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Innenansichten: Die Chronik einer Reise

Ich lade Sie ein, mich auf meiner Reise zu begleiten. Sie begann im März 2020 mit dem plötzlichen Einfall des Corona Virus in unsere Welt. Die Spielregel: Es gibt keinen vorgezeichneten Weg, keinen Routenplaner. Das Ziel: die glückliche Ankunft in einer „schönen neuen“ Welt im Frühjahr 2021. Was ich auf der ersten Etappe – von Mitte März bis Mitte April - erlebt habe und ab jetzt erleben werde, will ich in diesem Blog mit Ihnen teilen. Ich freue mich über zahlreiche Reisebegleiter, gerne auch Wegweiser und Kommentatoren.
 

Was war – was ist – was wird sein?

Etappe 32 

Jetzt wissen wir, wie es nächste, übernächste Woche weitergeht – wie gehabt. Das ist keine Wertung und nichts, was wir nicht erwartet hätten. Die Spatzen pfiffen es geradezu von den Dächern. Also, weiter mit flexibel reagieren, umorganisieren, viel mit Menschen sprechen und Lösungen anbieten. Ich finde es wunderbar, wie gut unsere Kollegen/innen damit umgehen, heute das eine und morgen das andere umzusetzen – danke!

 

Geschafft! Das scheint das Motto zurzeit. Neues, ungewohnte Situationen nicht nur zu bewältigen, sondern zu etwas Schönem zu machen, war diese Woche meine Aufgabe. Und ich denke, dass es in Co-Creation mit den Teilnehmenden, Referenten, Partnern und Kollegen gut gelungen ist. Eine meiner absoluten Lieblingskonferenzen stand an, „Future Office“ – zum ersten Mal virtuell. Ich habe dieses Thema vor 22 Jahren (!) als Veranstaltung „erfunden“ und es hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Ich hatte das große Glück, durch die Vorträge von so vielen beeindruckenden Arbeitswelten zu hören und einige davon auch besichtigen zu dürfen. Ich meine nachvollziehen zu können, was die Verantwortlichen für den Bereich Workplace gerade durchleben. Sie haben mit viel Leidenschaft – diese konnte ich bei jedem Beitrag spüren - neue Gebäude geplant, den Bestand an die heutigen Erfordernisse angepasst und jetzt … heißt es auch für sie durchhalten. Bis die Menschen in die Büros zurückkehren, neue Konzepte erarbeiten, die der Entwicklung Rechnung tragen und Kreativität und Wirtschaftlichkeit vereinen. Viele Ideen dazu konnten wir am Dienstag und Mittwoch sehen und hören. Ich hatte den Luxus, mit dem Moderator, zwei Referentinnen und meinem Team das Ganze aus dem „Spaceship Studio Steelcase“ zu betreuen – danke auch an die Kollegen dort. Natürlich wäre es mit Plattform und Zoom auch aus dem heimischen Büro möglich gewesen, aber so war es einfach schöner. Und ich hoffe, dass die Atmosphäre vor Ort bei den Teilnehmenden ankam. Wir haben uns nach zwei intensiven Tagen mit der Hoffnung auf ein analoges Wiedersehen in 2021 verabschiedet. Mit Besichtigung und einem richtigen Get-together.
 

 

 

Aufreger: Ohne ihn geht es diesmal nicht. Ein kurzer Bericht gestern Morgen auf B5 ließ mich aufhorchen. Es ging um eine Software für die Gesundheitsämter, die – wenn ich es richtig verstanden habe – bei der Kontaktverfolgung eingesetzt werden soll. Angeblich steht sie seit März bundesweit zur Verfügung, eingeführt wird sie seit Mitte November. Wie kann es, bei allem Verständnis für den Föderalismus, sein, dass wir seit Monaten vor der zweiten Welle gewarnt werden, und es passiert … nichts. Müssten wir nicht konsequent alle Möglichkeiten ausschöpfen, um ihrer Herr zu werden? Gerade auch die Technologien? Wenn dieser Bericht zutrifft – mehr konnte ich dazu nicht finden – wäre es in meinen Augen ein Skandal.

 

Ausblick: Dank einer anderen Lieblingskonferenz bin ich in regem Austausch mit Notfallmedizinern, einer sehr speziellen, bewundernswerten Spezies von Ärzten. Auf meine Anfrage für einen Termin im April erhielt ich zwei Antworten, die Hoffnung geben. Der Leiter einer großen Notaufnahme in der Schweiz sagte mir sehr freundlich ab mit: Ich bin in Urlaub, 2021 wird das Jahr des Reisens. Der zweite meinte: Es gibt eine Zeit danach. Und danach kommt bald. Das wünsche ich uns allen!

Herzlichst
Elke Wiedmaier 

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