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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 

Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 45

 

Wieder habe ich in dieser Woche mehr Fragen als Antworten. Was ja bekanntermaßen gar nicht schlecht sein muss. Zwei davon haben mit „Stil“ zu tun:

 

Stil 1: Ist es noch schlechter Stil oder einfach schändlich, was bei zwei von unseren Abgeordneten geschehen ist. Grundsätzlich sind Netzwerke im Geschäftsleben eine wunderbare Sache, wir fördern sie ja auch mit unseren Veranstaltungen. Und wenn dabei gemeinsame Projekte - gerne auch profitable - entstehen, ist es umso besser. Wenn aber am Ende Volksvertreter in einer Pandemie Geschäfte mit Mangelprodukten einfädeln und deshalb dicke Provisionen kassieren, kann ich kein Verständnis mehr aufbringen. Und die Frage bleibt: Ist das nur die Spitze des Eisbergs? Da war ja auch noch etwas mit Aserbaidschan …

 

Stil 2: Nein, ich habe das Interview von Meghan und Harry bei Oprah Winfrey nicht live mitverfolgt, auch nicht in einer Aufzeichnung. Nachdem es in der Presse und in den Sozialen Medien viel Aufmerksamkeit erfuhr, wurde ich doch neugierig und habe das eine oder andere dazu gelesen. Mit sehr zwiespältigen Gefühlen. Vor zwei oder drei Wochen hatte ich über die beiden Bücher von PoC-Schriftstellerinnen gesprochen, die sich künstlerisch mit dem Thema Diskriminierung auseinandersetzen. Und ich persönlich finde es richtig, dass der Mehrheit in der Gesellschaft diese Tatsache vor Augen geführt wird, dass und dass die, die sich einsetzen, Unterstützung erfahren. Ich halte nichts davon, die Dinge unter den Teppich zu kehren. Diskriminierung, Rassismus und all deren Spielarten haben in einer freiheitlichen, aufgeklärten Gesellschaft nichts zu suchen, und wir alle sind aufgefordert, hier Stellung zu beziehen, aktiv zu werden. Ob es allerdings sein muss, die vermeintlich schmutzige Wäsche einer Familie in der Öffentlichkeit zu waschen, und das auch wenig konkret, weiß ich nicht. Wo ist da der nachhaltige Effekt auf die Gesellschaft? Ist es vielleicht der Beginn einer Kampagne, die die Welt zu einem besseren Ort macht?

 

Was auch für eine Nicht-Minderheit schön wäre – Frauen. Am Montag war Weltfrauentag – von manchen noch immer belächelt, Anlass für ein paar warme Worte und einen Blumenstrauß. Aber ich finde, es tut sich etwas. Ich hatte den Eindruck, dass es sehr viele Veranstaltungen mit tollen Podien und engagiertem Publikum gab. Vielleicht war hier das Zwangsformat online ein Vorteil, diese Kompetenz zum selben Zeitpunkt am selben Ort zu versammeln ist erfahrungsgemäß nicht einfach. Die Sessions bei AUFBRUCH ´21 – „Was wir jetzt brauchen“ von Frauen verbinden waren in jedem Fall sehr bereichernd für mich und ich danke den Organisatorinnen für die schöne Veranstaltung. Und ich hoffe, dass sich daraus auch wirklich „Zählbares“ entwickelt. Sei es beim Frauenanteil auf der Führungsebene von Unternehmen, in Politik, Bildung und Wissenschaft, bei Löhnen und Gehältern und vor allem in den Köpfen! Den Abend des Weltfrauentag beschloss ich mit einem Film, den ich Ihnen ans Herz legen möchte. Herz ist dabei das entscheidende Wort: „Steel Magnolias“ mit einer wundervollen Besetzung, dem ewigen Thema „Freundschaft“ … und wer sich für Stil im Sinne Mode interessiert: ein absolutes Highlight, was die Kleidung und Frisuren der späten 80er angeht. Zum Lachen und Weinen.

 

Herzlichst

Elke Wiedmaier

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