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    Elisabeth Di Muro, Kundenservice
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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 
Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 25
 
25 Etappen, das bedeutet 25 Wochen mit Corona – eigentlich mehr, da ich erst nach dem initialen Schock mit dem Schreiben begann. 25 Wochen des steilen Abs, des Verharrens auf einer Art Nulllinie, des langsamen Aufs. Das sich in den letzten Wochen mit ansteigenden Teilnehmerzahlen verfestigt hat. Über das Vertrauen, das unsere Kunden uns entgegenbringen, freuen wir uns natürlich sehr. Das gilt sowohl für unsere bewährten Präsenzveranstaltungen wie auch für die neuen, digitalen Produkte. Den parallelen Anstieg der Corona-Infektionen, die uns das RKI täglich meldet, sehe ich dagegen mit Sorge. Auf was können, müssen wir uns einstellen? Wird es eine Wiederholung der letzten Monate geben? Oder eine Art Achterbahnfahrt? Oder beeinträchtigt uns das Virus in naher Zukunft kaum mehr in unserem Leben und unserer Arbeit? Ich verstehe in gewisser Weise unsere Politiker, auch sie können nur auf Sicht fliegen. Dennoch wünsche ich mir mehr Klarheit in dem „Wirrwarr“ (SZ vom 8.10) an Maßnahmen. Führt dieses nicht zu Orientierungslosigkeit bei den Menschen, zu Frust, Angst oder Verweigerung? Wieder einmal gilt es, Vertrauen zu haben, umsichtig zu handeln und die schöne Formulierung von Johannes Ceh zu berücksichtigen: Schaut auf Euch und aufeinander.

 

Und bisher gelingt uns das:
Ich bin stolz darauf, was unser Team bei der Durchführung der Konferenzen und Seminare unter erschwerten Bedingungen leistet. Die Kollegen richten all ihr Engagement auf unsere Kunden aus, ein „Weniger“ darf und wird es bei uns nicht geben. Ich durfte mich ja bereits bei zwei Konferenzen im letzten Monat davon überzeugen, dass die Vorbereitung kein bisschen weniger perfekt war als früher. Das ist wirklich bemerkenswert, nachdem wir gerade bei einigen unserer sehr geschätzten Hotelpartner erleben, dass sie sich schwertun. Zimmer werden nicht gemacht, Unterlagen nicht gefunden, Räume nicht gereinigt. Bei allem Verständnis … das sollte nicht passieren. Darauf, dass wir auch das größtenteils auffangen, bin ich ebenfalls stolz. Und wir alle dürfen das sein.
 
Ich bin stolz auf unsere Projektteams „Digitalisierung“ und „Prozessoptimierung“, die sich mit diesen beiden sehr komplexen Aufgaben auseinander setzen. Auch bei uns hat Corona hier als der vielzitierte Brandbeschleuniger gewirkt. Wir sind optimistisch, dass wir es (bis Ende des Jahres) schaffen, unsere Prozesse schneller zu machen und die Kollegen zu entlasten, ihnen Raum für andere, wertschöpfende Tätigkeiten zu geben
 
Und ja, die Umstellung auf das Bessere – und das wird es sein – wird nicht leicht, setzt Bereitschaft zum Lernen und eine neue Teamkultur voraus. Aber das wird uns gelingen und jeden einzelnen und das Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiterbringen.

 

Herzlichst
Elke Wiedmaier

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