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Konferenz: Future Hospital 2021

Bau und Betrieb von Krankenhäusern

Kosten:

Erster Konferenztag: Mittwoch, 21. Juli 2021


Moderation:

Dr. Martina Oldhafer, Medizinsoziologin, Beraterin, Coach und Autorin


9.00 Begrüßung durch die Moderatorin und Management Forum Starnberg


9.15 Change Management als sinnvolle Begleitungeines Krankenhausneubaus – warum lohnt sich die Investition in die Zukunft?

Dr. Martina Oldhafer, Medizinsoziologin, Beraterin, Coach und Autorin


10.00 Healing Architecture for Future Hospitals

> Gestaltungsprinzipien von gebauter Umwelt und ihre Auswirkung auf die Verarbeitung von Krankheit

> Der Beitrag guter Architektur zum Behandlungserfolg und Wohlbefinden für Patienten:innen und Personal

> Einblick in das vielschichtige Spektrum des konstruktiven, funktionellen und standortbedingten Spielraums, der Gestaltungsentscheidungen in der Architektur von Gesundheitsbauten prägt

> Welche Einflüsse wird die Digitalisierung des Gesundheitswesens auf zukünftige Krankenhausarchitektur haben?

> Beispiele aus der langjährigen Entwurfs- und Bautätigkeit im Bereich Gesundheitsbauten von Nickl & Partner Architekten

Prof. Christine Nickl-Weller, Vorsitzende des Aufsichtsrats, Nickl & Partner Architekten AG


10.45 Kommunikations- und Kaffeepause


11.15 Wenn der Raum dem Prozess nicht folgen kann: Perspektiven und Grenzen der Prozessoptimierung im Krankenhaus

> Prozessoptimierungen als Antwort auf kontinuierliche Veränderungen

> Anforderungsanalyse und Umgang mit knappen Ressourcen

> „Vorgeschichte“ und Entwicklungspläne als limitierende Faktoren

> Anwendung von LEAN-Methoden für Prozessmanagement

> Umsetzungsphase: agil vs. Top-Down

> Von Effizienz zum Optimum: gute Prozesse brauchen Platz

Dr. Matvei Tobman, Klinisches Risikomanagement, Starnberger Kliniken GmbH


12.00 Modulgebäude als Übergangs- oder Dauerlösung im Krankenhausbau

> Masterplanung kbo Klinikum Haar

> Modulgebäude als Übergangslösung?

> Baurechtliche Würdigung nach BayBO

> Projektabläufe in einem laufenden Klinikbetrieb

Harald Tiefenbacher, Büroinhaber, Endres Tiefenbacher Architekten


12.30 Partner-Forum


12.45 Gemeinsames Mittagessen


14.15 Erweiterungsbau unter Vollauslastung einer Spezialklinik

Andreas Christopeit, Geschäftsführer Gesundheitszentrum Stiftung Rehabilitation Heidelberg (SRH) und SRH Neresheim


14.45 Luftdicht verpackt: Umbau von OPs und Hybrid-OPs bei laufendem Betrieb. Strategien und Empfehlungen aus der Praxis

> Gute Kommunikation und intensive Terminabsprachen mit allen Projektbeteiligten gewährleisten

> Ausreichende OP-Flächen vorhalten und sichere OP-Tunnel anlegen

> Für exakte Bestandspläne sorgen und Handwerker vom Klinikbetrieb trennen

> Raumstrukturen optimieren und helle OP-Räume gestalten

Dipl.-Ing. Jürgen Schmidt Architekt BDA, Geschäftsführender Gesellschafter, Krampe Schmidt Architekten


15.30 Risikomanagement im Krankenhaus

> Prozessorientierter Einsatz der Risikoanalyse

> Ergebnisse & Maßnahmen

> Vorgehen zur Absicherung durch bauliche Redundanzen

Svenja Skrzipale, Senior Beraterin, UNITY AG


16.15 Kommunikations- und Kaffeepause

16.45 Double-loop Deeskalationsmanagement durch Konflikt-, Krisen-, und Veränderungs-Management im Bau und Betrieb von Krankenhäusern

> Konflikte wahrnehmen und bewältigen – aber richtig

> Krisen – dem Tag X einen Schritt voraus sein

> Veränderungsmanagement als Quell für Erkenntnis und Innovation

> In Summe ergibt sich ein doppelt gelooptes (double-loop) Deeskalations-Management, welches sich kontinuierlich weiterentwickeln lässt

Jan Nicolai Hennemann, Executive Coordinator Conflict, Crisis & Change Management, Sweco GmbH


17.30 Von der Notfallaufnahme zum integrierten Notfallzentrum

> Strukturwandel in der Notfallversorgung – GBA und Referentenentwurf

> Ein Tresen für ALLE – der Türöffner für die integrierte Notfallaufnahme

> Die Herausforderung einer Decision Unit

> Innovation HUB Notaufnahme

Dr. Christiane Stehle, Medizinischer Vorstand, Klinikum Oldenburg


ca. 18.15 Get-Together

Wir laden Sie herzlich ein zum Dialog mit Referenten und Teilnehmern – eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch, Networking und Kontakte am Rande der Veranstaltung.





