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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 
Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 21

 

Es ist vollbracht! Die erste Konferenz für unser Unternehmen und für mich – „Die Zentrale Notaufnahme“ in Düsseldorf – hat als Präsenzveranstaltung stattgefunden. Ich schreibe diese Etappe auf dem Flughafen und im Flugzeug. Daher sind die Eindrücke noch ganz frisch. Wieder veranstalten bedeutet natürlich auch wieder reisen, Düsseldorf hin und zurück waren die ersten Flüge seit Monaten für mich. Ja, es fühlt sich schon sehr anders an, der sonst so geschäftige Münchener Flughafen zeigt ein paar erste Lebenszeichen, aber von der vertrauten Betriebsamkeit sind wir noch weit entfernt. Wenige Menschen, geschlossene Geschäfte. Auch in unserem Tagungshotel war der Rückgang der Besucherzahlen zu spüren. Deutlicher als zu Hause sieht man, wie viele Branchen und damit Menschen betroffen sind. Sie alle haben Sorge. Und über allem schwebt die übergeordnete Frage, wie viel wir in Zukunft von allem haben wollen oder sollten, ob die alte Normalität noch erstrebenswert ist. Und was das dann längerfristig für die individuelle Existenz und die von Unternehmen bedeutet.

 

Aber wie war es denn nun in Düsseldorf? Sehr, sehr schön. Ich durfte eine liebe Freundin treffen, wie gewohnt in einem wunderbaren Restaurant. Es fühlte sich so normal, so vertraut an. Eine Insel in der komplizierten Welt. Und Düsseldorf hat uns mit herrlichem Wetter empfangen, ein langer Spaziergang – das alles am Vorabend der Konferenz – am Rheinufer. Herrlich. Für mich scheint es so, als ob wir alles mit neuen Augen sehen, das Schöne bewusster wahrnehmen und die guten Momente mehr wertschätzen. Unser Konferenzhotel sorgte perfekt für uns, wir fühlten uns zu jeder Zeit wohl und sicher. Ich bin dem Personal, das unter erschwerten Bedingungen arbeitet – alleine der Aufwand beim Frühstück - sehr dankbar für den tollen Service.

 

 

Wie ich es vermutet hatte, war die ZNA-Konferenz die perfekte erste Präsenzveranstaltung. Was an den Teilnehmenden und ihrem überaus professionellen Umgang mit den notwendigen Hygienemaßnahmen lag. Größtenteils aus Krankenhäusern oder mit der Medizin verwandten Bereichen, machten sie uns das Leben leicht. Spannend war es natürlich auch zur sehen, wie unsere Planung im Vorfeld aufgehen würde. Das meiste hatten wir vorher gut berücksichtigt, ein kleines Beispiel dafür ist der „Galgen“, mit dem wir das Mikrofon bei den Q&As herumreichten. Anderes kam spontan: Wer hatte schon daran gedacht, dass der Laserpointer von Hand zu Hand geht und eben nach jedem Vortrag erneut desinfiziert werden muss … Ich finde, die Generalprobe für die folgenden Konferenzen hat super geklappt und die Kollegen können sich auf ihre Veranstaltungen freuen. Und wie ging es mir dabei? Ich war wirklich gerührt, als ich meine Begrüßungsrede halten durfte, sehr viel weniger routiniert als sonst. Ich habe mich gefreut, vertraute Gesichter zu sehen, und nehme das als Wertschätzung unserer Arbeit der letzten Jahre an. Ich bin den Referenten dankbar, die sich mit uns gemeinsam für die Umsetzung der Veranstaltung eingesetzt haben und die extra mile gingen, um ihre Beiträge zu realisieren. Und danke auch an das Team, das wie ein Uhrwerk lief :)

 

Sie kennen meine Meinung zur großen Bedeutung von persönlichen Begegnungen – wie sollte sie auch anders sein bei einer leidenschaftlichen Veranstalterin? Aber diese beiden Tage haben mir wieder gezeigt, wie wichtig der Austausch ist. Nicht nur für das individuelle Wohlergehen. Im Gespräch mit einem Teilnehmer entstand die Idee zu einer neuen Konferenz, in dem mit einer Referentin die zu einem neuen Seminar. Ich weiß nicht, ob das auch bei einem Online-Format passiert wäre … Zumindest nicht bei einem der bisher gebräuchlichen, fürchte ich. Diese Woche war eine Kurzkritik zur Umsetzung einer Online-Messe in der SZ – sie fiel eher verhalten aus. Ich denke, es braucht neue, kreative Ansätze, um Online-Konferenzen und Seminare zu einem echten Erlebnis zu machen. Ich weiß, dass einige kluge Köpfe daran arbeiten. Und bin gerne dabei, wenn es darum geht, sie auszuprobieren.

 

Herzlichst

Elke Wiedmaier

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