neubau im Quartier | Attraktivität und Wirtschaftlichkeit vereinbaren – Praxisbeispiel ASB Tagespflege Pfeifertälchen
> Einen „Wohlfühlort“ im Quartier schaffen: Von der Idee bis zur Einrichtung (Idee, Konzept, Finanzierung und Planung)
> Bunt und lebendig – Das Miteinander im Pfeifertälchen (Nachbarschaftshilfe, Ehrenamt, Angehörige, Mitarbeiter, Netzwerk)
> Herausforderungen, Fazit und Ausblick (Finanzierung, Nachbarschaftshilfe, Zufriedenheit der Akteure, ergänzende Angebote)
Ursula Heinzen, Projektkoordinatorin Nachbarschaftshilfe und Ehrenamt, ASB Tagespflege Pfeifertälchen Kaiserslautern

10.45 Kommunikations- und Kaffeepause

Circle Line – geführter Rundgang der Teilnehmer zu den Ausstellungsständen

11.15 Gartengestaltung | Lebensräume für Menschen mit Demenz
> Grundsätze der Gestaltung
> Anwendungsmöglichkeiten in der Gartentherapie
> Kosten und Förderungen
Ulrike Kreuer, Dipl.-Ingenieurin für Gartenbau, Gartentherapeutin nach IGGT, Der dritte Frühling

11.45 Architektur & Innenarchitektur | Leben im Alter – das Praxisbeispiel Senioreneinrichtung Regine-Kaufmann-Haus in Ilvesheim
> Welchen Beitrag können Architektur und Innenarchitektur für einen adäquaten Wohnort leisten?
> Orientierung und Struktur für unterschiedliche Wohnformen unter einem Dach
> Die Bedeutung der multisensorischen Erlebnisse: Akustik, Licht, Farben, Materialien
> Erfahrungen und Ausblick
Wolfgang Mairinger, Senior Partner, blocher partners GbR

12.30 Gemeinsames Mittagessen

Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch

14.00 Bodengestaltung | Wie „geht“ es uns denn heute?
> Einschränkungen – Die Sinne im Alter
> Erkundungsgänge – Der Stadtplan im Kopf
> Gehversuche – Welcher Boden ist der Richtige?
Dr. Birgit Dietz, Bayerisches Institut für alters- und demenzsensible Architektur

14.30 Pflegeassistenz | Hochgenaues Aktivitätsmonitoring zur automatischen Erfassung gesundheitsrelevanter Bewegungsparameter
> Installation und Funktionen des sensitiven Fußbodens SensFloor
> Protokollierung, Visualisierung und Interpretation der Bewohnerwege
> Beispiele aus der Pflegepraxis
> Finanzierung und Amortisierung des Systems
Erwin Burth, Chief Marketing Officer und
Christl Lauterbach, Geschäftsführerin, FutureShape GmbH

15.00 Licht und Orientierung | “Healing Architecture“ und Innenarchitektur im Gesundheitswesen
> Mehr Natur ins Haus
> Licht und Orientierung
> Praxisbeispiele inklusive Demenzbeleuchtung und Lebensphasenhaus, Tübingen
Susanne Wagner, Geschäftsführerin, wagner interior architecture & consulting

15.30 Kommunikations- und Kaffeepause

16.00 Baukosten | Ermittlung von Baukosten für Pflegeheime in der Projektentwicklung
> Allgemeine Grundlagen der Kostenermittlung
> Kennzahlen der Kostenermittlung im Pflegeheimbau
> Zielkostenanalyse bei der Planung von Pflegeheimen
> Abhängigkeiten von Qualitäten und Kosten
Heinz Barth, Geschäftsführer, Immotec Baumanagement und Projektsteuerungsgesellschaft mbH

16.45 Brandschutz | Effektive Konzepte für Senioren- und Pflegeeinrichtungen
> Kurzer Überblick über die Haupt-Brandgefahren und effektive Vorsorge- bzw. Gegenmaßnahmen
> Individuelle bauliche Anforderungen
> Sinnvolle und nötige Gebäudetechnik – Anlagentechnik
> Brandgefahren „Rauchen“ und „Elektrogeräte“ bannen
> Reale Szenarien analytisch vorbereiten
Dr. Wolfgang J. Friedl, Geschäftsführer, Dr. Wolfgang J. Friedl Ingenieurbüro für Sicherheitstechnik

