Bedrohungsszenarien, Risikobewertung, Schutzstrategien

Physische und digitale Sicherheit aktuell

> Terrorismus, Cyberkriminalität, Industriespionage – richtige Vorbeugung und wirksame Abwehr
> Krisenmanagement und operative Schadensbekämpfung
> Sicherheit der Energieversorgung
> Resiliente IT in kritischen Infrastrukturen
> Anforderungen durch den Gesetzgeber
> Auswirkungen der Digitalisierung auf die Sicherheit
> Abwehr von zielgerichteten Angriffen
> Drohnen – realistische Gefährdungsbewertung, wirksamer Schutz

Mit zahlreichen Praxisbeispielen!

Special: Besichtigen Sie mit uns die WWK Arena, Heimspielstätte des FC Augsburg

Zufriedenheit aus der letzten Veranstaltung mit diesem Thema:
 
 

Programm

Das Programm

 

 

Fachliche Leitung: Rainer von zur Mühlen, von zur Mühlen‘sche GmbH

 

Erster Tag: Mittwoch, 11. Oktober 2017

 

9.00 Begrüßung und Einführung ins Thema

9.30 Terror im Namen Gottes? Die Eskalation des militanten islamistischen Terrors – Herausforderung und Abwehr
> Aufstieg und Rückschläge für den IS
> Die politische Ideologie des militanten Islamismus
> Bedrohung für Deutschland, Terror bei uns – sind wir gut aufgestellt?
> Der Fall Amri und die Lehren
Rolf Tophoven, Direktor,
IFTUS Institut für Krisenprävention

10.30 Kommunikations- und Kaffeepause

11.00 Zwischen gesellschaftlichem Zwang und wirtschaftlicher Vernunft – Empfehlungen für KMU zum TOP-Thema KRITIS
> Politischer Status Quo und Perspektiven
> Die Business Impact Analyse (BIA) – Management- Verantwortung und Handlungsempfehlungen
> Reduzierung der Komplexität – Voraussetzung für tragbare strategische Ziele
> Methodische Empfehlungen für die Entwicklung von Projekten
Jens Washausen, Geschäftsführer,
GEOS Germany GmbH

11.45 Sicherheitsverbundsübung 14 in der Schweiz: Erkenntnisse und getroffene Umsetzungsmassnahmen
> Koordination in der Krise
> Strommangellage
> Kommunikationsnetze
> Versorgung
André Duvillard, Delegierter Sicherheitsverbund Schweiz

12.30 Gemeinsames Mittagessen

13.45 Verantwortungsvolle Sicherheitsvorsorge in einem veränderten Sicherheitsumfeld – Die mögliche Rolle der Bundeswehr bei extremen Terrorlagen in Deutschland
> Rechtlicher Rahmen,
> Politischer Wille,
> Erster Test (GETEX 2017)
> Gedanken zum „Way Ahead“
BrigGen Helmut Dotzler, Kommandeur,
Landeskommando Bayern, Bundeswehr

14.45 Kommunikations- und Kaffeepause

15.15 Drohnen – Gefährdungslage, Detektion und Abwehrmöglichkeiten
> Technisches Fähigkeitsspektrum
> Aktuelle Entwicklungen
> Mögliche Maßnahmen
> Ausblick
Jörg Dreger, Geschäftsführer,
DREGER Group GmbH

16.15 Physische Sicherheit und neue Herausforderung „Drohnenabwehr“ bei Rechenzentren und Risk Buildings der Telekom
Frank Eckhardt, Head of Physical Security,
T-Systems International GmbH

17.00 Besichtigung der WWK-Arena, Heimspielstätte des FC Augsburg

ca. 18.30 Get-together: Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.

