Aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Umbau, Sanierung und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen!

> Neue Konzepte für Wohn- und Pflegeformen
> KDA-Quartiersentwicklung in der Praxis
> Neueste Studien zur demenzsensiblen Architektur
> Umbau und Umstrukturierung des bestehenden Seniorenheims
> Planung wohnlicher Pflegebäder
> Farbkonzepte für ältere Menschen
> Gebäudeautomation mit intelligenten Fußböden
> Moderner Brandschutz für Senioren- und Pflegeeinrichtungen
> Effektive Baukosten-Planung
> Senioreneinrichtungen in Modulbauweise
> AAL-Technologien für effiziente Betriebsabläufe
> Von der Außenanlage zum lebendigen Garten

BESONDERES HIGHLIGHT!
Besuchen Sie mit uns das Caritas-Zentrum St. Franziskus in Mannheim!

Die Einrichtung wurde mit dem Altenheim Zukunftspreis 2016 ausgezeichnet und steht für ein gelungenes Miteinander unterschiedlicher Wohn- und Hilfeformen für Senioren. Beheimatet sind hier das Tagespflegeangebot, das Pflegeheim mit Wohngruppenkonzept und das Hospiz. In 40 barrierefreien Wohnungen ist betreutes Wohnen möglich. Durch die ebenfalls angesiedelte Sozialstation kann für die Bewohner auf kurzen Wegen Hilfe organisiert werden. Dr. Roman Nitsch, Vorstand des Caritasverbands Mannheim e.V. führt persönlich durch das Haus.

Zufriedenheit aus der letzten Veranstaltung mit diesem Thema:
 
 

Programm

Das ausführliche Konferenzprogramm folgt in Kürze!

 
 

Referenten

Fachliche Leitung

Birgit Dietz

Dr. Birgit Dietz führt gemeinsam mit ihrem Mann das Architekturbüro Dietz in Bamberg. 2005 gründete sie dietz healthcare facilities (hcf) und ist seit 2008 Lehrbeauftragte „Krankenhausbau und Bauten des Gesundheitswesens“ an der TU München. 2012 begann sie mit dem Aufbau des Bayerischen Instituts für alters- und demenzsensible Architektur. Parallel dazu ist sie aktiv in der Forschung tätig und engagiert sich in verschiedenen Gremien für die Belange von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Demenz.

 
 

Teilnahme & Anmeldung

Zielgruppe

Mit dieser Veranstaltung wenden wir uns an > Bauherren > Träger > Kommunen > Betreiber > Fachplaner und Architekten, die sich mit Neubau, Umbau, Sanierung und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen befassen. Ebenso angesprochen sind >Bauunternehmen > Hersteller technischer Gebäudeausrüstung und > Facility Management sowie in diesem Sektor tätige > Dienstleistungsunternehmen > Baubehörden sowie > Träger und > Leiter von Senioren- und Pflegeeinrichtungen.

So melden Sie sich an

> per Telefon: (0 81 51) 27 19-0
> per Telefax: (0 815 1) 27 19-19
> per E-Mail: info@management-forum.de
> online: hier
> per Post: Management Forum Starnberg GmbH · Maximilianstr. 2b · D-82319 Starnberg

Teilnahmegebühr

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz „Bau und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen“ beträgt inklusive Mittagessen, Getränken sowie Arbeitsunterlagen € 795,- zzgl. 19% MwSt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dieser Konferenz teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass. Sie erhalten nach Eingang der Anmeldung die Teilnahmebestätigung und eine Rechnung. Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt Rechnungsausgleich voraus. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an.

Termin und Ort

Donnerstag, 14. und Freitag, 15. Dezember 2017 in Mannheim: Dorint Kongresshotel Mannheim, Friedrichsring 6, 68161 Mannheim, Tel.: 0621/1251-0, Fax: 0621/1251-100, E-Mail: info.mannheim@dorint.com, Zimmerpreis: € 130,- inkl. Frühstück.

Registrierung

Der Konferenz-Counter ist ab 8.00 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme gelten Namensplaketten, die vor Beginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden.

Rücktritt

Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 75,- zzgl. 19% MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage bis spätestens 29. November 2017 in Schriftform bei Management Forum Starnberg GmbH eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Seminargebühr fällig. Dem Teilnehmer steht es frei, einen geringeren Schaden nachzuweisen. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich.

Management Forum Starnberg

Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte stehen wir für
> professionelle Planung, Organisation und Durchführung
> Zusammenarbeit mit namhaften Referenten
> aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte
> viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte

Anreise

Mit der Deutschen Bahn ab € 49,50 (einfache Fahrt mit Zugbindung; solange der Vorrat reicht) deutschlandweit zur Veranstaltung von Management Forum Starnberg! Infos unter: www.management-forum.de/bahn

Deutsche Bahn DB

Informationen für Verbraucher

Die europäische Online-Streitbeilegungsplattform ist unter der URL http://ec.europa.eu/consumers/odr erreichbar. Die Management Forum Starnberg GmbH ist nicht bereit oder verpflichtet, gegenüber Verbrauchern an Streitbeilegungsverfahren vor einer Schlichtungsstelle teilzunehmen. Die Management Forum Starnberg GmbH wird sich jedoch nach besten Kräften bemühen, einen Streitfall kulant zu lösen und damit gerichtliche Maßnahmen zu vermeiden.