17.30 Get-Together: Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und Kontakte am Rande der Veranstaltung.

 

 

Zweiter Tag: Freitag, 15. Dezember 2017

 

Fachliche Leitung: Dr. Birgit Dietz

9.00 Modulbau | Bauen – aber wie? Konventionelle Bauart versus Modulbauweise
> Raum und Zeit
> Benchmark – konventionell und modular
> Bauweise – spezifische Anforderungen
> Bauzeiten und Baukosten
> Modulbaupraxis am realisierten Projekt
Prof. Marian Dutczak, Professor für Städtebau und Entwerfen, Hochschule Köln; Partner, Bergstermann + Dutczak Architekten Ingenieure GmbH

9.45 BIM | Umsetzung von BIM-Projekten aus Bauherrensicht
> Einführung: Was ist BIM? – Sichtweisen von Bauherren und Planer/Ausführende
> Status Quo: BIM Einführung/Implementierung national und international
> Mehrwerte: BIM Ziele und Anwendungsfälle über den Gebäudelebenszyklus
> Umsetzung der BIM Methode: Anforderungen an Planer und Bauausführende
> BIM Praxisbeispiele für den Neubau und den Bestand
Marc Heinz, CEO, vrame Consult GmbH

10.30 Kommunikations- und Kaffeepause

11.00 Hygiene | AHOI – Patient ins Boot, Die Einbeziehung von Patienten, Patientinnen und Angehörigen in den Infektionsschutz
> Befragung unter Pflegebedürftigen, Angehörigen, Mitarbeitern und Führungskräften
> Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs
> Erste Ergebnisse und Ausblick
Dr. Kathleen Dittmann, Wissenschaftliche Projektkoordination, Universitätsmedizin Greifswald KöR, Institut für Hygiene und Umweltmedizin

11.30 AAL-Lösungen | Einsatz von AAL-Technologien in Einrichtungen für Senioren
> Projekt KoBial – Kooperative Bauvorhaben im Sozialwesen – Wertschöpfungssysteme und Service-Engineering
> Ziele und Herausforderungen
> Exemplarisches Bauvorhaben und Service-Engineering
> Passgenauer Einsatz von AAL-Technologien
> Technische Umsetzung
> IT-System zur Vernetzung von Beratern, Planern, Architekten und Handwerkern
Verena Pfister, Referentin für Altenhilfe, BruderhausDiakonie Reutlingen

12.00 Ende der Fachkonferenz für alle Teilnehmer, die nicht an der Besichtigung teilnehmen

12.30 BESICHTIGUNG Abfahrt mit dem Bus zum Caritas-Zentrum St. Franziskus Mannheim – Gewinner des „Altenheim Zukunftspreis 2016“

13.00 Gemeinsames Mittagessen im Restaurant Landolin und Einführung in die Konzeption des Caritas-Zentrum St. Franziskus Mannheim
Dr. Roman Nitsch, Vorstand Caritasverband Mannheim e.V.

14.00 Geführter Rundgang durch das Caritas-Zenrum St. Franziskus Mannheim
Die Einrichtung wurde mit dem Altenheim Zukunftspreis 2016 ausgezeichnet und steht für ein gelungenes Miteinander unterschiedlicher Wohn- und Hilfeformen für Senioren.
Dr. Roman Nitsch

ca. 15.30 Rückankunft im Veranstaltungshotel und Ende der Veranstaltung

 
 

Referenten

Christl Lauterbach

Christl Lauterbach ist Gründerin und Managing Director der Future Shape GmbH. Zuvor war sie sechs Jahre lang in der Infineon Forschung als Senior staff engineer for emerging technologies Projektleiterin Smart Textiles und in der Zentralen Forschung der Siemens AG als Entwicklerin für Halbleitertechnologie und Schaltungstechnik beschäftigt. Sie hat 200 Patente und Patentanmeldungen eingereicht sowie 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst.

