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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 

Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 38

 

Wünsche. Ich sehe Anzeichen für eine Zeitenwende. Vielleicht ist es Wunschdenken, aber obwohl wir noch immer mit den Beschränkungen der Pandemie leben müssen, es gibt Anlass zur Hoffnung. Die Infektionszahlen gehen langsam zurück, vielleicht schaffen wir es durch die gemeinsame Anstrengung und den gemeinsamen Verzicht, dass das Ende des Tunnels und damit das Licht näherkommt. Ich wünsche es mir.

 

Ein neuer Präsident ist in den USA im Amt. Vielleicht bewältigen Joe Biden und sein Team tatsächlich die unfassbar große Aufgabe, das gespaltene Land zu einen, die Menschen zusammenzuführen. Vielleicht werden die Spalter, die wir nicht nur dort, sondern in vielen Ländern und in vielen maßgeblichen Positionen erleben, durch Menschen ersetzt, die für Gemeinschaft und Einigkeit eintreten. Ich wünsche es mir.

 

Natürlich war die Feier zum Amtsantritt von Joe Biden eine perfekt durchchoreografierte Show – Hollywood liegt schließlich in Amerika – und für uns Europäer etwas over-the-top. Dennoch fühlte sie sich für mich nicht hohl an. Wie viele war ich besonders beeindruckt von Amanda Gorman, der jungen Dichterin und der Präsentation ihres Werks „The Hill we climb“. Auch dieser Auftritt war sicherlich kalkuliert, deshalb aber nicht weniger berührend. Ich wünsche mir, dass mehr dieser wunderbaren, klugen jungen Menschen Gehör finden – es gibt sie überall auf der Welt.

 

Ein viel diskutiertes Thema bei den neuen Anti-Corona-Maßnahmen war in dieser Woche die deutliche Aufforderung zu mehr Home Office. Ich erlebe tatsächlich noch immer, dass diese Art des Arbeitens von Arbeitgebern abgelehnt wird. Für mich unverständlich. Und wie sieht das für die „andere Seite“, die Arbeitnehmer aus? Eine langjährige Kollegin, Christa Rehse, die u.a. auch die Konferenz „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ verantwortet, meinte Anfang der Woche, dass sie gerne etwas zu ihren Erfahrungen mit Home Office schreiben und posten wolle. Ich fragte sie, ob ich ihre Gedanken hier teilen dürfe. Das Ergebnis:

 

„Verordnete Home Office-Pflicht? Wir machen’s freiwillig und das ist toll! Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir bei Management Forum Starnberg seit Beginn der Pandemie natürlich im Homeoffice arbeiten dürfen. Soviel wir wollen und nach eigenem Ermessen in Bezug auf Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit. Wir sind alle motiviert, engagiert, kreativ und produktiv, weil wir das Vertrauen genießen, zu Hause genauso gut zu arbeiten wie im Büro. Manchmal sogar besser! Die Hierarchien sind flach, die Entscheidungswege kurz. So werden Ideen schnell ausgetauscht und umgesetzt. Wir haben viel gelernt, was den Umgang mit digitalen Arbeitsmitteln angeht. Super! Manches hat nicht funktioniert – das haben wir wieder gelassen. Ausprobieren und schnell entscheiden ist das Motto. Wir sind als Veranstalter maximal gefordert, was das Arbeiten in Coronazeiten angeht, aber mit Vertrauen zueinander, einer gemeinsamen Idee und viel Kommunikation und Austausch lässt sich auch jetzt viel bewegen. Das Homeoffice gibt uns mehr Sicherheit darin, gesund zu bleiben. Und gesunde Mitarbeiter braucht jedes Unternehmen – gerade jetzt! Nachahmung empfohlen :-)!“

 

Herzlichst
Elke Wiedmaier

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