 
 

Ansprechpartner

“Ich freue mich, Ihre Fragen zu beantworten”

Christa Rehse,
Konferenzmanagerin

Telefon: 08151/27 19 16
christa.rehse@management-forum.de

 
 

Preisinformationen

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt inklusive Mittagessen, Getränken sowie Arbeitsunterlagen € 795,- zzgl. 19% MwSt.

Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an dieser Konferenz teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass.

 
 

Rückblick

Nachbericht zur ersten Fachtagung am 6. und 7. Dezember 2016 in München

 

Das sagen Teilnehmer der Veranstaltung:

  • Die Veranstaltung hat Lust auf Selberbauen von Senioren- und Pflegeeinrichtungen gemacht!   S. Rückle-Rösner, Vorstand, Diakonie Regensburg
  • Die Auswahl der Sprecher war ohne Übertreibung grandios.   Ch. Heinrich, Geschäftsführer, Seniorenwohnpark Giesen
  • Best Practice zum Überlegen und Nachmachen, bitte weitermachen!   P. Brandl, FH Oberösterreich
  • Sehr spannend, sehr interessant, sehr gute und fachlich fundierte Führung durch Frau Dietz und viele brillante Redner!  K. Groß, Projektmanagerin, AdlerSchreier GmbH

Bau und Betrieb von Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Alter – bei vollem oder eingeschränktem Bewusstsein verbracht – ist kein Zustand der Passivität und Langeweile. Alter will gestaltet werden und nie waren die baulichen und organisatorischen Möglichkeiten dafür größer und besser durchdacht.

Unter diesem Leitgedanken fand die erste Fachkonferenz „Bau und Betrieb von Senioreneinrichtungen“ am 6. und 7. Dezember 2016 in München statt. Experten aus allen Themengebieten rund um Senioreneinrichtungen präsentierten ihre Themen mit beachtlichem Engagement und diskutierten mit den anwesenden 140 Teilnehmern auf sehr hohem fachlichem Niveau.

Innovative alters- und demenzsensible Architektur hieß der viel beachtete Vortrag von Dr. Birgit Dietz. Sie ist unter anderem Dozentin an der TU München und berichtete über die Veränderung der Sinne im Alter – und welche Folgen das für die Planung der Gebäude hat. Ein zum Ausprobieren bereit liegender Alterssimulationsanzug motivierte viele Teilnehmer ganz konkret zu erleben, wie sich „ alt sein“ anfühlt.

„Jedes gute Wohnkonzept findet passende Bewohner“

Wohngruppen-, Hausgemeinschafts- und Quartierskonzepte sind erfolgreiche Modelle für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Nicht jedes Modell passt zu jedem älteren Menschen, aber jedes Modell findet seine Bewohner. Christian Schulz und Michael Haas von der Diakonie Stiftung Salem fokussierten sich in ihrem Praxisbericht auf die Frage, welche Vorteile diese Modelle in Zeiten ungeklärter gesetzlicher Vorgaben haben. „Stabilität durch Flexibilität“ war ihre Botschaft an die Teilnehmer und machte ihnen Mut, Veränderungen im eigenen Haus voranzutreiben. Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe, stellte im Anschluss die KDA Quartiershäuser vor und wurde ergänzt durch das Praxisbeispiel der cts Caritas Trägergesellschaft in Saarbrücken, das Stephan Manstein präsentierte.

Gesetzliche Vorgabe und vielen Erbauern von Senioren- und Pflegeeinrichtungen ein Anliegen sind Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Vom Passivhausstandard über Innenraumhygiene bis hin zu modernsten Lichtlenkungssystemen reichte die Bandbreite der hochspannenden Vorträge, die viel Lust darauf machten, sich deutlich stärker mit 0-Energie auseinanderzusetzen.

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Hören, sehen, fühlen – die Sinne im Alter

Die altersgerechte Gestaltung von Akustik, Licht und Böden ist ein enorm wichtiger, oft unterschätzter Aspekt. Mai-Britt Beldam begeisterte mit ihrem spritzig vorgetragenen Referat das Auditorium. Beleuchtungsplanung, Sensorsysteme zur Sturzprävention und preisgekrönte Materialinnovationen für eine demenzgerechte Bodenausstattung schufen ein neues Bewusstsein für die Möglichkeiten der Gestaltung.

Auch Ulrike Kreuer, Dipl.- Ingenieurin für Gartenbau und Gartentherapeutin begeisterte die Teilnehmer. Sie zeigte auf, wie der Garten zum belebten Raum für Menschen mit Demenz wird – und welche Wohltat und Bewegungsanreize klug konzipierte Grünflächen und Freiräume für Menschen mit Demenz bieten. Sei es die Sitzmöglichkeit gleich hinter der Tür in den Garten, die die Hemmschwelle senkt, nach draußen zu gehen. Oder der am Wegesrand platzierte Rechen, der zum Laubharken einlädt. Oder überdimensionierte Brunnen, die die Distanzeinschätzung verringern, so dass sich auch Demenzkranke den Weg bis zum Objekt zutrauen. Umso stärker die Assoziation von Objekten oder Tätigkeiten mit Erfahrungen aus der Kindheit sind, desto stärker ist ihr Reiz auf Menschen mit Demenz. Ein Effekt, der genutzt werden sollte – das war nach diesem Vortrag allen Teilnehmern bewusst.