Dr. Kathleen Dittmann

Dr. Kathleen Dittmann ist Projektkoordinatorin und seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Hygiene und Umweltmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald. Nach ihrem Studium der Biomathematik absolvierte sie ein Promotionsstudium des Alfred Krupp Graduiertenkollgs „Tumorbiologie“ und startete ihre berufliche Laufbahn am Universitätsklinikum Greifswald.

Dr. Roman Nitsch

Dr. Roman Nitsch ist seit Januar 2011 Vorstand des Caritasverbandes Mannheim e.V. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Kinder-, Jugend und Familienhilfe, die mobile Altenhilfe, die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, Bildung und Beschäftigungsförderung. Außerdem betreut er Bauvorhaben des Verbandes im Bereich des betreuten Wohnens und der stationären Altenhilfe. Er ist Dipl.-Psychologe und Psychotherapeut und leitete zuvor über zwei Jahr zehnte die Psychologische Beratungsstelle und die Abteilung Kind, Jugend und Familie des Caritasverbandes. Neben seiner Vorstandstätigkeit ist er Geschäftsführer eines Kinder- und Jugendheims und eines Integrationsbetriebs im gastronomischen Bereich.

Dr. Wolfgang J. Friedl

Dr. Wolfgang J. Friedl ist Geschäftsführer des Dr. Wolfgang J. Friedl Ingenieurbüro für Sicherheitstechnik in München. Nach seinem Studium Brandschutz und Arbeitssicherheit in Wuppertal promovierte er und ist seit 1986 im In- und Ausland primär tätig als Sicherheits- und Schadensingenieur, als Brandschutz-Konzeptersteller für Gebäude, Gutachter und neutraler Unternehmensberater für alle Zweige der Industrie, Wirschaftsunternehmen und Versicherungskonzerne. Darüber hinaus ist er Autor von 25 Fachbüchern und zahlreicher Fachartikeln in den großen nationalen und internationalen Sicherheitspublikationen, Co-Autor vieler Loseblattsammlungen, akkreditierter Fachjournalist und Schulungsleiter bei Seminaren und Sicherheits-Kongressen.

Erwin Burth

Erwin Burth ist Chief Marketing Officer der Future Shape GmbH. Bevor er die Vertriebsleitung für den Geschäftsbereich Digital Simulation in EMEA bei Autodesk übernahm, war er über 12 Jahre in der Mensch und Maschine AG Business Unit VP und Director International Business. Er ist ausgewiesener Experte im Aufbau von neuen Geschäftsmodellen und ToToMarket Strategien.

Heinz Barth

Heinz Barth ist Dipl.-Bauingenieur und seit 1998 bei der Immotec Baumanagement- und Projektsteuerungsgesellschaft mbH als Projektleiter tätig. Sein Schwerpunkt liegt in der Projektsteuerung und Realisierung von Altenpflegeeinrichtungen und Betreutem Wohnen. Er hat in 2014 die Geschäftsführung des Unternehmens übernommen und verfügt über große Erfahrung im Bereich der der Kosten- und Termingestaltung von der Projektentwicklung bis zur Fertigstellung.

Marc Heinz

Marc Heinz ist CEO der vrame Consult GmbH in Berlin. Er ist seit fast 20 Jahren in der Bauindustrie tätig. In dieser Zeit konnte er sich als Teamleiter weitreichende Erfahrungen in den Bereichen BIM, der technischen Gebäudeausrüstung und der interdisziplinären Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren aneignen. Sein Hauptaugenmerk liegt in der bauherrenseitigen Steuerung der BIMbasierten Qualitäts-, Daten- und Informationssicherung von der Initiierung bis in den Betrieb.

Prof. Marian Dutczak

Prof. Marian Dutczak ist seit 1991 als selbstständiger Architekt und Stadtplaner tätig. Er ist Mitglied im Arbeitskreis Architeken für Krankenhausbau und Gesundheitswesen im BDA und lehrt seit 2001 als Professor für Städtebau und Entwerfen an der Hochschule in Köln. Er kann auf eine rege Vortragstätigkeit auf nationalen und internationalen Workshops, zahlreiche Veröffentlichungen und viele Teilnahmen an Architekturwettbewerben mit etlichen prämierten Entwürfen zurückblicken.