Zweiter Konferenztag: Donnerstag, 22. Juli 2021


9.15 Der erste große Schritt eines Maximalversorgers

> Die Klinikum Bayreuth GmbH als medizinischer Leistungserbringer in Oberfranken

> Der Plan zu 11 OPs, AEMP und Labor in einem Bauabschnitt

> Der Weg zum Baubeginn

> Fluch und Segen von Planungs- und Kostenkennwerten

> Einbindung der Aufsichtsgremien

Stefan Link, Teamleiter Gesundheitswesen, Hitzler Ingenieure

Bastian Pausewang, Technischer Direktor, Klinikum Bayreuth


10.00 BIM und Smart Building – Projekt „Südspidol“ in Luxemburg

> Mit einer schlüssigen Strategie, guten Ideen und einer integrierten Sichtweise zum Betrieb eines zukunftsweisenden Gesundheitszentrums

> Patientenorientierte Organisation und prozessorientierte Architektur

> Aus der Sicht des Bauherrn mit der richtigen BIM-Strategie den Anspruch „build as planned“ und „used as built“ erfüllen

> Der Weg zu einem integrierten Facility Management-System auf Grundlage des BIM-Modells

> Digitalisierung und die Verknüpfung von Plattformen als wesentliche Bausteine für den sicheren Betrieb

Patrick Harpes, Digitalisierungsbeauftragter Neubau-Projekt „Südspidol“, Centre Hospitalier Emile Mayrisch, Luxemburg

Marcel Klesen, Abteilungsleiter Infrastruktur und Logistik, Centre Hospitalier Emile Mayrisch, Luxemburg


10.45 Kommunikations- und Kaffeepause


11.15 Vom Traditionshaus zum Gesundheitscampus – Der Neubau der Asklepios Klinik Altona

> Strategische Ausrichtung und Größenoptimum

> Stadtentwicklung und -integration

> Tradition versus Innovation

Niels Brock, Klinikkoordinator, Asklepios Klinik Altona


12.00 Kostenfokus als mäeutisches Moment: Es braucht einen Paradigmenwechsel im Krankenhausbau

Die hohe Qualität unserer Krankenhäuser ist weitgehend anerkannt. Die Kosten und deren Überschreitung sind allerdings ein politischer Dauerbrenner. Obwohl ständig von Effizienz, Effektivität und Kostenverantwortung im Gesundheitswesen die Rede ist, fehlt bisher ein systematischer, auf die Bedürfnisse des Gesundheitswesens ausgerichteter Kostenfokus. Unter dem Deckmantel des „qualitätssichernden Verfahrens“ wird der Schwerpunkt stattdessen auf Städtebau und Architektur gelegt. Das kann bei großen Projekten bekanntlich sehr viel Geld kosten. Bei Krankenhausbauten werden die hohen Kosten entweder hingenommen oder sie werden mit einer Verzichtsplanung bei der Krankenhausinfrastruktur reduziert. Letzteres führt meist zur geringeren Qualität der Gesundheitsversorgung und des Baus.

Serge Fayet, Inhaber, Hemmi Fayet Architekten AG


12.45 Gemeinsames Mittagessen


13.45 Die neue München Klinik – eines der größten Zukunftsprojekte im deutschen Gesundheitswesen

> Deutschlands zweitgrößtes kommunales Klinikunternehmen investiert in den kommenden Jahren fast eine Milliarde EUR in seine Infrastruktur

> Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert neue Planungsmethoden, die im laufenden Prozess entwickelt werden

> Neuaufstellung der Organisation und Optimierung der Prozesse

> Auflösung von Zielkonflikten

Michael Bergmann-Mitzel, Geschäftsbereichsleiter Bau, Technik und Immobilienmanagement, München Klinik


14.30 Besichtigung der München Klinik Harlaching


ca. 16.30 Ende der Fachkonferenz

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