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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona-Virus' in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.

 

Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 4

 

… im Süden nichts Neues. Ohne die Regelungen bewerten zu wollen, sind wir bei den gerade stattfindenden „Lockerungsübungen“ offensichtlich die letzten. Wobei es im – von uns aus gesehen - Nordwesten doch etwas Neues gibt: Wir werden im Mai in Hessen eine kleinere Veranstaltung durchführen können und danken unserem Hotelpartner, dass er alles für die Sicherheit unserer Teilnehmer, Referenten und Mitarbeiter tut.

Bedanken möchte ich mich auch wieder bei meinen Reisebegleitern. Für Ihre Kommentare, die Offenheit, mit der auch Sie Ihren Stimmungen Ausdruck geben, den Zuspruch, die guten Wünsche. Tatsächlich ist aus einer Zuschrift auf den ersten Teil des Blogs ein neues Projekt geworden. Gemeinsam mit Dr. Christoph Quarch wird es den „Sommer des Denkens“ geben, zwei (zunächst) Podcast-Serien mit live Video-Talks, ein philosophischer Blick auf Zukunftsthemen außerhalb von Corona. Tutto andra bene! schrieb mir eine Leserin – und darauf vertraue ich gerne für uns alle.

Auch wenn der Weg dahin bisweilen steinig bis schrecklich sein kann. In dieser Woche waren es Trennungen von langjährigen Mitarbeitern, Menschen, die wir kennen und sehr schätzen. Ich habe lange überlegt, ob ich darüber schreiben will und sollte. Aber sie sind Teil meines Wegs. Auch wenn die Kündigungen aus wirtschaftlichen Erwägungen unvermeidlich sind, tun sie weh. Ich weiß, dass wir die Mitarbeiter in eine schwierige Lage entlassen müssen, was uns aus tiefster Überzeugung widerstrebt. Das ist … schmerzhaft.

Ich finde, die Zeit nimmt uns gerade viel von unserem (Frei)Raum. Ich weiß nicht, wie es Ihnen damit geht. Können Sie das „mehr“ an Zeit – sofern es das bei Ihnen gibt – gut ausfüllen? Und hat sich Ihr Zeitgefühl verändert? Wir alle kennen die Binsenweisheit, dass sich die gleiche Menge Zeit je nach Situation anders anfühlt, länger oder kürzer. Ich erlebe das diese Woche im extremen Maß. Die Tage rasen förmlich an mir vorüber, ich habe das Gefühl, kaum Luft holen zu können. Selbst die freie Zeit fühlt sich immer zu kurz an. Als ob irgendjemand ein Stück von jedem Tag abgeschnitten hätte.

Stellen Sie sich eine Steigerung davon vor: Eine Frau, Oona, erlebt bewusst immer nur ein Jahr Ihres Lebens, springt von Lebensalter zu Lebensalter – Diese Geschichte können Sie miterleben in einem wunderbaren Buch: „Oona out of Order“. Wenn Sie Zeit haben oder sie sich nehmen können, wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen.

Herzlichst

Elke Wiedmaier

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