Stefan Mayer

Stefan Mayer, Dipl.-Ing. (FH) ist Betreiber und Eigentümer sowie Geschäftsführender Gesellschafter der Cara Vita Pflegemanagement-Beratungs GmbH in Prien/Chiemsee. Nach Absolvierung der Studiengänge zum Bauingenieur und Sozialwirt ist er seit 1995 in der Projektentwicklung/- steuerung und Planung von Pflegeheimen und Wohnanlagen für Betreutes Wohnen aktiv. Seit 2002 engagiert er sich in den Bereichen Stationäre Altenhilfe (acht Pflegeheime), Ambulante Pflege, Betreutes Wohnen und Behindertenhilfe. Die Unternehmensgruppe beschäftigt derzeit ca. 500 Mitarbeiter.

Susanne Wagner

Susanne Wagner ist Geschäftsführerin bei wagner interior architecture & consulting. Das Innenarchitekturbüro ist seit über 15 Jahren spezialisiert auf Farb- und Gestaltungskonzepte (innen und außen), Beleuchtungs- und Möblierungskonzepte für Einrichtungen im Gesundheitswesen mit Schwerpunkt Gerontologie. Sie ist ausgewiesene Expertin im Bereich Healing Architecture.

Ulrike Kreuer

Ulrike Kreuer plant und entwickelt seit 14 Jahren bundesweit Gärten für Menschen mit Demenz. Ihr beruflicher Hintergrund ist „grün“ mit Herz und Verstand. Sie ist Gartenplanerin, Dipl.-Ingenieurin für Gartenbau, Gartentherapeutin nach IGGT, Ausbilderin für Garten und Landschaftsbau, Gärtnerin für Obstbau, Autorin und Seminarleiterin.

Ursula Heinzen

Ursula Heinzen ist Pflegekoordinatorin Nachbarschaftshilfe und Ehrenamt der ASB Tagespflege Pfeifertälchen Kaiserslautern. Vor dieser Tätigkeit war sie Referentin für Ambulante Pflege im ASB Bundesverband in Köln und Referentin im Referat Pflege/Vertragsrecht im Verband der Angestellten-Krankenkassen (vdak, heute vdek) in Siegburg. Frau Heinzen ist Dipl.-Volkswirtin.

Verena Pfister

Verena Pfister hat im Dipl.-Studiengang „Pflege“ studiert. 2012 erhielt sie ihren Abschluss in dem Masterstudiengang „Barrierefreie Systeme – Case Management für ein barrierefreies Leben“. Seit 2012 ist sie als Referentin für Altenhilfe bei der BruderhausDiakonie – Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg im Geschäftsfeld Altenhilfe tätig. Dort leitet sie u.a. Projekte im Bereich AAL und ist im Rahmen der technischen Entwicklungen für die intensive Einbindung von Senioren-Experten und die Überprüfung der Praktikabilität neuer Technik zuständig.

Wolfgang Mairinger

Wolfgang Mairinger ist Architekt BDA und seit 1995 bei blocher partners tätig, seit 1996 als Senior Partner, Gesellschafter und Leiter des Mannheimer Büros. Mairinger zeichnete unter anderem für Projekte wie die Sanierung der Universitäten Mannheim und Heidelberg, den Umbau des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt und jüngst die politischen Bauten, das vielfach ausgezeichnete Rathaus in Bissendorf sowie den neuen Landtag Niedersachsen verantwortlich. Daneben betreut er zahlreiche weitere Projekte im In- und Ausland.

Fachliche Leitung

Birgit Dietz

Dr. Birgit Dietz führt gemeinsam mit ihrem Mann das Architekturbüro Dietz in Bamberg. 2005 gründete sie dietz healthcare facilities (hcf) und ist seit 2008 Lehrbeauftragte „Krankenhausbau und Bauten des Gesundheitswesens“ an der TU München. 2012 begann sie mit dem Aufbau des Bayerischen Instituts für alters- und demenzsensible Architektur. Parallel dazu ist sie aktiv in der Forschung tätig und engagiert sich in verschiedenen Gremien für die Belange von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Demenz.

