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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 

Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 46

 

Marcel Proust war auf der Suche nach der verlorenen Zeit, ich bin auf der nach den guten Nachrichten. Und es fällt sogar mir schwer, welche zu finden. Aus meiner Sicht schlechte dagegen genug.

 

Raffkes: Ich hatte einigermaßen naiv gehofft, dass mit den beiden Maskenprofiteuren letzte Woche das Thema durch wäre, aber wie konnte ich nur. Nach der CDU-Spendenaffäre, den Amigos in Bayern, wer kann da glauben, dass es sich nur um Einzelfälle handelt? Und wenn dann noch der ehemalige Pfarrer von Waldkirchen verdächtigt wird, um die 150.000 Euro aus der Kollekte veruntreut zu haben … was bleibt da noch an vertrauenserweckenden Institutionen?

 

Kirchenflucht: Die Kirche wohl eher nicht, zumindest wenn man sich die Zahl der Kirchenaustritte in Köln ansieht, die die verantwortlichen Ämter völlig überfordert. Aber wen wundert es? Der Missbrauch ein Alptraum an sich, dazu geheime Archive über „Brüder im Nebel“ (SZ) – ein hübscher Euphemismus – Aktenvernichtungen und … von allem nichts gewusst. Dazu eine desaströse Kommunikation. Also auch hier nichts, was Hoffnung gibt.

 

Amtsschimmel: Auf den ersten Blick amüsanter, aber nicht für die Betroffenen. Ich habe gestern die Meldung aufgeschnappt, dass in Bad Waldsee alle Gastronomiebetriebe angeschrieben und gewarnt wurden. Die Betriebserlaubnis würde erlöschen, wenn der Inhaber den Betrieb ein Jahr lang nicht ausgeübt hat. Und diese Regelung gilt auch in Corona-Zeiten. Wer bitte ist auf diese Idee gekommen?

 

Google: Wer hätte geglaubt, dass ausgerechnet Google für ein Highlight der Woche gesorgt hat? Ich nicht, dennoch war es so. Am Montag nahm ich mit einer Gruppe von Interessierten an einer virtuellen Führung durch das Guggenheim Museum in Bilbao teil – vielen Dank für den tollen Tipp, liebe Angela Winter. Und die Bilder zur Führung nahm unsere Moderatorin tatsächlich aus Google Arts&Culture. Auch wenn es sich dabei vielleicht nicht um die Geheimtipps handelte, es machte Freude, die großen alten Bekannten zu sehen. Für virtuelle Reisen sehr zu empfehlen. Und Bilbao ist jetzt fest auf meiner Bucket List.

 

Real Life: Wie schön ist es aber auch, Kunst in echt zu sehen. Ich hatte gestern das Glück, das Studio von Birte Blauth besuchen zu dürfen – danke liebe Susan Bühler. Und damit einen Einblick in das digitale Schaffen ihrer Werke und deren gedruckte Umsetzung. Sehr spannend und inspirierend. Eines der Bilder hat mich besonders berührt – ich bin auf der Suche nach der passenden Wand. Ein versöhnlicher Ausklang!

 

Herzlichst

Elke Wiedmaier

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