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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 
Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 15

 

Der Sommer ist da, so herrlich! Auch wenn es in unserem nicht-klimatisierten Büro recht hitzig zugeht, ich werde mich ganz sicher nicht beklagen – versprochen! Im Gegenteil, ich werde jeden Tag genießen, den uns die diese Jahreszeit schenkt.

 

Ich hatte diese Woche zwei Premieren. Nummer 1: Mein erster Online-Vortrag für eine interessante Damenrunde, den SI-Club in Darmstadt. Als Thema hatten wir „Agile Unternehmensführung – der perfekte Gestaltungsraum für Frauen“ gewählt. Ich glaube tatsächlich, dass Agilität und ihre zunehmende Bedeutung für Unternehmen eine Chance für Frauen bieten. Nachdem unser Unternehmen ein Ausreißer nach oben bei der Frauenquote ist, ist meine Beobachtung sicher nicht allgemeingültig. Ich habe in der Krisenhochphase unser Team als überaus schnell, flexibel, initiativ und kreativ erlebt. Dazu unkonventionell, unterstützend und empathisch. Vielleicht ist da auch der Wunsch Vater des Gedankens. Ich wünsche mir, dass der weibliche Blick auf die Dinge mehr Einfluss und Beachtung in der Wirtschaft gewinnt. Kurz zurück zum Online-Vortrag: Ich bin wohl ein Menschen-Mensch. Mir hat der direkte Kontakt, das unterschwellige Feedback, der Augenkontakt gefehlt. Es war schwierig zu erkennen, zu erahnen, ob die Zuhörerinnen noch wirklich bei mir sind. Vielleicht ist das auch Übungssache …

 

Premiere die zweite: Ich hatte meinen ersten echten Außer-Haus-Termin. Eine Besprechung zu einem neuen, hochaktuellen Thema, zu dem wir gemeinsam im Februar 2021 eine Konferenz veranstalten werden. Grundthema: Wie wirken sich die neuen Mobilitätsformen auf Immobilien aus? Also, was muss eine Immobilie an Ausstattung bieten, damit sie den Anforderungen der Nutzer an Anbindung genügt. Wir glauben, dass das Thema durch Corona und die sich wandelnde Bürolandschaft noch mehr Brisanz gewinnt. Wie sehen Sie das? Ich würde mich über Ihren Input freuen! Auch in diesem Zusammenhang bestätigt sich eine Vermutung zu „analog“ vs. „digital“. Wir hatten im Vorfeld häufiger digital konferiert und waren gut vorangekommen. Aber zumindest für mich kann ich sagen, dass bei kreativen Prozessen dar Austausch Face-to-Face unersetzlich ist. Das Anregende, die Geschwindigkeit. Man muss bei mir allerdings wissen, dass ich meinen Gesprächspartnern gerne ins Wort falle – und das geht nur live :) Immerhin, unser Treffen hat uns einen großen Schritt weitergebracht!



Gekrönt wurde dieser Tag mit einem Stadtbummel im sommerlichen München, seit März der erste. So waren es nicht zwei, sondern drei Premieren. Gar nicht schlecht für eine „normale“ Woche!

 

Einen dicken Wermutstropfen hatte ich, hatten wir zu Hause. Eine kranke Katze, die uns nachts in der Nachbarschaft auf die Suche nach ihr und schließlich in die Tierklinik schickte. Lily ist seit sieben Jahren bei uns, eine charakterstarke und unabhängige Katzendame. Die Situation hat uns sehr mitgenommen und tut das noch immer. Es gibt keine Diagnose und damit auch keine wie auch immer geartete Sicherheit. Sie ist wieder da, aber weit von ihrer üblichen Form entfernt. Die Frage, die sich jetzt stellt, ist, wie damit umgehen. Verantwortung übernehmen, auch wenn sie unbequem sein kann. Annehmen, was ist, sich an kleinen Fortschritten freuen und daran, dass es Lily gibt und dass sie uns auch in der Not vertraut. Da sein und … ebenfalls vertrauen.

 

Herzlichst 

Elke Wiedmaier

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