 
 

Teilnahme & Anmeldung

Zielgruppe

Mit dieser Veranstaltung wenden wir uns an > Bauherren > Träger > Kommunen > Betreiber > Fachplaner und Architekten, die sich mit Neubau, Umbau, Sanierung und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen befassen. Ebenso angesprochen sind >Bauunternehmen > Hersteller technischer Gebäudeausrüstung und > Facility Management sowie in diesem Sektor tätige > Dienstleistungsunternehmen > Baubehörden sowie > Träger und > Leiter von Senioren- und Pflegeeinrichtungen.

So melden Sie sich an

> per Telefon: (0 81 51) 27 19-0
> per Telefax: (0 815 1) 27 19-19
> per E-Mail: info@management-forum.de
> online: hier
> per Post: Management Forum Starnberg GmbH · Maximilianstr. 2b · D-82319 Starnberg

Teilnahmegebühr

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz „Bau und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen“ beträgt inklusive Mittagessen, Getränken sowie Arbeitsunterlagen € 795,- zzgl. 19% MwSt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dieser Konferenz teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass. Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung die Teilnahmebestätigung und eine Rechnung. Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt Rechnungsausgleich voraus. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an.

Termin und Ort

Donnerstag, 14. und Freitag, 15. Dezember 2017 in Mannheim: Dorint Kongresshotel Mannheim, Friedrichsring 6, 68161 Mannheim, Tel.: 0621/1251-0, Fax: 0621/1251-100, E-Mail: info.mannheim@dorint.com, Zimmerpreis: € 130,- inkl. Frühstück.

Registrierung

Der Konferenz-Counter ist ab 8.00 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme gelten Namensplaketten, die vor Beginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden.

Rücktritt

Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 75,- zzgl. 19% MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage bis spätestens 29. November 2017 in Schriftform bei Management Forum Starnberg GmbH eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Seminargebühr fällig. Dem Teilnehmer steht es frei, einen geringeren Schaden nachzuweisen. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich.

Management Forum Starnberg

Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte stehen wir für
> professionelle Planung, Organisation und Durchführung
> Zusammenarbeit mit namhaften Referenten
> aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte
> viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte

Anreise

Mit der Deutschen Bahn ab € 49,50 (einfache Fahrt mit Zugbindung; solange der Vorrat reicht) deutschlandweit zur Veranstaltung von Management Forum Starnberg! Infos unter: www.management-forum.de/bahn

Deutsche Bahn DB

Informationen für Verbraucher

Die europäische Online-Streitbeilegungsplattform ist unter der URL http://ec.europa.eu/consumers/odr erreichbar. Die Management Forum Starnberg GmbH ist nicht bereit oder verpflichtet, gegenüber Verbrauchern an Streitbeilegungsverfahren vor einer Schlichtungsstelle teilzunehmen. Die Management Forum Starnberg GmbH wird sich jedoch nach besten Kräften bemühen, einen Streitfall kulant zu lösen und damit gerichtliche Maßnahmen zu vermeiden.

 
 

Ansprechpartner

“Ich freue mich, Ihre Fragen zu beantworten”

Christa Rehse,
Konferenz-Managerin
Telefon: +49 (0)8151/27 19 – 16
christa.rehse@management-forum.de

 

Doris Brosch,
Konferenz-Koordinatorin
Telefon: +49 (0)8151/27 19 – 27
doris.brosch@management-forum.de

 

Kai Linde,
Ausstellung und Sponsoring
Telefon: +49 (0)8151/27 19 – 53
kai.linde@management-forum.de

 
 

Preisinformationen

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt inklusive Mittagessen, Getränken sowie Arbeitsunterlagen € 795,- zzgl. 19% MwSt.

Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dieser Konferenz teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass.

 
 

Rückblick

Nachbericht zur ersten Fachtagung am 6. und 7. Dezember 2016 in München

 

Das sagen Teilnehmer der Veranstaltung:

  • Die Veranstaltung hat Lust auf Selberbauen von Senioren- und Pflegeeinrichtungen gemacht!   S. Rückle-Rösner, Vorstand, Diakonie Regensburg
  • Die Auswahl der Sprecher war ohne Übertreibung grandios.   Ch. Heinrich, Geschäftsführer, Seniorenwohnpark Giesen
  • Best Practice zum Überlegen und Nachmachen, bitte weitermachen!   P. Brandl, FH Oberösterreich
  • Sehr spannend, sehr interessant, sehr gute und fachlich fundierte Führung durch Frau Dietz und viele brillante Redner!  K. Groß, Projektmanagerin, AdlerSchreier GmbH

Bau und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Alter – bei vollem oder eingeschränktem Bewusstsein verbracht – ist kein Zustand der Passivität und Langeweile. Alter will gestaltet werden und nie waren die baulichen und organisatorischen Möglichkeiten dafür größer und besser durchdacht.