Fazit: Ein vollgespicktes Vortragsprogramm, flankiert von Highlights, wie der Besichtigung zweier Senioreneinrichtungen vor Ort und dem Grußwort der Staatsministerin Melanie Huml vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Eine erfolgreiche Veranstaltung mit praktischer Ausrichtung, nah an der Schnittstelle von Gebäude zu Pflege.

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Partner

PLATIN-PARTNER

 

 

future shape

Future-Shape ist spezialisiert auf großflächige, berührungslose Sensorsysteme mit vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten in AAL (technische Assistenzsysteme) und der Gebäudeautomation (SmartHome). Dabei tritt die notwendige Technik so weit in den Hintergrund, dass sie – bestenfalls – nicht mehr sichtbar ist. www.future-shape.com

 

Gerflor Management Forum Starnberg

Gerflor ist einer der weltweit führenden Spezialisten für hochwertige Vinyl-Bodenbelags- und Wandschutzlösungen. Das Unternehmen beschäftigt über 3.300 Mitarbeiter und verfügt über 16 Produktionsstätten und Logistikzentren weltweit. Troisdorf, in Deutschland ist eine davon. Mit mehr als 80 Jahren Erfahrung stehen die Produkte von Gerflor für Innovation, Vielfalt in Design und technischen Lösungen, verbunden mit hervorragenden Gebrauchseigenschaften. Sie bieten eine ideale Grundlage für eine optisch ansprechende, funktionale und wirtschaftliche Gestaltung. www.gerflor.de

 

GOLD-PARTNER

 

 

ADK Modulraum Management Forum Starnberg

ADK Modulraum GmbH plant und realisiert Gebäude in modularer Bauweise. Die als Gesamtkomplex konzipierten Immobilien werden in einzelne Module aufgeteilt. Im eigenen Werk werden diese Module in Stahlbauweise vorgefertigt und voll ausgestattet. Zur Endmontage werden diese dann zum Bestimmungsort transportiert. Nach der Fertigstellung ist kein Unterschied zu konventionellen Bauweisen erkennbar. Die Klientel kommt aus allen Bereichen des Bildungswesens, des Gesundheitswesens, der Wirtschaft und Regierungen – weltweit. www.adk.info

 

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Modular Gebaut – entscheidend mehr Qualität bei 70% kürzerer Bauzeit.
Modulgebäude von KLEUSBERG erfüllen höchste Ansprüche. Energieeffizienz, hohe Detailqualität, Schnelligkeit, Individualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sind das Ergebnis jahrzehntelanger Handwerkstradition, Bauerfahrung und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Mit der flexiblen KLEUSBERG Modulbauweise bleiben Planer und Bauherrn völlig frei in Ihrer Grundriss-Gestaltung. Die wetterunabhängige Vorfertigung in unseren 5 modernen deutschen Fertigungsstätten – zeitgleich mit den Fundamentierungsarbeiten vor Ort – garantiert kürzeste Bauzeiten. Über 700 Modulbau-Enthusiasten – in Hamburg, Wissen, Kabelsketal, Remseck und München – arbeiten bei KLEUSBERG tagtäglich Hand in Hand. So entstehen jedes Jahr mehr als 350 Neubauten, Erweiterungen, Aufstockungen u.v.m. mit insgesamt weit über 200.000 Quadratmetern Gebäudefläche.
www.kleusberg.de

 

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wineo steht für über 35 Jahre Erfahrung in der Herstellung hochwertiger Bodenbeläge „made in Germany“, wie dem ersten Bioboden PURLINE. wineo Böden sind in unendlich vielen Bereichen einsetzbar – in Aufenthalts- oder Lernbereichen bis hin zu Fluren und Fluchtwegen. Den unterschiedlichsten Leistungsanforderungen stellen sich unsere Bodenbeläge gern. So sind sie überzeugend vielseitig und der beste Grund für modernes Wohnen und Leben. www.wineo.de

 

MEDIENPARTNER

 

 

Seniorenheim-Magazin_Logo_RGB - für Webseite

Das Seniorenheim-Magazin verschafft seit 2002 Heimleitungen und Trägergesellschaften deutscher Senioreneinrichtungen einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in der stationären Altenpflege und stellt Produkte vor, die den Heimen bei ihren Herausforderungen von heute helfen. www.seniorenheim-magazin.de

 
 
14.12.2017 - 15.12.2017
Dorint Kongresshotel Mannheim / Mannheim
Alle Infos als PDF pdf icon
€ 795,00

Kontakt

CHRISTA REHSE
+49 (0) 8151 27 19 – 16
E-Mail senden
 

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