 

Zweiter Tag: Donnerstag, 12. Oktober 2017

 

9.00 Eignung von chemischen Kampfstoffen für den Terroreinsatz gegen öffentliche Einrichtungen und Verkehrsinfrastrukturen
> Arten und Einsatzmöglichkeiten von chemischen Kampfstoffen
> Bewertung der Zugänglichkeit von C-Kampfstoffen in Deutschland
> Wirkung von C-Kampfstoffen auf den Menschen und mögliche Schutzmaßnahmen
> Folgerungen für den Einsatz und Schutz von BOS-Kräften, Gedanken zum modernen Selbschutz von Behörden
> Resilienzstrategien zur Bewältigung einer Gefahren-/Schadenslage und Überlegungen zum Eigenschutz der Bevölkerung
Dr. Hans-Werner Borries, Direktor, FIRMITAS Institut
für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien

9.45 Schutz eines Unternehmens der Kritischen Informationsinfrastruktur
> Sicherheitsfacetten eines Rundfunkunternehmens
> Sinn eines Sicherheits- und Informationsmanagementsystems
> Unterscheidung „Regelbetrieb – Krisenfall“
> Bedeutung des Krisenstabes und anderer Gremien
> Modell einer Sicherheitsstruktur
Paul Gier, Leiter Fachbereich Gebäudemanagement,
Saarländischer Rundfunk (SR)

10.30 Kommunikations- und Kaffeepause

11.00 Schutz Kritischer Infrastrukturen – Gemeinsame Verantwortung von Wirtschaft und Staat
> Die Bedrohungslage anhand von aktuellen Beispielen
> Die Schutzstrategie des BSI (Kooperation und Regulierung)
> Vorstellung der öffentlich-privaten Partnerschaft UP KRITIS
> Vorstellung des IT-SiG
> Ausblick Umsetzung der NIS-RL
Ariane Müller-Höpken, Referat CK32, Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

11.45 Sofortiges Notfall- und Krisenmanagement bei Ausfall der IT-Infrastruktur
> Aktuelle Gefahrenlage
> Abhängigkeit der Wertschöpfungsprozesse von ITAnwendungen
> Professioneller Umgang mit ungeplanten Ereignissen
> Praxisbeispiele
> Grundlagen von Notfall- und Krisenmanagement
> Besonderheiten IT-Lage
Michael Boltz, KKI – Kompetenzzentrum Kritische
Infrastrukturen GmbH

12.30 Gemeinsames Mittagessen

14.15 Umsetzung des IT-Sicherheitskatalogs der BNetzA bei einem Übertragungsnetzbetreiber
Michael Rogge,
Leiter Sicherheitsmanagement, Amprion GmbH

15.00 Blast Mitigation ist keine Zauberei
> Gefährdungslage
> Typische terroristische Anschläge auf Unternehmen
   – Vorgehensweise der Täter
   – Verwendete Sprengstoffe
   – Mit welchen Mengen an Sprengmitteln ist zu rechnen
> Beispiele von Angriffsarten und Transportmitteln
   – Wie wirkt welche Sprengmittel-Menge
   – Wie wirkt Sprengmittel-Nähe zum Objekt
   – Wirkungstabelle zur Objektivierung
   – Bildmaterial
> Bauliche Maßnahmen gegen die Wirkung von Anschlägen
   – Brandanschläge
   – Sprengstoffanschläge
   – Bebilderte Beispiele realisierter Schutzmaßnahmen und ihrer Wirkung
   – Nachrüstmaßnahmen und ihre Wirkung auch unter Kostenaspekten
> Organisatorische Maßnahmen
Rainer von zur Mühlen, Gründer,
von zur Mühlen‘sche GmbH

16.00 Zusammenfassung und Abschlussdiskussion

ca. 16.30 Ende der Veranstaltung

 
 

Referenten

André Duvillard

André Duvillard schloss 1987 das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Neuenburg ab. Anschließend war er als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) im Irak, in Israel und im Libanon tätig. Von 1991 bis 1997 arbeitete er bei den Parlamentsdiensten als Sekretär der Sicherheitspolitischen Kommissionen (SiK). Zwischen 1997 und 2012 war er bei der Kantonspolizei Neuenburg als Stv. Kommandant und ab 2005 als Polizeikommandant tätig. Im Juli 2012 wurde er vom Bund und den Kantonen zum Delegierten des Sicherheitsverbundes Schweiz (SVS) gewählt.

Ariane Müller-Höpken

Ariane Müller-Höpken, B.A. Risiko- und Sicherheitsmanagement, ist im gehobenen Dienst des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik tätig. Im Grundsatzreferat „Schutz Kritischer Infrastrukturen“, welches sich mit der Fortentwicklung der BSI-Aktivitäten zu den Melde- und Informationsprozessen für Kritische Infrastrukturen befasst, ist sie insbesondere mit der Ausgestaltung des Meldewesens gemäß § 8b BSIG betraut. Dies umfasst neben der Abstimmung mit Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsvertretern auch die Ausgestaltung der, durch das BSI angebotenen Produkte und Informationsprozesse für Betreiber der Kritischen Infrastrukturen.

