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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 
Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 16

Die Innenansichten sind heute etwas mehr Außenansichten als gewohnt. Ich hatte versprochen, in einer der nächsten Ausgaben über die neue Unternehmensstrategie und ihre Umsetzung zu berichten. Heute ist es soweit.
 
Den ersten Teil will ich mit „weniger ist mehr“ umschreiben. Wir haben uns gewissermaßen Diät verordnet. Was in unserem Fall konkret bedeutet, dass wir uns für den Rest von 2020 und zumindest die erste Hälfte 2021 auf die ertragsstärksten Veranstaltungen konzentrieren werden. Zum Glück sind das auch die, deren potenzielle Teilnehmer wir in Zeiten von Home Office erreichen können. Wer hätte vor Corona gedacht, dass man Direktmarketing neu denken muss. Wir haben auch das getan und entsprechend reagiert. Weniger bedeutet auch, dass wir unsere Prozesse sehr genau angesehen haben und alles, was nicht unmittelbar auf den Nutzen für unsere Teilnehmer, Referenten und Geschäftspartner einzahlt, auf den Prüfstand gestellt und im Zweifel weggelassen wird. Auch wenn wir uns immer für recht schlank hielten – und das wahrscheinlich auch sind – es sammelt sich doch immer Ballast an. Wie beim Kleiderschrank hilft da nur regelmäßiges … Ausmisten. Was nicht nur einzelne Arbeitsschritte betreffen kann, sondern auch die Organisation der Arbeit. Wir haben am Prozess entlang neu gedacht, herausgekommen sind vier Bereiche, die auf Augenhöhe in Teams die einzelnen Veranstaltungen betreuen, verantworten und zum Erfolg führen. Vorm Konzept über die Organisation hier im Haus bis zur Durchführung vor Ort. Und je nach Art des Projekts übernimmt die richtige, die am besten qualifizierte Person die Führung – Hierarchien spielen dabei keine Rolle. So werden das Wissen und die Fähigkeiten der/des Einzelnen noch besser zur Geltung kommen.
 
Wir wissen, dass es durch das „Mehr“ an (Selbst)Verantwortung durchaus zu Diskussionen kommen wird – ja, es darf dabei auch mal hitziger zugehen. Wir sehen das als Voneinander-Lernen und Besser-Werden. Und ich habe noch ein „Mehr“ zu bieten. Unsere nächsten neuen Produkte sind fertig und marktreif: Microlearning via App und ein Online-Diplomlehrgang. Wir sind stolz und gespannt auf die Resonanz. Und … there’s more to come!

 

Nach den Hard Facts ein Ausflug in eine andere Welt. Ich konnte diese Woche den Corona-Beschränkungen etwas Positives abgewinnen. Am Mittwoch war ich bei einer Führung durch die neue Ausstellung im Espace Louis Vuitton. Und habe – trotz Maske – die Teilnehmerzahl von fünf als einen echten Luxus empfunden. Wer Gelegenheit dazu hat, die Ausstellung von Anicka Yi ist keine leichte Kost, aber unbedingt sehenswert. Das Kunstwerk ein Film, der berührt, befremdet, aufrüttelt und essenzielle Themen unserer Gegenwart anspricht. Selbstverständlich ist mir klar, dass es für Kulturbetriebe kein nachhaltiges Konzept sein kann, mit so geringen Besucherzahlen zu operieren. Genossen habe ich es dennoch und freue mich auf die nächste „volle“ Führung, wenn sie denn mit einem guten Gefühl möglich ist.

 

Und mit einem solchen möchte ich für heute schließen. Unsere Katze, bei der wir noch immer nicht wissen, ob sie traumatisiert, sehbehindert oder einfach wunderlich geworden ist, findet ganz langsam und vorsichtig wieder zu den alten Routinen zurück. Noch nicht ganz verlässlich, aber immerhin. Die Freude, die ich heute früh darüber empfand, dass sie selbständig hereingekommen war und auf ihr Futter wartete, war jedenfalls riesengroß. Ein Wochenende mit viel Freude und Sonnenschein wünsche ich Ihnen!

Herzlichst

Elke Wiedmaier

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