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Innenansichten - Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 
Was war – was ist – was wird sein?

 

Etappe 7

 

Gemischte Gefühle. Es ist kaum zu glauben, die siebte Etappe bedeutet sieben Wochen anderes Leben. Einerseits kommt es mir vor wie gestern, dass ich die Reise zu meiner Konferenz nach Wien geplant habe, die natürlich nicht stattfand, andererseits habe ich das Gefühl, schon eine Ewigkeit im Corona-Schwebezustand zu leben. Was aber ganz und gar nicht heißen soll, dass ich diesen so hinnehme. Auch in dieser kurzen Nach-Pfingsten-Woche waren wir sehr aktiv. Unsere neue Vision/Mission steht, der Weg in die neue Unternehmenszukunft ist mehr als nur vorgezeichnet. Und wir sind sehr froh, dass die Kollegen ihn mitgehen wollen und werden, das Konzept mittragen. Nur so kann es ein Erfolg werden. Was viel Reflektieren, Hinterfragen mit sich bringt, sei es bei Produkten oder Prozessen. Wir gehen es gemeinsam an.

Und nicht nur bei uns hat die Krise zu einem Schub geführt. Ich finde es wunderbar, dass einige liebe Freundinnen ihre neuen Websites an den Start gebracht haben oder in den nächsten Tagen online gehen. Mutige Neuausrichtung mit viel Kreativität und schöner Umsetzung. Das kann uns allen Mut machen. Deshalb: herzlichen Glückwunsch und toi, toi, toi!

Ein wenig mehr Normalität ist in dieser Woche auch eingekehrt. Eine Kollegin meldete gestern freundstrahlend, dass fünf Kisten rausgingen. Nichts Besonderes? Doch! Das bedeutet, dass in den nächsten Tagen fünf Präsenzveranstaltungen stattfinden werden. Kleine zwar, aber immerhin. In den Gesprächen, der Abstimmung mit den Teilnehmenden spüren wir aber noch immer viel Unsicherheit. Die Krise hat uns nicht nur wirtschaftlich getroffen, sondern auch betroffen, erschüttert. Die Frage „Was kann noch alles passieren“ drängt sich spätestens auf, wenn man an die Ereignisse u.a. in den USA denkt. Und sich fragt, ob es auch in unserer Gesellschaft zu einem solchen Ausbruch an Gewalt und Hass kommen kann. Ignorieren kann ich die Warnsignale nicht, bin mir bewusst, dass das, was immer selbstverständlich war, immer weniger selbstverständlich ist. Ich entscheide mich aber bewusst, Freude zu suchen und sie auch in kleinen Dingen zu finden. Eines davon ist die Nachricht, dass unser Ballettstudio nächste Woche wieder öffnen darf. Muskelkater garantiert.

Ich war die Tage in meiner Parfümerie, Ausgegangenes ersetzen. Nach dem Bezahlen kommt immer die freundliche Frage, was sie mir denn als Proben mitgeben können. Und aus alter Gewohnheit meine Antwort: alles, was den Bedarf bei einem Kurztrip mit dem Flugzeug deckt. Wir erinnern uns an die Plastikbeutel für Flüssigkeiten. Und da kam das neue (alte) Gefühl hoch - Fernweh. Ich bin normalerweise eine leidenschaftliche, neugierige, begeisterte Reisende und plane immer wieder Wochenenden bei Freunden im Ausland, kürzere oder längere Ferien. Ich liebe schon die Vorfreude. Und dieses Jahr? Hatte ich im Januar noch nichts außer einer Woche Ostsee (!) gebucht. War das eine Vorahnung? Am Wochenende habe ich mit einem lieben Freund in Italien telefoniert, der in der Toskana ein wundervolles Hotel führt, das er Ende Juni wiedereröffnen wird. Und ich plane – wenn es möglich bleibt – in diesem Sommer dorthin zu reisen.

So lange reise ich in Gedanken und genieße die Vorfreude. Worauf freuen Sie sich? Wenn Sie mögen, schreiben Sie es mir gerne. Vielleicht können wir uns gegenseitig inspirieren und … Freude wächst, wenn wir sie teilen.

Herzlichst

Elke Wiedmaier

 

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