Brigadegeneral Helmut Dotzler

Brigadegeneral Helmut Dotzler ist Kommandeur des Landeskommandos Bayern in München, die höchste territoriale militärische Dienststelle Bayerns und damit erste Ansprechstelle der Bayerischen Staatsregierung. Nach Bundeswehr-Eintritt 1976 durchlief Dotzler die Ausbildung zum Luftwaffenoffizier in Süddeutschland und El Paso/Texas. Als Absolvent des 36. Generalstabslehrgangs folgten Tätigkeiten in Höheren Kommandobehörden sowie ministerielle Verwendungen als Adjutant des Luftwaffen-Inspekteurs und später als Büroleiter des Parlamentarischen Staatssekretärs Christian Schmidt, oder Truppenverwendungen als Regimentskommandeur in der Logistik. Erfahrungen im obersten Hauptquartier der NATO sowie als Leiter des deutschen Verbindungskommandos im Hauptquartier des United States Central Command in Tampa, Florida, runden ein vielseitiges Erfahrungsspektrum ab.

Dr. Hans-Walter Borries

Dr. rer. nat. Hans-Walter Borries, Diplom Geograph, leitet seit 2002 als Geschäftsführender Direktor das Institut für Wirtschafts- und Sicherheitsstudien FIRMITAS in Witten. Er ist beordert als Reserveoffizier im Dienstgrad Oberst (B3 -Dienstposten) als Gruppenleiter beim Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen BAIUDBw der Bundeswehr in Bonn. Er hat einen Lehrauftrag als Gastdozent an der Universität Witten/Herdecke im Fachbereich Politik/Kulturreflexion und lehrt an der Führungsakademie der Bundeswehr (Hamburg) zum Thema „Kritische Infrastruktur“. Dr. Borries hat zahlreiche Veröffentlichungen und Fachbücher zur Thematik „Sicherheit, Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement" sowie zur „Altlastenerfassung“ verfasst.

Frank Eckhardt

Frank Eckhardt ist seit 1995 bei der Deutschen Telekom AG tätig, nach seinem Studium „Elektro- und Nachrichtentechnik“. In den letzten 6 Jahren in der Telekom Security verantwortet er aktuell als Leiter „Physical Security“ den Schutz der kritischen Infrastruktur wie Rechenzentren und risc buildings. Schwerpunkt sind u.a. die Themen physischer Schutz, Brandschutz, Zutrittsschutz, Einrichtungen der Netzinfrastruktur, etc. Außerdem ist er im erweiterten Vorstand des Arbeitskreises „Sicherheit für Rechenzentren“ als Beauftragter für das Thema „Unternehmenssicherheit“.

Jens Washausen

Jens Washausen ist Geschäftsführer der GEOS Germany GmbH, einer führenden Unternehmensberatung für Krisenmanagement und Unternehmenssicherheit. Davor war er u.a. als Leiter der Unternehmenssicherheit eines deutschen Großunternehmens und als Leiter Innovation und Projektentwicklung sowie Technischer Leiter eines Herstellers für industrielle Kommunikations- und Sicherheitstechnik tätig. Er verfügt über langjährige Beratungserfahrung bei der Betreuung von Sicherheitsbeauftragten, Abteilungen Konzernsicherheit und Krisenstäben von mittelständischen und Großunternehmen, u.a. bei der Entwicklung der strategischen Dokumente und von integrierten Konzepten für das Krisen- und Sicherheitsmanagement für Industrie und Verkehrsunternehmen sowie von Betreibern kritischer Infrastruktur einschließlich RollOut und Trainings. Er arbeitete am Leitfaden Schutz kritischer Infrastrukturen des BMI (2007/2008) sowie bei der Vorbereitung und Durchführung von Krisenszenarien für LÜKEX‘2007 mit und führt weltweit Risiko und Site Security Audits durch. Er ist Mitglied des Vorstandes des BdSI, Bundesverband unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und -Ingenieure e.V. und Chairman der Jury des European Security Innovation Awards (SIA) der SECURITY Messe Essen.