Unter diesem Leitgedanken fand die erste Fachkonferenz „Bau und Betrieb von Senioreneinrichtungen“ am 6. und 7. Dezember 2016 in München statt. Experten aus allen Themengebieten rund um Senioreneinrichtungen präsentierten ihre Themen mit beachtlichem Engagement und diskutierten mit den anwesenden 140 Teilnehmern auf sehr hohem fachlichem Niveau.

Innovative alters- und demenzsensible Architektur hieß der viel beachtete Vortrag von Dr. Birgit Dietz. Sie ist unter anderem Dozentin an der TU München und berichtete über die Veränderung der Sinne im Alter – und welche Folgen das für die Planung der Gebäude hat. Ein zum Ausprobieren bereit liegender Alterssimulationsanzug motivierte viele Teilnehmer ganz konkret zu erleben, wie sich „ alt sein“ anfühlt.

„Jedes gute Wohnkonzept findet passende Bewohner“

Wohngruppen-, Hausgemeinschafts- und Quartierskonzepte sind erfolgreiche Modelle für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Nicht jedes Modell passt zu jedem älteren Menschen, aber jedes Modell findet seine Bewohner. Christian Schulz und Michael Haas von der Diakonie Stiftung Salem fokussierten sich in ihrem Praxisbericht auf die Frage, welche Vorteile diese Modelle in Zeiten ungeklärter gesetzlicher Vorgaben haben. „Stabilität durch Flexibilität“ war ihre Botschaft an die Teilnehmer und machte ihnen Mut, Veränderungen im eigenen Haus voranzutreiben. Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe, stellte im Anschluss die KDA Quartiershäuser vor und wurde ergänzt durch das Praxisbeispiel der cts Caritas Trägergesellschaft in Saarbrücken, das Stephan Manstein präsentierte.

Gesetzliche Vorgabe und vielen Erbauern von Senioren- und Pflegeeinrichtungen ein Anliegen sind Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Vom Passivhausstandard über Innenraumhygiene bis hin zu modernsten Lichtlenkungssystemen reichte die Bandbreite der hochspannenden Vorträge, die viel Lust darauf machten, sich deutlich stärker mit 0-Energie auseinanderzusetzen.

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Hören, sehen, fühlen – die Sinne im Alter

Die altersgerechte Gestaltung von Akustik, Licht und Böden ist ein enorm wichtiger, oft unterschätzter Aspekt. Mai-Britt Beldam begeisterte mit ihrem spritzig vorgetragenen Referat das Auditorium. Beleuchtungsplanung, Sensorsysteme zur Sturzprävention und preisgekrönte Materialinnovationen für eine demenzgerechte Bodenausstattung schufen ein neues Bewusstsein für die Möglichkeiten der Gestaltung.

Auch Ulrike Kreuer, Dipl.- Ingenieurin für Gartenbau und Gartentherapeutin begeisterte die Teilnehmer. Sie zeigte auf, wie der Garten zum belebten Raum für Menschen mit Demenz wird – und welche Wohltat und Bewegungsanreize klug konzipierte Grünflächen und Freiräume für Menschen mit Demenz bieten. Sei es die Sitzmöglichkeit gleich hinter der Tür in den Garten, die die Hemmschwelle senkt, nach draußen zu gehen. Oder der am Wegesrand platzierte Rechen, der zum Laubharken einlädt. Oder überdimensionierte Brunnen, die die Distanzeinschätzung verringern, so dass sich auch Demenzkranke den Weg bis zum Objekt zutrauen. Umso stärker die Assoziation von Objekten oder Tätigkeiten mit Erfahrungen aus der Kindheit sind, desto stärker ist ihr Reiz auf Menschen mit Demenz. Ein Effekt, der genutzt werden sollte – das war nach diesem Vortrag allen Teilnehmern bewusst.

