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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 

Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 31

Alles, was ich heute mit Ihnen teilen möchte, steht unter dem Thema Sicherheit. Oder, was wir dafür halten und hielten.
 
Sicherheit 1: Die Spannung steigt. Wir wissen – wieder einmal – nicht, wie es übernächste Woche weitergeht. Was können wir wo und wie veranstalten? Können wir überhaupt? Interessant ist es schon, dass z.B. eine Wirecard-Gläubigerversammlung mit über 70 Anwesenden stattfinden konnte. In München, wo sonst schlicht und einfach gar nichts geht. Nun ja, zum Glück wurde der letzte Woche angesprochene Parteitag nicht genehmigt.
 
Sicherheit 2: When it rains, it pours. Zumindest das ist eine unumstößliche Tatsache, wenn auch subjektiv. Jeder empfindet die Regenintensität und die dadurch eintretende Beeinträchtigung individuell. Zum ersten Mal seit März haben wir die Situation, dass ein Hybridseminar – wer kannte eigentlich vorher die Bedeutung eines solchen? – auf der Kippe steht. Alle Eventualitäten hatten wir beachtet, alles bestens organisiert, das Bundesland ein freundliches und jetzt … ist der Referent erkrankt. An was, wissen wir weder er noch wir. Und vielleicht ist er, was ich ihm von Herzen wünsche – nächste Woche wieder gesund und munter. Aber reicht das „vielleicht“? Nein, das tut es nicht. Wir tragen die Verantwortung und nehmen sie ernst. Dementsprechend müssen wir unsere Planung ändern.
 


Sicherheit 3: Ist uns nicht allen dieses Gefühl abhanden gekommen? Wurden wir nicht alle aus unserer „heilen“ Welt herauskatapultiert, zumindest die meisten von uns? Ich gebe zu, dass ich manchmal „schwimme“. Egal, für wie flexibel und agil ich mich halten mag. Ich muss meine Pläne und meine Planung immer wieder anpassen, Beziehungen zu Menschen überdenken und unbequeme Entscheidungen treffen. Ich habe diese Woche oft darüber nachgedacht, wo ich denn Sicherheit finden kann. Am Ende kam mir der so oft wiederholte Satz meiner früheren Yogalehrerin in den Sinn: Ich bin. Nicht mehr, nicht weniger.
 
Sicherheit 4: Eine Freundin hat heute ein Video über modernen Tanz mit mir geteilt. Danke, liebe Susan Bühler, es ist grandios. Auf mehreren Ebenen. Dort begibt sich ein großartiger Tänzer und Artistic Director der Dance Company am Theaterhaus Stuttgart auf die Reise und besucht mehrere Kompanien. In Israel. Obwohl ich meine, mich in der Welt des Tanzes gut auszukennen – das Stuttgarter Staatsballett war da meine erste große Liebe – bin ich völlig überrascht und begeistert. Neben der unglaublichen Vielfalt an modernem Tanz und beeindruckenden Beispielen von Proben und Vorstellungsaufnahmen hat mich eine Aussage besonders beeindruckt. Eine der Lehrenden sagte, dass es keine Sicherheit gibt, dass Leidenschaft und Arbeit die Grundlage des Tanzens sind.

Und ich denke, dass das Tanzen da als Metapher für das Leben gelten darf. 

Herzlichst
Elke Wiedmaier

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