Jörg Dreger

Jörg Dreger ist Geschäftsführender Gesellschafter der Dreger Group GmbH, Leiter der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik Sektion Rhein-Main und Berater des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung im Bereich der Informationstechnologie bezogen auf die Russische Föderation. Sein Schwerpunkt liegt seit 30 Jahren auf „Ganzheitlicher Sicherheit“ – Cyber- und Informationsraum, Gebäudeleit- und Sicherheitstechnik, Digitalisierung der Unternehmen und Kommunikation. Hierbei gerieten Unbemannte Systeme immer stärker in den Fokus seiner Tätigkeit. Des Weiteren ist er Partner sowie Dozent in einem Trainingszentrum für Sicherheits- und Spezialkräfte.

Michael Rogge

Michael Rogge ist seit 1989 bei der heutigen Amprion GmbH tätig. Zu Beginn seiner Laufbahn war er ca. 10 Jahre in der Instandhaltung des Höchstspannungsnetzes verantwortlich für das westliche Rheinland. Ab 2001 wechselte er in die Netzführung und übernahm 2005 die Leitung des Bereiches „Netzführung und Systemeinsatz“. In dieser Funktion verantwortete er mit seinem Team die komplette Netzführung des Übertragungsnetzes der Amprion GmbH und somit die Versorgungssicherheit eines großen Teiles von Deutschland. Ab September 2014 übernahm er die Leitung des neu gegründeten Bereiches Sicherheitsmanagement bei der Amprion GmbH. Er verantwortet darin neben dem Krisenmanagement und dem Business-Continuity- Management vor allem alle Konzepte und Maßnahmen zur Sicherheit (physisch und personell) der Netzleitstellen der Amprion GmbH. In diesen Funktionen ist er u.a. Mitglied im UPKritis und unterlagerten Arbeitskreisen.

Paul Gier

Nach zwei Jahrzehnten in einem größeren Architekturbüro in Saarbrücken übernahm Paul Gier 2006 die Stelle des Architekten des Saarländischen Rundfunks (SR) und dort 2007 auch die Leitung des Fachbereichs Gebäudemanagement. Er trägt die Verantwortung für alle Bau- und Sanierungsprojekte des SR sowie für die Instandhaltung, Entwicklung und Energieversorgung des Senderstandortes. Seine Tätigkeit umfasst auch die Funktion des Personen-, Objekt- und Katastrophenschutzbeauftragten mit dem Schwerpunkt der Entwicklung von Sicherheitskonzepten – sowohl für den Senderstandort als auch für Großveranstaltungen auf dem Halberg. Er ist Gutachter für die Verkehrswertermittlung von Immobilien und Dozent an der Europäischen Immobilienakademie in Saarbrücken in den Studienmodulen „Wertermittlung“ und „Bauprojektentwicklung“.

Rolf Tophoven

Rolf Tophoven beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Phänomen der Guerrilla und des Terrorismus. Besonderer Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen und journalistischen Arbeit sind der israelisch-arabische Konflikt; Terrorismus nahöstlicher Gruppen, nationaler und internationaler Terrorismus. 1986 war er Mitbegründer des früheren Bonner „Institut für „Terrorismusforschung“ und dort Stellvertretender Leiter sowie Redakteur des Informationsdienstes „Terrorismus“, den das Institut herausgab. Seit September 2003 leitet er das neu gegründete „Institut für Terrorismusforschung u. Sicherheitspolitik" (IfTuS) in Essen, inzwischen erweitert und umbenannt in „Institut für Krisenprävention" (IFTUS). Seit 2008 hat er einen Lehrauftrag „Internationaler Terrorismus“ an der Universität für Fortbildung (Donau-Universität) in Krems. Rolf Tophoven arbeitet auch als freier Publizist für diverse Tageszeitungen und Magazine, ist gefragter Gesprächs- und Diskussionspartner in Rundfunk- und Fernsehsendungen im In- und Ausland sowie in den Printmedien zwecks Analyse terroristischer Anschläge und ist häufig Gast auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Ihr Konferenzleiter