Fazit: Ein vollgespicktes Vortragsprogramm, flankiert von Highlights, wie der Besichtigung zweier Senioreneinrichtungen vor Ort und dem Grußwort der Staatsministerin Melanie Huml vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Eine erfolgreiche Veranstaltung mit praktischer Ausrichtung, nah an der Schnittstelle von Gebäude zu Pflege.

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Partner

PLATIN-PARTNER

 

 

future shape

Future-Shape ist spezialisiert auf großflächige, berührungslose Sensorsysteme mit vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten in AAL (technische Assistenzsysteme) und der Gebäudeautomation (SmartHome). Dabei tritt die notwendige Technik so weit in den Hintergrund, dass sie – bestenfalls – nicht mehr sichtbar ist. www.future-shape.com

 

Gerflor Management Forum Starnberg

Gerflor ist einer der weltweit führenden Spezialisten für hochwertige Vinyl-Bodenbelags- und Wandschutzlösungen. Das Unternehmen beschäftigt über 3.300 Mitarbeiter und verfügt über 16 Produktionsstätten und Logistikzentren weltweit. Troisdorf, in Deutschland ist eine davon. Mit mehr als 80 Jahren Erfahrung stehen die Produkte von Gerflor für Innovation, Vielfalt in Design und technischen Lösungen, verbunden mit hervorragenden Gebrauchseigenschaften. Sie bieten eine ideale Grundlage für eine optisch ansprechende, funktionale und wirtschaftliche Gestaltung. www.gerflor.de

 

ridi-group

RIDI Group – ein große Familie
RIDI Leuchten GmbH, ein mittelständisches Unternehmen, hat sich in mehr als 60 Jahren auf dem Markt etabliert. Heute ist die RIDI Group mit mehreren Produktionsstandorten in Deutschland und Polen, Tochterfirmen und Werksvertretungen im europäischen Ausland vertreten. Drei Marken, RIDI, Spectral und li:fy decken fast das gesamte Segment der Innenraumbeleuchtung ab. Technische Beleuchtung, Architekturlösungen und Ambientebeleuchtung ergänzen sich in allen Projekten und ermöglichen individuelle Kundenlösungen. www.ridi-group.com

 

GOLD-PARTNER

 

 

ADK Modulraum Management Forum Starnberg

ADK Modulraum GmbH plant und realisiert Gebäude in modularer Bauweise. Die als Gesamtkomplex konzipierten Immobilien werden in einzelne Module aufgeteilt. Im eigenen Werk werden diese Module in Stahlbauweise vorgefertigt und voll ausgestattet. Zur Endmontage werden diese dann zum Bestimmungsort transportiert. Nach der Fertigstellung ist kein Unterschied zu konventionellen Bauweisen erkennbar. Die Klientel kommt aus allen Bereichen des Bildungswesens, des Gesundheitswesens, der Wirtschaft und Regierungen – weltweit. www.adk.info

 

Logo Algeco Klein

Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen und erstellt schlüsselfertige mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten. Das Programm reicht von der funktionalen Mietlösung bis hin zu Premium-Modulbaulösungen als lohnende Alternative zum Festbau. Mit seinem 360° Service setzt Algeco als Komplett-Baudienstleister den Maßstab für einen beispielhaften Service aus einer Hand. Die deutsche Algeco GmbH ist mit 13 Standorten bundesweit immer nah am Kunden und hat ihre Zentrale in Kehl am Rhein. www.algeco.de

 

Alumat Bau Und Betrieb Von Senioreneinrichtungen

Eine zuverlässige Abdichtung bei Türübergängen ohne Schwelle, dafür steht ALUMAT und setzt damit sichere Maßstäbe für Mensch und Gebäude. Dass eine komfortable Nutzung, herausragende Ästhetik und Sicherheit vor unerwünscht eindringendem Wasser sogar bei Außentüren sich nicht ausschließen, zeigt das familiengeführte Unternehmen ALUMAT aus Kaufbeuren als Marktführer für „Nullschwellen- Dichtungen“ seit über 33 Jahren. www.alumat.de

 

