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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 
Was war – was ist – was wird sein?

Etappe 26
 

Halbzeit! Und ich halte an meinem Plan der 52 Wochen fest!
 
Letzte Woche habe ich gefragt, ob die nächste Zeit eine Art Achterbahnfahrt werden kann oder wird. Die Frage kann ich heute – leider – mit ja beantworten. Vielmehr: „Diese Krise ist wie eine Fahrt im Mehrfach-Looping … Man darf nicht nachdenken vor dem Einsteigen. Wenn der Laden gerade kopfsteht und in die Tiefe rast, heißt es festkrallen und hoffen, dass niemand rausfällt. Geht es wieder langsam bergauf, entspannt man kurz bis zum nächsten Kopfstand. Es ist eine Fahrt, von der keiner weiß, wie lange sie dauert. Der Vorteil: Sie schärft die Reflexe.“ (SZ) Wenn es danach geht, muss ich mittlerweile über sensationelle Reflexe verfügen. Und wenn ich jetzt noch wüsste, in welchem Looping wir uns gerade befinden …. und wann wir wieder sicheren Boden unter den Füßen haben.
 


Dass die Politik auf die ansteigenden Infektionszahlen reagiert, ist verständlich. Weniger aber die Art, wie das geschieht. Nur ein Beispiel: Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie die unterschiedliche Handhabung des Beherbergungsverbots Sinn ergeben soll. Wo ist der Unterschied für Infektionsgeschehen, ob der Berliner – sorry – nach München oder nach Posemuckel fährt? Ich kann nicht nachvollziehen, wie das Virus an verschiedenen Orten unterschiedlich gefährlich sein soll. Da schwingt für mich ein gehöriges Maß an Profilierungswillen und Populismus mit. Und beides finde ich in der gegenwärtigen Lage nicht zielführend. Vielleicht bin ich auch nur sehr sensibel gegenüber diesen Maßnahmen, weil wir als Veranstalter so heftig davon betroffen sind. Wir bekommen die verständliche Verunsicherung bei unseren Teilnehmern und Referenten unmittelbar mit. Auch in diesem Fall können wir uns nur wieder an die Regeln halten und auf unser Verantwortungsbewusstsein gepaart mit gesundem Menschenverstand verlassen.

Trotz all der Widrigkeiten gab es in der letzten Woche zum Glück auch good news: Unser bisher aus Gundula und mir bestehendes Geschäftsleitungsteam hat sich vergrößert. Wir freuen uns riesig, dass Frédérik jetzt dabei ist. Er ist genau der Richtige, um mit uns gemeinsam tatkräftig diese anspruchsvolle Zeit zu bewältigen und die Zukunft zu gestalten. Das werden wir beizeiten – wenn es vertretbar ist – gebührend feiern!
 


Zum Schluss keine Achterbahn, sondern ein Witz. Echt. Ein Freund, seines Zeichens Engländer, hat mir bei einem Abendessen ein Buch gezeigt, das ihm seine Tochter geschenkt hat: The Very Embarrassing Book of Dad Jokes. Nach etwas Überzeugungsarbeit meinerseits hat er es mir geliehen. Und ich habe die letzten Tage jeden Abend ein paar Seiten darin gelesen und herzlich gelacht. Mit einem der Witze möchte ich heute schließen: 
Horace and Herbert are riding a tandem up a long hill. Eventually they reach the top. Herbert says, „That was hard work“. „Yes,“ says Horace, „and steep – if I hadn’t had the brakes on I think we’d have rolled all the way back down.“
 
Auf dass es geschmeidig aufwärts geht!

Herzlichst
Elke Wiedmaier

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