Rainer-von-zur-Mühlen

Rainer von zur Mühlen ist IT-Sicherheitsberater und Rechenzentrumsplaner. 1969 begann er als Student mit den ersten Beratungen gegen Computerkriminalität, als es sie noch gar nicht gab, für ihn aber eine erkennbare Gefährdung darstellte. 1972 gründete er die VZM GmbH in Bonn und veröffentlichte seine Diplomarbeit zum gleichen Thema im Luchterhand-Verlag. Heute beschäftigt er ein Planerteam von über 30 fest angestellten Ingenieuren und Informatikern. Im Rahmen der Beratungs- und Planungstätigkeit werden integrierte High-Tech- und RZ- Sicherheitskonzepte erarbeitet und umgesetzt. Dabei wird das Ziel der Kostenoptimierung bei Effizienzsteigerung und Höchstverfügbarkeit systematisch verfolgt. Im Oktober 2014 wurde ein von ihm begleitetes Level-4 Rechenzentrum mit Baukosten eines Level-3-RZ in Betrieb genommen! Ebenfalls 2014 wurde in Wien ein Level-3-RZ mit 5.000m² fertig gestellt und zertifiziert (sein RZ-Nr. 565). Gegenwärtig sind 7 Rechenzentren in Planung oder Bau und zwei werden gerade saniert oder erweitert.

 
 

Teilnahme & Anmeldung

Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Fachleute aus Unternehmen und Organisationen der privaten Wirtschaft und des öffentlichen Sektors, die zu den kritischen Infrastrukturen zählen oder sonst mit Sicherheitsfragen befasst sind, insbesondere an Vorstände und Geschäftsführer, Sicherheitsbeauftragte sowie Fach- und Führungskräfte aus den Abteilungen Unternehmenssicherheit, Telekommunikation und IT, Gebäude und Infrastruktur, Facility Management, Technik u.ä.. Darüber hinaus sind Hersteller von Sicherheitslösungen und in diesem Bereich tätige Berater und Dienstleister angesprochen.

So melden Sie sich an
> per Telefon: +49 (0)8151/27190
> per Telefax: +49 (0)8151/271919
> online: hier
> per Post: Management Forum Starnberg GmbH · Maximilianstr. 2b · D-82319 Starnberg

Teilnahmegebühr
Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt € 1.495,- zzgl. 19 % MwSt. Für Vertreter von öffentlichen Einrichtungen und Hochschulen beträgt die Teilnahmegebühr € 895,- zzgl. 19 % MwSt. Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass. Die Teilnahmegebühr enthält Arbeitsunterlagen, Getränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg schriftlich bestätigt. Nach Anmeldung erhalten Sie die Rechnung. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor.

Termin und Veranstaltungsort
11. und 12. Oktober 2017 in Augsburg:

LEW Business Club in der WWK Arena, Bürgermeister-Ulrich-Straße 90, 86199 Augsburg

Registrierung
Der Konferenz-Counter ist ab 8.30 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme gelten Namensplaketten, die vor Beginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden.

Rücktritt
Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 75,- zzgl. 19 % MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage bis spätestens 26. September 2017 schriftlich bei Management Forum Starnberg eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Konferenzgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich.

Management Forum Starnberg
Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte stehen wir für > professionelle Planung, Organisation und Durchführung > Zusammenarbeit mit namhaften  Referenten > aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte > viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte.

 
 

Ansprechpartner

„Gerne beantworte ich Ihre Fragen zu dieser Veranstaltung.“

Helmut Hohberger
Konferenz-Manager
Telefon: 0 81 51/27 19 – 42
helmut.hohberger@management-forum.de

 
 

Preisinformationen

Die Gebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt € 1.495,- zzgl. 19 % MwSt.
 
Für Vertreter von öffentlichen Einrichtungen und Hochschulen beträgt die Teilnahmegebühr € 895,- zzgl. 19 % MwSt.
 
Sollte mehr als eine Person aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir dem zweiten und jedem weiteren Teilnehmer 10% Preisnachlass.
 
 
 
 

Rückblick

Teilnehmerstimmen

„Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen.“
J. Schnabel; Finanz Informatik GmbH & Co KG

„Sehr interessante Fachkonferenz und gute Plattform zum Wissensaustausch und Netzwerken“
F. Eckhardt; Deutsche Telekom AG

„In allen Belangen sehr gelungen und kurzweilig“
P. Gier; Saarländischer Rundfunk

 
 

Partner

Unser Medienpartner

 

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11.10.2017 - 12.10.2017
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Kontakt

HELMUT HOHBERGER
+49 (0) 8151 27 19 – 42
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