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Modular Gebaut – entscheidend mehr Qualität bei 70% kürzerer Bauzeit. Modulgebäude von KLEUSBERG erfüllen höchste Ansprüche. Energieeffizienz, hohe Detailqualität, Schnelligkeit, Individualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind das Ergebnis jahrzehntelanger Handwerkstradition, Bauerfahrung und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Mit der flexiblen KLEUSBERG Modulbauweise bleiben Planer und Bauherrn völlig frei in Ihrer Grundriss-Gestaltung. Die wetterunabhängige Vorfertigung in unseren 5 modernen deutschen Fertigungsstätten – zeitgleich mit den Fundamentierungsarbeiten vor Ort – garantiert kürzeste Bauzeiten. Über 700 Modulbau-Enthusiasten – in Hamburg, Wissen, Kabelsketal, Remseck und München – arbeiten bei KLEUSBERG tagtäglich Hand in Hand. So entstehen jedes Jahr mehr als 350 Neubauten, Erweiterungen, Aufstockungen u.v.m. mit insgesamt weit über 200.000 Quadratmetern Gebäudefläche. www.kleusberg.de

 

Löpertz Bau Und Betrieb Von Senioreneinrichtungen

Die Löpertz Software GmbH & Co. KG ist der kompetente Partner für Softwarelösungen in sozialen Einrichtungen – und das seit über 25 Jahren. Über 1.000 Einrichtungen in Deutschland arbeiten heute tagtäglich mit den IBAS® Software Produkten – und das ganz individuell. IBAS®, die Integrierte Behinderten- & Altenhilfe Software bietet Lösungen für die Bereiche Bewohnerverwaltung, Leistungsabrechnung, Pflegedokumentation, und Dienstplanung. www.ibas.de

Meltem Senioren Und Pflegeheim Management Forum Starnberg

Die Firma Meltem wurde 1980 gegründet und hat sich zu einem der führenden Hersteller von Einzelraumentlüftungsgeräten und dezentralen Wohnraumlüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung entwickelt. Firmensitz, Produktentwicklung, Fertigung und Vertriebszentrale befinden sich in Alling bei München. Über 50 Mitarbeiter sind heute bei uns beschäftigt. Wir entwickeln und vertreiben europaweit Lüftungslösungen für den Wohnbau, Modulbau, Hotels, Studentenwohnheime, Schulen, Kindertagesstätten, Bürogebäude sowie Senioren- und Pflegeeinrichtungen. https://www.meltem.com/

 

Wineo_NEU klein

wineo steht für über 35 Jahre Erfahrung in der Herstellung hochwertiger Bodenbeläge „made in Germany“, wie dem ersten Bioboden PURLINE. wineo Böden sind in unendlich vielen Bereichen einsetzbar – in Aufenthalts- oder Lernbereichen bis hin zu Fluren und Fluchtwegen. Den unterschiedlichsten Leistungsanforderungen stellen sich unsere Bodenbeläge gern. So sind sie überzeugend vielseitig und der beste Grund für modernes Wohnen und Leben. www.wineo.de

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Die CIS Computer & Internet Service GmbH ist seit über 15 Jahren Garant für zuverlässige EDV für mittelständische Unternehmen. Alsmerfahrenes Systemhaus beraten wir herstellerunabhängig in allen Bereichen der EDV für die Sozialwirtschaft. www.cis-net.com

 

MEDIENPARTNER

 

 

Seniorenheim-Magazin_Logo_RGB - für Webseite

Das Seniorenheim-Magazin verschafft seit 2002 Heimleitungen und Trägergesellschaften deutscher Senioreneinrichtungen einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in der stationären Altenpflege und stellt Produkte vor, die den Heimen bei ihren Herausforderungen von heute helfen. www.seniorenheim-magazin.de

 

Health Care

Health&Care Management‘ bietet als bereichsübergreifendes Fachmagazin im deutschsprachigen Raum praxisorientierte und crossmediale Lösungen für Entscheider und Meinungsführer in Krankenhäusern, Privatkliniken, Alten- und Pflegeheimen. www.hcm-magazin.de

 
 
14.12.2017 - 15.12.2017
Dorint Kongresshotel Mannheim / Mannheim
Alle Infos als PDF pdf icon
€ 795,00

Kontakt

CHRISTA REHSE
+49 (0) 8151 27 19 – 16
E-Mail senden
 

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